Hoher SED Funktionär ist heute Chef der Kultusministerkonferenz


will „Demokratiebildung“ an Schulen, denn „wie kann jemand, der sich zur Demokratie bekennt, eine Partei wählen, wo ich Zweifel habe, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht und dass sie demokratisch verfasst ist?“ ➡ 

5 responses to this post.

  1. Posted by BAM! on 18. Januar 2018 at 22:55

    Seit wann muss eine Partei ,,verfasst“ werden? Eine Partei kann man gründen, dicht machen, verbieten (lassen), wählen, aber verfassen tut man Staaten und keine Parteien. Davon ab: „denn „wie kann jemand, der sich zur Demokratie bekennt, eine Partei wählen, wo ich Zweifel habe, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht“

    Dieser sandige Boden hält nur vom denken ab, ist oktroyiert, und als ob auch nur einer von diesen Bundestaglern auf dem Boden des Grundgesetzes stehen würde, ha, ist das glatt am Thema vorbei, denn eine Verfassung ist halt etwas anderes als ein Grundgesetz. Daran erkennt man immer wieder die Einstellung von diesen Deutschen, die ihren Herren blind aus der Hand fressen, dankbar sind, für das Stück Grundgesetz, und selbst wenn bloß noch eine Seite davon übrig wäre, würden die sich daran klammern, ob morgen die Sonne nicht mehr scheint.

    Machen wir es kurz: Die AfD ist die einzige Opposition in Deutschland, die (zumindest nach außen) nicht faschistisch ist.

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  2. Posted by Maria S. on 18. Januar 2018 at 15:36

    Laut dem Bundespräsidenten für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, ist die AfD eine demokratische Partei.
    Wenn sie sich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes befinden würde, wäre sie folglich verboten.

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  3. Posted by Uranus on 18. Januar 2018 at 1:47

    Es ist schon mehr als seltsam, mit welch einer kindlichen Naivität der Herr Holter seine Ahnungslosigkeit in die Öffentlichkeit trägt. Wenn er allen Ernstes Zweifel darüber äußert, ob die AfD auf dem Boden des Grundgesetzes stehe und ob sie demokratisch verfaßt sei, so gibt er damit unumwunden zu, das Grundgesetz nicht zu kennen und die erheblichen Defizite seiner demokratischen Verfaßtheit nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Na gut, in einem gewissen Sinne scheint er ehrlich zu sein, was man ihm vielleicht nicht allzu übel nehmen sollte. Nur ernst nehmen, das kann man ihn nicht.

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  4. Posted by feld89 on 18. Januar 2018 at 0:57

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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