FDP Stiftung fragt, wohin steuert Österreich?


Fundsache auf Facebook und Zusendung der Friedrich-Naumann-Stiftung an einen Gesprächsteilnehmer des „Runden Tisches DGF“.

Statt sich über die Regierung in Österreich zu echauffieren, sollte sich die FDP selbst fragen, wohin steuern wir.

In Wien regiert fortan ein Bündnis aus Konservativen und Rechtspopulisten. Während der neue Kanzler Kurz sich pro-europäisch präsentiert, erhält seine Regierung Applaus von der nationalistischen Seite. Für die Europäische Union sind dies keine…
freiheit.org

2 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 23. Dezember 2017 at 11:03

    Es wird mittlerweile unerträglich, wie sich die Altparteien in unglaublicher Schein-heiligkeit über die AfD äußern.
    Es stellt sich wohl zu Recht die Frage, was seid den gerade “ Ihr “ so “ wunderbar “ gegenüber der AfD ?
    Parteien welche mehr oder minder nur noch Eigeninteressen aber nicht mehr die Belange der Bürger im Kopf haben, sind eine Zumutung.
    Was besonders jetzt die Union und die SPD abliefern ist ein Stück aus dem Tollhaus.
    Kein klares Konzept, aber sehr viele Eigeninteressen, besonders was die Kanzlerin
    und Ihre Mitläufer betrifft.

    Die Altparteien sind in Ihrer inzwischen grenzenlosen Angst vor der AfD zu einer scheinheiligen Interessengemeinschaft mutiert.
    Es ist unerträglich, wenn besonders die Grünen die Wähler der AfD als “ rechtsextrem “ und mit weiteren unflätigen Eigenschaften hinstellen.
    Wenigsten hat man in Österreich erkannt, welch teilweise bei Demonstrationen erkennbar, besonders deren Anhänger eine “ desolate “ Gruppierung sind.
    Wenn die AfD angeblich rechtsextrem populistisch ist, so trifft bei den Grünen der Begriff linksextrem und linkspopulistisch in vollem Umfange zu.

    Schaut Euch doch das Auftreten der Grünenanhänger mal genauer an.

    Ungepflegt, oftmals arbeitslos, gefrustet und auf Zerstörung gebürstet ziehen sie von Demo zu Demo um ihre wahnwitzigen Vorstellungen in einer wie beim G 20- Gipfel überdeutlich sichtbar sinnlosen Zerstörungswut zum Ausdruck zu bringen.

    Solche Leute nimmt doch kein Arbeitgeber, wo Zuverlässigkeit wohl ein Fremdwort ist, außer es handelt sich um um die Beteiligung von “ Zerstörungsdemos „.

    Über 6 Millionen Wähler haben nicht umsonst bei der AfD ihr Kreuzchen und diese Partei zur drittstärksten Kraft im Lande gemacht. Wenn “ rechtsextreme “ Leute die AfD
    für Krawalle mißbrauchen wollen, so heißt dies aber nicht, dass die AfD rechtsextrem ist.
    Äußerst beschämend ist auch, dass der Bundespräsident bei diesem “ Schmieren-theater um die “ GroKo “ schützend seine Hand hält.
    Die AfD aus zu grenzen zeigt, dass Er von “ Demokratie “ wohl sehr wenig Ahnung hat, besonders wenn es um die “ Versagerparteien und Wahlverlierer “ vom 24.9.2017 geht.
    In Österreich hat man gesehen, dass es um die Bürger und nicht das Wohlergehen von Parteien gehen sollte.
    Aber hiervon hat Hr. Steinmeier scheinbar wenig Ahnung, aber davon reichlich.

    Ewig kann Er nicht gegen den Wählerwillen die AfD ausgrenzen.
    Was bei und geschieht hat mit dem wirklichen Wählerwillen und Wählerauftrag nichts mehr zu tun.
    Wer das Wahlergebnis bewusst ignoriert, muss sich den Vorwurf der “ Manipulation “ des Wahlergebnisses gefallen lassen.
    Auf diese “ Auszeichnung “ brauchen die Altparteien wirklich nicht stolz sein.

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  2. Posted by ameise on 22. Dezember 2017 at 16:02

    merkel beschützt von tausenden sicherheitsbeamten, wer aber beschützt uns vor merkel

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