Ob Kardinal Wölki auch vor der eigenen Tür kehrt?


Fundsache auf Twitter:

Größter Immobilieneigentümer in Köln: Die Erzdiözese Köln, Chef: Rainer Maria Wölki.

Sven W. Tritschler hat hinzugefügt,

7 responses to this post.

  1. Posted by T.D. on 29. Dezember 2017 at 2:40

    Gottchen ein Kirchen’FÜRST, Wasser predigen… Champus saufen, und von Steuergeld das andere verdienen leben …… das sind mir die liebsten!

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  2. Posted by Uranus on 28. Dezember 2017 at 14:57

    Wenn Pfaffen und Prediger dem Politisieren verfallen, dann muß das nun wirklich niemand ernstnehmen, erst recht nicht, wenn Doppelmoral und Heuchelei die Triebfedern dafür sind.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 28. Dezember 2017 at 17:37

      Waren die Pfaffen und Prediger jemals anderes? Trotz ihrer Raffgier und Heuchelei zählen die Kirchen noch gut 50 Millionen merkeldeutscher Schafe und streichen 5 und mehr Milliarden Kirchensteuer pro Jahr ein. Die Pfaffen und Prediger zahlt der Staat, dieser zahlt auch für die Erhaltung der Kirchengebäude. Was machen die Kirchen mit ihren Abermilliarden und ihrem riesigen Immobilienvermögen?
      Man muss die Kirchen so ernst nehmen wie immer. Sie sind mächtig und gieren nach immer mehr Macht und Geld. Wenn sie so könnten, wie sie wollten, würden noch heute die Scheiterhaufen brennen (wobei die Abwärme grün-ökologisch-korrekt genutzt werden würde).
      Solange die Schafe sich nicht abwenden, bleiben die Kirchen mächtig und können wie eh und je zerstörerisch wirken.

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      • Posted by Uranus on 29. Dezember 2017 at 14:49

        Für Macht ausüben Wollende gibt es kein größeres Ärgernis als die, die sich abwenden von denen, die Macht ausüben wollen. Damit zeigen die, die sich abwenden, daß sie sich die Freiheit herausnehmen, selbst Macht auszuüben. Wendet sich hingegen jemand einem Ding, einer Sache oder einer Verlautbarung eines Anderen mit Ernsthaftigkeit zu, so verleiht er damit diesem Ding, dieser Sache oder dieser Verlautbarung Macht. Etwas nicht mehr ernst zu nehmen bedeutet daher, diesem nicht mehr ernst Genommenem Macht zu entziehen.

        Nun mag es sein, daß es noch viel zu Wenige gibt, die bewußt auf diese Weise Macht ausüben (wollen), weil sie es gar nicht für möglich halten, auf diese Weise überhaupt Macht ausüben zu können. Aber das bleibt nicht so. Nichts ist so beständig wie der Wandel.

        Niemand kann wirklich wissen, was genau sich außerhalb der Flut der nachgerichteten Informationen, die sich unaufhörlich über den Einzelnen ergießt, in der Wirklichkeit außerhalb des eigenen Lebensumfeldes tatsächlich abspielt. Eins aber ist sicher, es bleibt nichts so, wie es zu sein scheint. Das Leben ist auch dann ein dynamischer Prozeß, wenn es die mächtig sich Wähnenden in das starre Korsett ihrer Absichten und Pläne zu zwängen versuchen. Ein solches Ansinnen kann nur von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein, da es nicht möglich ist, Illusionen dauerhaft für die Wahrheit zu halten und sie als solche darzustellen versuchen.

        Pfaffen und Prediger mögen noch so sehr politisieren, Politprofis und Journalisten mögen noch so sehr predigen, es liegt nicht in ihrer Macht, diejenigen, über die sie Macht ausüben wollen, daran zu hindern, denen, die sich mächtig wähnen, die Macht zu entziehen, indem sie sich von ihnen abwenden. Dieser Prozeß der Abwendung, der Sezession, läuft derzeit unaufhörlich und unabwendbar. Es ist egal, ob an diesem Prozeß viele sich beteiligen, oder man selbst nur alleine. Die Lage, wie sie sich heute darstellt, wird morgen schon anders sein. Und es liegt an der Wahrnehmung eines jeden Einzelnen selbst, ob er das Wahrgenommene als Chance oder als Unglück begreift.

  3. Posted by WINSTON on 28. Dezember 2017 at 11:07

    karnevalsverein !

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  4. Posted by Maria S. on 28. Dezember 2017 at 9:23

    Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Dass die steigenden Mieten auch mit den vielen Schatzsuchenden zusammen hängen, wollen die Kirchenheuchler natürlich nicht sehen.

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  5. Posted by Staatsbürger on 28. Dezember 2017 at 9:12

    Es ist doch symptomatisch für die KIrche. Wasser predigen und Wein trinken.

    Jedes Jahr in der Adventszeit werden wir Gläubigen für Spenden angebettelt.
    Aber was machen die Kirchenoberen ? Wieviel Geld geht auf dem Weg zu den Armen
    “ verloren “ ?
    Sie verschleudern Kirchengeld für “ Prunk- und Protzbauten „, so wie dies in Limburg der Fall war.

    Als der dortige Bischof es doch zu arg getrieben hat, wurde er nach Rom ins “ Exil “ geschickt und somit aus der Schußlinie der Kritiker genommen.
    Sie predigen von Anstand und Moral, versuchen aber mit mehr oder minder wenigem Erfolg die Sünden der Kirche ( z.B. Kindesmißbrauch ) zu verheimlichen und zu vertuschen.
    Sie predigen wie z.B. Kardinal Woelki von Wohnungsnot, aber unterstützen den Zuzug von vielen Leuten, welche man getrost als Asylschmarotzer bezeichnen muss.
    Was tut der wahrscheinlich größte Immobilienbesitzer in Köln ?
    Besonders auch die Kirchen verteufeln die AfD, obwohl gerade diese Partei den politischen Sumpf der Altparteien trocken legen will.
    Sind über 6 Millionen Wähler der AfD vielleicht “ Atheisten “ oder sonst verwerfliche Menschen ?
    Vor Gott sind “ A l l e “ Mrenschen gleich, für die Kirchen bestimmt nicht !

    Diese “ Doppelmoral hat nichts mit dem zu tun, was Christus uns vorgelebt hat.
    Die Parteien mit dem “ C “ strotzen doch von Skandalen. Diese einzeln aufzuzählen, würde eine sehr lange Liste ergeben.
    Aber da wird schnell das Mäntelchen der “ Vergebung “ gebreitet.

    Es würde mich nicht wundern, wenn alle AfD- Wähler oder Anhänger alsbald mit einem Kirchenbann belegt werden, ob der großen Sünde, eine nicht den Kirchen hörige Partei gewählt zu haben.
    Mittlerweile fällt es schwer, sich zur Kirche in Ihrer jetzigen Form zu bekennen.

    Eine solche Kirche hat Christus sicher nicht gewollt.

    Wenigstens der Papst ist noch glaubwürdig, was Ihm aber von bestimmten abgescho-benen “ Hardlinern “ sicher nicht leicht gemacht wird.

    Deshalb möchte man den Kirchenoberen beider deutschen Kirchen ans Herz legen, dass Sie sich wieder den “ wirklichen “ Bedürfnissen der Gläubigen zuwenden sollen.
    Irreale Wunschvorstellungen welche eher den Charakter eines PR- Gags annehmen laufen immer mehr ins Leere.

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