Glyphosat gehört nicht auf unsere Felder


Umweltschutz ist Heimatschutz und umgekehrt. Unser Gesprächskreis hat schon immer genau hingeschaut. Wir haben in Bayerisch Eisenstein gegen das Pannenkraftwerk Temelin demostriert, als wir aber gleichzeitig an der Grenze nach Tschechien auch gegen das Unrecht der Beneschdekrete unsere Transparente hochhielten (die CSU hat die Sudetendeutschen letztlich verraten, die jehrzehntelang treue Wähler dieser Partei waren), fanden wir Unverständnis bei allerlei Pseudoumweltschützern. Das ist eben der Unterschied zwischen Patrioten und Grünen, ÖDP lern und ähnlichen. Konsequent stehen wir für deutsche Interessen. Dazu gehört eben auch der Einsatz für die Umwelt. Eine verdreckte Heimat ist nicht schützenswert. Aber alles muß mit Sinn und Verstand geschehen. Da setzt unsere massive Kritik bei den Grünen ein. Der Widerspruch wird täglich sichtbar an der Vermaisung unserer Landschaft, die Vernichtung von Fauna und Flora durch Windkraftparks, ungehemmter Massenzuwanderung fremder Menschen mit fremden Kulturen. Ehrlichkeit beim Umgang mit der Atomkraft und den Folgen fehlt allen Blockparteien. Wir aber haben eine Diskussion darüber mit einem Bundestagsabgeordneten der FDP und dem Vorsitzenden des Arbeitskreises für Umweltschutz der CSU Niederbayern geführt. Ergebnis, macht die Zwischenlager absolut sicher, statt ein Scheingefecht um ein politisch in Deutschland nicht durchsetzbares Endlager zu führen. Blinde schwarzweiße Ideologie gegen unsere Industrie, weg mit den Verbrennungsmotoren, ist nicht geeignet die Umwelt zu verbessern. Zur deutschen Leistungsfähigkeit gehört die Ingenieurkunst, die Technik auch bei Autos ständig weiter zu entwickeln. Verbote sind schlichtweg schädlich, ja dumm. Wir scheuen uns auch nicht, Stellung gegen giftige Herbizide zu beziehen. Das Planzengift Glyphosat von Monsanto gehört nicht auf unsere Felder. Zur Argumentation hilft ein Beitrag des politischen Magazins COMPACT weiter.


Mag #TTIP auch (erst mal) vom Tisch sein, dennoch will Bundeskanzlerin Merkel ein paar Standards in Eigenregie senken, indem sie beispielsweise die Zulassung für den Unkrautvernichter #Glyphosat durchwinkt. Vor allem will sie es schnell tun, damit das Thema beim Start der Jamaika-Koalition vom Tisch ist. Denn die #EU wünscht eine verlängerte Zulassung von Glyphosat , so dass die Landwirtschaft noch weitere zehn Jahre in dessen Genuss kommen soll. #Monsanto
Mag TTIP auch (erst mal) vom Tisch sein, dennoch will Bundeskanzlerin Merkel ein paar Standards in Eigenregie senken, indem sie beispielsweise die Zulassung…
compact-online.de
Daß es ohne Glyphosat, Grüne und Merkel auch geht, beweisen im Berchtesgadener Land eine Großmolkerei und die Genossenschaftsbauern.

Fundsache auf Facebook: Es geht ohne Pestizid Glyphosat auch, Bauern und eine Großmolkerei halten zusammen. Der Verbraucher erhält Qualitätsmilch ohne Glyphosat, die Natur wird geschon und die Bauern, die mitmachen, erhalten mehr Geld für ihre gute Milch.

Als erste Großmolkerei in Deutschland verbieten die Milchwerke Berchtesgadener Land ihren Milchlieferanten den Einsatz des umstrittenen chemischen Pestizids…
br.de

One response to this post.

  1. Posted by Maria S. on 27. Oktober 2017 at 9:31

    Glyphosat gehört sofort verboten. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Gift für Missbildungen und Krebs verantwortlich ist. Erst letzte Woche lief eine interessante Doku bei ARTE mit dem Titel “ Roundup, der Prozess“. Sehr empfehlenswert.

    Dass es auch anders geht, zeigt vorbildlich die Grossmolkerei im Berchtesgadener Land.

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