„Kriminologe“ Pfeiffer bei Maischberger: Kriminelle Flüchtlinge gibt es kaum?


Fundsache auf Twitter: Stuttgarten Nachrichten berichten!

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Stuttgarter Nachrichten (Zitat) : „Eine Gruppe unbegleiteter minderjähriger Ausländer (UMA) Mannheim. Seit Monaten begehen 15 Jugendliche aus Nordafrika, vor allem aus Marokko, regelmäßig Diebstähle auf offener Straße, zerstören das Inventar ihrer Unterkunft und bedrohen oder attackieren Menschen. Aufgrund ihres Alters gelten sie jedoch als besonders schutzbedürftig, was Behörden im Umgang mit ihnen vor erhebliche Probleme stellt.“

Hier anklicken, dann finden Sie den kompletten Beitrag:

Mannheims OB Kurz ruft um Hilfe

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 1. Dezember 2017 at 16:44

    Was dieser sogenannte Kriminologe da bei Maischberger abgeliefert hat, das war extrem bemerkenswert. Dieser Typ war das Paradebeispiel für jemanden, der von dem, was er da redete, nicht den blassesten Dunst hatte; der die Statistiken, die er anführte, nicht nur nicht selber gelesen haben konnte, sondern auch die Interpretationen dieser Statistiken, die ihrerseits oft fehlerhaft sind, ebenfalls nicht. Dieser Typ hat überhaupt nichts recherchiert und nichts studiert, sondern vermutlich einfach nur nachgeplappert, was Andere ihm vorgesagt haben, das er aufsagen müsse. Die Macher des Staatsfunks scheinen immer noch davon auszugehen, daß das Internet nur eine weltfremde Spinnerei ist, die in der realen Welt gar nicht existiert, denn sonst würden sie solche Typen wie diesen Kriminologen nicht allen Ernstes auf die Menschheit loslassen.

    Das Lehrreiche an der Aufführung dieses Kriminologen war aber immerhin, daß er die Löcherigkeit seiner Argumentation selbst gar nicht bemerkt hatte. Mit todernster Miene wollte er den Zuschauern weismachen, daß eine Verringerung der Steigerung der Steigerung insgesamt ein Rückgang sei. Wenn aber die Steigerung der Steigerung beispielsweise um 30% im Vergleich zur Ursteigerung zurückgeht, dann ist es leider insgesamt immer noch eine Steigerung. Der Kriminologe behauptete aber, die Reduzierung der Steigerung im Vergleich zur Ursteigerung sei ein Rückgang der Kriminalität insgesamt gewesen.

    Natürlich hatte der Kriminologe seine Ausführungen sprachlich so nicht formuliert. Hätte er es, dann wäre ihm vielleicht etwas aufgefallen. So aber hatte er mit seinem Gewäsch einen geradezu unfaßbaren logischen Unsinn fabriziert, der den gesamten Berufsstand der Kriminologen in Mißkredit bringt, denn es muß nun davon ausgegangen werden, daß im gesamten Kollegium der Kriminologen noch mehr solcher Kaliber herumlaufen. Die anwesenden Gäste konnten angesichts des unfaßbaren Unsinns, den der Kriminologe dort zum Besten gab, nur noch die Augen verdrehen. Sogar vom Heiko Maas hatte ich für einige Augenblicke den Eindruck, daß er selbst nicht ganz glauben konnte, was da an seine Ohren drang.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 1. Dezember 2017 at 14:26

    Irgendwie greift die Idiotie und Gutmenschlichkeit (die an und für sich gar nicht schlecht ist, aber wenn sie zur Hilflosigkeit und totalen Unterwerfung wird, scheint sie doch eher sehr schädlich zu sein) immer mehr um sich. Auch ,,Kinder“ brauchen Grenzen, die man setzen und auf deren Einhaltung man BESTEHEN muss. Und wenn das nicht funktioniert, muss halt der Erzeuger oder das Erzeugerland die Sache regeln. Also ab in den ,,besonderen“ Schutz der Heimat. Warum eigentlich nicht?? Sind WIR zu doof, um bei uns Ordnung zu halten???

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    • Posted by Maria S. on 1. Dezember 2017 at 19:39

      Es ist ein großer Unterschied, ob es sich um einen guten Menschen oder Gutmenschen handelt. Ein guter Mensch setzt sich für Menschen in Not ein, aber so, dass die Sache sinnvoll ist. Ein Gutmensch richtet in seiner Verblendung und Naivität mehr Schaden an als Nutzen.

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  3. Posted by Maria S. on 1. Dezember 2017 at 13:14

    In der Ausgabe von BILD, 30. Nov. 17 steht, dass das bunte Berlin die Hauptstadt des Verbrechens ist. Jeden Tag 1558 Straftaten. Dahinter stehen meist arabische Großfamilien.
    Kriminologe Pfeiffer sollte in Rente gehen. Die SPD-Mitgliedschaft kann er ja trotzdem behalten.

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