Archive for 6. Oktober 2017

Verraten CSU/FDP erneut ihre Wähler und Mitglieder, nur um mit den Grünen ins Bett steigen zu können?


Gut daß jetzt Aufpasser im Bundestag sitzen!
Beatrix von Storch

FDP und CSU schlagen den Grünen für das Zustandekommen der Jamaika-Koalition einen „Deal“ vor. Die Grünen sollen zu stimmen, die Maghreb-Staaten zu sicheren Drittstaaten zu erklären. Im Gegenzug wollen FDP und CSU die Arbeitsmigration aus Nordafrika nach Deutschland erleichtern.

FDP und CSU interessiert überhaupt nicht, welche Integrationsprobleme wir heute schon haben. Vom deutschen Arbeitsmarkt haben die offensichtlich auch keine Ahnung.

Schon heute gilt „geringe Qualifikation“ als wichtiger Grund für Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland. Das Problem wird durch „Arbeitsmigration“ aus Nordafrika nur verschlimmert. FDP und CSU haben nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Die Nachkommen der Gastarbeiter haben noch in der dritten Generation mit höherer Arbeitslosigkeit zu kämpfen.

Niedrige Löhne und prekäre Beschäftigungsverhältnisse bieten Anlass zur Sorge. Da wollen CSU und FDP diese Probleme durch die Migration aus Nordafrika noch vergrößern?

Die Bildungssysteme in den Maghreb-Staaten gehören zu den schlechtesten der Welt. Ein Großteil der Schüler dort gilt nach der Pisa-Studie als „leistungsschwach.“ Dort werden keine hochqualifizierten Fachkräfte ausgebildet, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt gebraucht werden. Die wenigen Fachkräfte, die es dort gibt, abzuwerben, bedeutet, diesen Ländern jede Entwicklungschance zu nehmen.

FDP und CSU sind offenbar bereit, eine völlig absurde Einwanderungspolitik zu betreiben, nur um mit den Grünen politisch ins Bett zu steigen.

Wir brauchen hochqualifizierte Einwanderer aus aller Welt und keine geringqualifizierten Einwanderer aus Nordafrika. Es ist leichter einen deutschen Langzeitarbeitslosen zu qualifizieren, als einen Geringqualifizierten aus Nordafrika zu integrieren. Darum brauchen wir eine Qualifikationsoffensive für Langzeitarbeitslose und keinen Kuhhandel mit den Grünen.

Diskussion innerhalb und außerhalb über den Zustand der CSU besonders in Niederbayern


Fundsache

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident und CSU Vorsitzender, es ist schon verwunderlich, wie nach der, für Sie enttäuschenden, Bundestagswahl argumentiert wird. Landauf, landab, angefangen von den Ko…
zuwanderung.net

Die Sprache der SPD in der Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner


Die Sprache der Gosse zieht durch die SPD auch in den Bundestag ein. Das unterschlagen aber die Medien. Man erfährt es nur über „Soziale Medien“, wie hier, wenn es die beschimpfte Partei einstellt.

Möchte die etwa auf diese Weise ihre millionenfach verloren gegangenen Wähler zurückgewinnen? ➡️