AfD ler dürfen an die Diakoni nicht für arme Menschen spenden


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Nicht jeder darf an die Diakoni spenden!

Stefan S. hat Karl Lauterbach retweetet

Eilmeldung  Lauterbach und seine SPD Genossen verzichten ab sofort auf 13% ihrer Diäten, weil diese Steuern von den falschen Wählern kommen.

Stefan S. hat hinzugefügt,

5 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 26. Dezember 2017 at 10:34

    Zum Beitrag vom Autor Uranus, welchem man nur ungeteilt zustimmen kann, möchte ich noch einige Anmerkungen machen.

    Die Diakonie sieht sich wohl als Gottes Stellvertreter, welcher zu bestimmen hat, wer gut oder böse ist. Diese Arroganz und Selbstüberschätzung ist sicher nicht nur für mich als “ einfachen “ Christen unerträglich.
    Gerade zu Weihnachten ist es eine besondere Schande, wie sich die Diakonie benimmt.

    Diese Organisation würde Christus eher als “ Wölfe im Schafspelz “ bezeichnen.

    Vor Gott sind “ a l l e “ Menschen gleich, nur vor der ach so christlichen und erhabenen Diakonie nicht. Diese Organisation ist im Geiste unseres Gottes schwer krank. Denn nur einem kranken Geist kann eine solche “ Entgleisung “ entspringen.

    Ja die Kirche mit Ihren “ C „- Parteien muss sich wenn auch schmerzlich daran gewöhnen, dass die Menschen nicht mehr so einfach wie bisher Alles glauben, was man Ihnen “ eintrichtern “ will.
    Es ist richtig und wichtig, sich über viele Dinge einmal genau seine Gedanken zu machen. Auch die Kirche hat viele Fehler gemacht ( Kindesmißbrauch ) und macht sie bestimmt auch in Zukunft.
    Denn die Kirche besteht aus Menschen und kein Mensch ist unfehlbar, selbst der Papst ist es nicht.

    Es gibt viele Organisationen welche man als Heuchler und Scheinheilige bezeichnen muss.
    Deren Aufgabe versteht sich wohl in der Selbstbeweihräucherung und als Diffamier-ungsgehilfen für die ach so guten Altparteien, welche sich immer mehr als Versager-parteien outen müssen.
    Aber wie sagte schon Jesus zu solch selbstgerechten Leuten: Sie haben Ihren Lohn schon empfangen !
    Lieber macht man sich zum Gehilfen der Altparteien in der Hetze gegen die AfD.

    Ob Christus an Euch wirklich seine Freude hat ?

    Den “ wirklichen “ Hilfsbedürftigen ( z.B. Obdachlose, Rentner an den Tafeln u.v.m. ) ist es doch schließlich egal, von “ W e m “ eine Spende kommt.

    Geld stinkt bekannt nicht wenn es bei bestimmten Vereinen von den “ richtigen “ Leuten kommt, aber sicher bei Anhängern und Wählern der AfD.
    Gerade die Diakonie sollte im Sinne von Christus handeln und nicht mit pharisäerischen hohlen Phrasen ganze Bevölkerungsgruppen beleidigen.

    Auch so kann man einen bisher guten Ruf gründlich kaputt machen.

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    • Posted by Maria S. on 26. Dezember 2017 at 14:36

      In den Evangelien wird doch von Wölfen im Schafspelz gewarnt. Jetzt wissen wir, wer und was damit gemeint ist.
      Die Christenverräter haben ein neues Geschäftsfeld erobert, deshalb sind sie ganz scharf auf den Famileinnachzug.
      Was früher der Ablasshandel war, ist heute die Asylindustrie.

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  2. Posted by Uranus on 23. Dezember 2017 at 20:45

    Es ist schon in Ordnung, wenn die Diakonie auf diese selbstentlarvende Weise klarstellt, welches Menschenbild sie wirklich haben und welche Angehörigen bestimmter Gruppen sie vom Menschsein generell ausschließen. Darüber hinaus zeigt die Diakonie damit, daß es ihnen keineswegs in erster Linie darum geht, Hilfsbedürftige zu unterstützen, sondern vor allem geht es ihnen darum, sich selbst als gute, reine, unbefleckte Wesen zu inszenieren, die vor moralischer Erhabenheit kaum noch laufen können. Und die heute lebenden Lebewesen der Spezies Homo sapiens sind für die Diakonisten nicht einfach nur alle Menschen. Nein, wo kämen wir denn da hin! Die Diakonisten teilen die Lebewesen der Spezies Homo sapiens ein in tatsächliche Menschen, was aber nur die mit der richtigen Gesinnung sein dürfen, und eben keine Menschen, das sind z.B. die von der AfD. Wie sonst ließe sich die folgende Selbstbeschreibung auf der Internetseite der Diakonie interpretieren:

    “In unserer Arbeit orientieren wir uns am christlichen Menschenbild. Wir begegnen jedem Menschen [JEDEM Menschen wohlgemerkt] in seiner Einzigartigkeit vorurteilsfrei und wertschätzend, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Weltanschauung und Herkunft.” Zitat Ende.

    Da die Diakonisten aber einem AfD-Mitglied eben nicht in seiner Einzigartigkeit vorurteilsfrei und wertschätzend, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Weltanschauung und Herkunft begegneten, läßt das nur den Schluß zu, daß für die Diakonisten die AfD-Mitglieder eben keine Menschen sind. Wie hießen die nochmal, die vor achzig Jahren in Deutschland bestimmten Gruppen von Menschen ebenfalls das Menschsein verweigerten?

    Allen Lesern und der Redaktion des Runden Tisches DGF ein besinnliches Weihnachtsfest.

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  3. Posted by Staatsbürger on 23. Dezember 2017 at 19:55

    An dieser Reaktion zeigt sich die Arroganz aber auch grenzenlose Dummheit bestimmter Abgeordneter.
    Besonders Herrn Lauterbach hätte ich mehr Realitätssinn und nicht grenzenlose Überheblichkeit zugetraut. Kann es nicht möglich sein, dass seine Fliege zu sehr die Sauerstoffversorgung zum Gehirn und somit eine klare Denkensweise behindert ?
    Dass die Diakonie so hochnäsig ist erstaunt angesichts der Tatsache, obwohl man dauernd um Spenden angebettelt wird.

    Somit ist sicher nicht nur für mich die Diakonie als Spendenempfänger erledigt.
    Schließlich will man sein Geld doch nicht zum Fenster raus werfen.

    Oder sind die “ Wirtschaftsflüchtlinge “ schon ausreichend oder überversorgt ?

    Wer sich so benimmt, hat kein Verantwortungsbewusstsein gegenüber Hilfsbedürftigen.

    Aber für Dummheit gibt es scheinbar auch keine Obergrenze.

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    • Posted by Maria S. on 24. Dezember 2017 at 9:40

      Die kirchlichen Vereine bekommen von mir schon länger keinen Cent mehr. Da gebe ich meine Spende lieber einem nahe gelegenen Tierheim, dort ist das Geld besser aufgehoben.
      Bei unseren beiden Amtskirchen muss man schon Multikultifanatiker sein, um als Mensch anerkannt zu werden. Hier offenbart sich sehr gut, dass die Kirche nicht mehr die Lehre Gottes vertritt. Jesus Christus hat niemanden ausgegrenzt. Er hat sich immer für Versöhnung eingesetzt.

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