Muslime fordern mehr Respekt


 

 

 

Die Stadt Bonn erfüllt diese Forderung!

3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 24. Januar 2018 at 8:53

    Ist ja toll, wenn gerade die Moslems Respekt einfordern. Wo ist der Respekt gegen Christen in islamischen Ländern ? Deren Respekt kann schnell einen Kopf kürzer machen ( s. Scharia ) .
    Wenn die Moslems in Deutschland unter sich sein wollen beim Schwimmen, so sollen Sie sich doch selber ein Schwimmbad statt einer der vielen überflüssigen Moscheen bauen.
    Wenn ich in ein Gastland komme, dann muss ich mich halt “ anständig “ benehmen und nicht so unverschämt (z.B. Sylvester 2016 in Köln ) auftreten, wie es immer mehr bei unseren “ Gästen “ der Fall ist.
    Aber wenn man von besonders den Grünen und deren “ linksfehlorientiertem “ Pöbel massiv unterstützt wird, dann braucht man sich bald über nichts mehr zu wundern.
    Es muss doch von den Moslems niemand bei uns bleiben !
    Außer einer inkompetenten Kanzlerin und Ihrer irrgeleitenden Anhängerschar hat niemand diese Leute gerufen.
    Aber in Deutschland bekommt man die Narrenfreiheit, wie sonst in keinem Land Europas.
    Wohin dies führt, wird täglich immer mehr sichtbar.
    Wenigstens gibt es die AfD, welche noch viel Arbeit hat, den vorhandenen Saustall gründlich auszumisten.

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  2. Posted by Uranus on 22. Januar 2018 at 21:44

    Wenn man den Artikel im Bonner Generalanzeiger liest, dann sind es nicht die Muslime, oder in diesem Fall Schwimmen wollende Musliminnen, die Respekt für sich einfordern, sondern es sind einheimische, politisch korrekte Gutmenschinnen in Form des Bonner Stadtrates, die sich einbilden wollen, es wäre ein Akt des Respekts, Muselmaninnen in einem öffentlichen Schwimmbad einen „geschützten Raum“ zur Verfügung zu stellen, in dem sie ohne die tödlichen Blicke der Christen, AfD-Wähler und sonstiger Nicht-Muselmanen ihr Schwimmtraining absolvieren können. Die Frauenrechtlerin Necla Kelek hat völlig recht, wenn sie diese „Respektsbezeugung“ des super weltoffenen, super toleranten Bonner Stadtrats als eine Form der Apartheid betrachtet. Ganz offensichtlich soll hier die Minderheitengruppe der weiblichen, muselmanischen Schwimmsportler ausgegrenzt werden. Fehlt nur noch ein Schild am Eingang zum geschützten Bereich: „Nur für muslimische Frauen“.

    Wenn Muselmaninnen wirklich Schwimmen gehen wollen, dann ist, sofern sie von ihren Vätern, Männern und Brüdern überhaupt freigelassen werden, das Tragen eines dunklen Ganzkörperkondoms völlig ausreichend. Wie man auf dem Foto sehen kann, befinden sich außer den beiden Muselmaninnen gleichzeitig andere hellhäutige Kinder und Frauen im Becken und das scheint den Muselmaninnen gar nichts auszumachen. Die beiden brauchen keinen Schutz vor den Blicken der Nicht-Muselmanen. Wenn der Bonner Stadtrat und der Artikelschreiber Andreas Baumann schon der Meinung sind, Muselmaninnen bräuchten einen „geschützten Raum“ zum Schwimmen, dann sollten die verantwortlichen Redakteure dieses Artikels wenigstens ein Bildmaterial auswählen, auf dem nicht das Gegenteil dessen zu sehen ist, was die gutmenschlichen Moralapostel fordern.

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  3. Posted by Adolf Breitmeier on 22. Januar 2018 at 13:24

    Wenn man den Beitrag: Die Stadt Bonn… liest, kommt man nicht umhin, den Schreiber ob seiner Naivität zu bewundern. Da schließt er eine Menge liberaler und freiheitlich denkender Menschen (alle Männer) aus, um einer kleinen Anzahl von Frauen, deren Männer einer totalitären Ideologie anhängen, das Schwimmen ,,unter sich“ zu ermöglichen. Die Ideologen dieser Apartheit verbuchen das natürlich als einen weiteren Etappensieg auf dem Weg der ,,sanften“ Islamisierung, die nur klappt, wenn es ,,nützliche Idioten“ gibt (um einen alten sozialistischen Begriff zu gebrauchen).

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