Junge Freiheit: Merkels Erbe, ein verunsichertes Land?


Merkels Erbe: Ein verunsichertes Land

JF-TV in Mannheim mit Imad Karim Foto: JF

Seit Wochen ist Mannheim deutschlandweit in den Schlagzeilen. Die Stadt ist gebeutelt von der Massenzuwanderung der vergangenen Jahre. Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) beklagte sich in einem Brandbrief über junge Flüchtlinge, die durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ und fehlende Mitwirkungs- und Integrationsbereitschaft auffielen. Bürger und vor allem Bürgerinnen befinden sich auf dem Rückzug aus dem öffentlichen Raum. JF-TV sah sich zusammen mit dem Journalisten und Islamkritiker Imad Karim zu Silvester im Herzen Mannheims um.

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 5. Januar 2018 at 13:47

    Wahrscheinlich ist es eine voreilige Verallgemeinerung, Deutschland als ein verunsichertes Land zu bezeichnen. Einige Deutsche sind vermutlich verunsichert, aber nicht alle. Einige Deutsche haben vermutlich Angst vor der kommenden politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung im Land, aber nicht alle. Auch der Begriff der Verunsicherung an sich erscheint mir nicht passend. Um das zu erklären, kann ich zunächst nur von mir selbst ausgehen. Gewisse politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen in diesem Land gefallen mir überhaupt nicht, aber ich bin deswegen nicht verunsichert. Ich habe deswegen auch keine Angst. Meine persönliche Feststellung, daß gewisse Vorgänge und Entwicklungen hierzulande meinen persönlichen Interessen, Vorstellungen und Wünschen zuwiderlaufen, hat bei mir noch nicht dazu geführt, Verunsicherung und Angst zu verspüren.

    Möglicherweise haben Imad Karim und die Junge Freiheit den Begriff des verunsicherten Landes deshalb gewählt, weil sie das deutsche Staatsvolk grundsätzlich als eine Ansammlung schutzbedürftiger Opfer und Deppen sehen, denen vorgeschrieben werden müsse, was zu tun und zu lassen sei. Wenn so, dann ist das für einen effektiven Widerstand wenig hilfreich. Besser im Sinne eines effektiven Widerstands wäre es gewesen, wenn Imad Karim und die Junge Freiheit Deutschland als ein Land bezeichnet hätten, in dem mehr und mehr Deutsche dazu übergehen, zielsicher und selbstbewußt ihre eigenen Interessen, Vorstellungen und Wünsche darüber, wie denn das Leben im Land in nächster Zukunft zu gestalten wäre, zu formulieren und zu veröffentlichen, auch und gerade deshalb, weil sie den Absichten einer vorsätzlich skrupellos und hinterhältig gegen das eigene Volk handelnden Frau Bundeskanzler vollkommen entgegengesetzt sind.

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