Weihnachtskommentar 2017 im Straubinger Tagblatt vom Eigentümer


Der Eigentümer des Straubinger Tagblattes beschimpfte in einem Leitkommentar die AfD, und damit auch ihre Wähler, als eklige Rechtsnationale. Dagegen lobte er über den Klee Grüne und den Frontmann der SED Nachfolger. Das Straubinger Tagblatt ist mit seinen Lokalausgaben das Monopolblatt im westlichen Teil Niederbayerns (das nur zur Erklärung für Leser dieser Zeilen, die nicht in diesem Teil Bayerns leben). Wenn wir etwas über unsere unmittelbare Heimat, über unsere Vereine und Kultur erfahren wollen, sind wir auf diese Zeitung angewiesen. Der Eigentümer solch eines Blattes kann natürlich damit machen was er will, darf sich dann aber bei demonstrativer Einseitigkeit nicht wundern, wenn Leser oder Abonnenten abspringen. Michael H. dagegen hat zu diesem Leitartikel einen Leserbrief formuliert und uns auch überlassen. Ob er als Gegenmeinung abgedruckt wird, das müssen wir abwarten.
 

Ein Ausschnitt aus dem Leitartikel von Prof. Balle zu Weihnachten 2017. gegen „die Welt des Bösen“? (Zum Vergrößern mehrmals auf das Bild klicken)

Die Erwiderung durch Michael H. 

Zum Leitartikel von Prof. Dr. Martin Balle „Weihnachten 2017“

Eine derartige politische Entgleisung hätte ich Ihnen Herr Professor, bei allem Respekt, nicht zugetraut. Vor nicht einmal fünf Jahren hatte sich eine Bürgerinitiative gegründet, deren Ziel es war, den katastrophalen politischen Fehlentscheidungen entgegenzuwirken. Wegen der in allen Punkten „alternativlosen Merkelpolitik“ wurde eine demokratische Bürgerpartei, die Alternative für Deutschland gegründet. Diese als ekelhafte, rechtsnationale Partei zu bezeichnen, grenzt schon an Verleumdung, ist aber in jedem Fall eine Beleidigung nicht nur für die Parteimitglieder, sondern auch für die fast sechs Millionen Wähler. Auf der anderen Seite hofieren Sie einen ehemaligen SED Funktionär, namens Gregor Gysi, nur weil er in Ihren Augen einen brillanten Vortrag hielt. Jeder, der nur ein bisschen was von der DDR Vergangenheit weiß, ist froh, dass dieser menschenverachtende Sozialismus ein Ende hat. Die heutigen Speerspitzen dieser linken Ideologen, bildet die Antifa ab. Deren „ekelhaftes“ Treiben bekamen die Polizisten beim G 20 Gipfel, sowie viele AfD-Politiker durch Schläge und Bedrohung von Leib und Leben zu spüren. Die Alternative für Deutschland ist derzeit die einzige parlamentarische Partei, die das Ziel hat, die Rechtstaatlichkeit in diesem Land wieder herzustellen. Das bestätigen viele renommierte Staatsrechtler und Verfassungsrechtler, die von einem Zerfall des Rechtstaats sprechen. Ist das in Ihren  Augen ekelhaft, wenn besorgte Bürger als Politiker sich für die Einhaltung von Recht und Gesetz einsetzen? „Weihnachten 2017“, so lautet ihre Überschrift. Die Realität sieht so aus, dass fast jeder Weihnachts-oder Christkindlmarkt in Deutschland von sogenannten „Merkel Pollern“ geschützt wird, weil eine verantwortungslose Bundeskanzlerin es zulässt, dass illegal eingewanderte islamistische Terroristen, unschuldige Menschen töten. Selbst in einer Kleinstadt wie Vilsbiburg, wurden die Zufahrten zum Weihnachtsmarkt mit schweren LKW´s und Bagger versperrt. Das ist Weihnachten 2017, Herr Professor.

 

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Dezember 2017 at 10:23

    Mein besonderer Dank geht an Herrn Prof. Dr. Martin Balle, daß er deutlich zeigt, zu welchem Lager er gehört; daß er seinen Lesern sein Verständnis von Demokratie offenlegt; daß er offen zeigt, für wie blöde er seine Leser hält; daß er Erdogan für Folter und Mord tadelt und gleichzeitig Guantanamo verschweigt; daß er deutlich macht, noch nicht begriffen zu haben, wie das Internet funktioniert; daß er alle Utopien kritisiert (zu Recht), die eine perfekte Welt schaffen wollten und dabei doch nur in menschliche Abgründe führten, wobei er nicht sehen will, daß er mit seiner Rede genau einer solchen sozialistischen Irrsinnsutopie das Wort redet.

    Dieser Artikel des Herrn Prof. Dr. Martin Balle ist ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie jemand mit seinen Aussagen mehr über sich selbst aussagt als über das, wovon er redet. Und die Erwiderung von Michael H. in seinem Leserbrief ist mit Sicherheit nicht die einzige Reaktion dieser Art darauf. Es ist egal, ob dieser Leserbrief im Straubinger Tagbatt abgedruckt wird oder nicht. Er ist hier für jedermann lesbar. Und die Redaktion des Straubinger Tagblatts nimmt diesen Leserbrief auf jeden Fall zur Kenntnis, genauso wie alle anderen in der Redaktion landenden Leserbriefe.

    Die Verzweiflung bei den politisch Korrekten muß groß geworden sein.

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  2. Posted by Staatsbürger on 20. Dezember 2017 at 8:40

    Diese Art der Entgleisung zeigt, dass es diesem Herrn an den einfachsten Merkmalen des Anstandes fehlt.
    Es ist schon ein starkes Stück, wenn Er mit diesen Äußerungen auch viele Leser seines “ Käseblattes “ welche die AfD gewählt haben verunglimpft.
    Seine private Einstellung mag Er ja ruhig haben, aber eine solche Ausdrucksweise ist ein sichtbares Zeichen von fehlendem Anstand und Charakter gegenüber den AfD- Wählern.
    Auch Er sollte sich einer “ anständigen “ Ausdrucksweise bedienen, um nicht als “ Zeitungsflegel “ Karriere zu machen.
    Kann sich ein “ Provinzblatt “ auf die Dauer solche Entgleisungen leisten ?

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  3. Posted by Maria S. on 20. Dezember 2017 at 7:56

    Es ist ja wirklich eine Oberfrechheit, was sich dieser Balle hier erlaubt. Werde mich noch heute beim Straubinger Tagblatt beschweren. Wahrscheinlich werden die brillanten Leserbriefe von Herrn Michael H. zensiert, weil ich schon längere Zeit keinen mehr von ihm gelesen habe, auch den hier angefügten nicht.

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