Grüne: BMW Dingolfing soll auf Fahrradproduktion umstellen


Fundsache:

Grüne: Auch BMW Dingolfing darf die Zukunft nicht verschlafen, die Montagebänder sind auf Fahrraproduktion umzustellen. Zur Überbrückung akzeptieren sie noch das windkraftbetriebene Auto. Frau Merkel wird ein Einsehen für diese klimarettende Notwendigkeit haben.

 

 

Koalitionsbedingung der Grünen

Özdemir pocht auf Aus für Diesel und Benziner

4 responses to this post.

  1. Besser wir importieren die alten Räder aus China…

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  2. Posted by Uranus on 23. Oktober 2017 at 18:52

    Es ist ziemlich verdächtig, daß die Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 zwar öffentlich auf breiter politischer Ebene heftig geführt wird, aber diejenigen, die es am stärksten betrifft, nämlich die produzierenden Automobilkonzerne, verhalten sich auffallend ruhig, jedenfalls in der Öffentlichkeit. Der Börsenspezi Dirk Müller (Mister Dax) äußerte zu diesem Thema kürzlich in einem Interview auf Russia Today einige interessante Aspekte (auf Youtube zu sehen). Müller meinte, das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 sei längst beschlossene Sache, völlig unabhängig von irgendwelchen derzeitigen heftigen Debatten. Wer konkret das beschlossen hat, das sagte er nicht. Das würde aber immerhin das seltsame Schweigen der deutschen Automobilkonzerne etwas verständlicher erscheinen lassen. Nach Müller versuchen insbesondere die deutschen Automobilkonzerne, jetzt und in nächster Zeit noch so viele Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor abzusetzen, wie irgend möglich. Dann werden die Konzerne versuchen, kurz vor Toresschluß für den Verbrennungsmotor relativ plötzlich auf den E-Antrieb umzuschwenken, und zwar mit allen Risiken, die mit einem derartigen Gewaltakt verbunden sind.

    Bezüglich dieses Themas ist also großes Ungemach vorprogrammiert, vor allem auch deshalb, weil die Menge an elektrischer Energie, die selbst für einen geringen Anteil an E-Autos in Deutschland im Vergleich zur Gesamtanzahl der Fahrzeuge erforderlich wäre, aufgrund des Irrsinns der Energiewende nicht einmal ansatzweise zur Verfügung gestellt werden könnte, selbst dann nicht, wenn auf jedem freien Quadratmeter in Deutschland ein Windrad oder eine Solarzelle stünde. In Frankreich wäre der Umstieg auf E-Fahrzeuge in größerer Zahl bei weitem nicht so problematisch, da dort die Atomkraftwerke nicht abgeschaltet wurden. Wahrscheinlich warten die nur darauf, genauso wie im tschechischen Temelín, daß die ihren Saft nach Deutschland liefern dürfen, wie sie das ja heute bereits teilweise tun.

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  3. Posted by Staatsbürger on 23. Oktober 2017 at 16:09

    Es stellt sich die Frage: Wie wollen die grünen Parteibonzen ohne Autos von A nach B kommen ? Fahren dann alle ( z.B. MdB Ströbele von den Grünen ) bei Wind und Wetter mit Fahrrädern gar aus Dingolfing ? Es ist sicher keine Beleidigung wenn man einen Ausspruch des Obergrünen Joschka Fischer etwas abwandelt: “ Mit Verlauf Ihr grünen Spinner, Ihr seid große unverbesserliche Arschlöcher „.

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  4. Posted by AFD-Wählerin on 23. Oktober 2017 at 15:57

    Die Grünen repräsentieren nur 8,9 Prozent der Wähler und maßen sich an, Koalitionsbedingungen zu fordern, die ausschließlich dazu dienen sollen, die deutsche Autoindustrie zu zerstören. Batterieautos sind keine umweltfreundliche Alternative zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen, das dürfte zwischenzeitlich selbst in die grünen Kleinhirne vorgedrungen sein. Aber die Grünen haben sich noch nie für Umwelt, Natur oder gar unsere Heimat interessiert. Tatsächlich sind sie selbst die schlimmsten Umweltgifte und Deutschenhasser. Die CDU dürfte die Forderung der Grünen nicht weiter stören, aber CSU und FDP können dabei nicht mitmachen. Es sei denn, es geht ihnen tatsächlich nur um Pfründe, Macht und Dienstwagen für eine Legislaturperiode. Warten wir es ab. Schön, dass diese Grünen wenigstens in Österreich aus dem Parlament entsorgt wurden. Hier wird es dafür auch höchste Zeit.

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