Claudia Wirz in der NZZ: „Wer hat seinen Schirm vergessen? In diesem scheinbar harmlosen Sätzchen offenbaren sich alle Abgründe einer verachtenswerten Männergesellschaft. Sowohl das Wort «wer» und schon gar das Pronomen «seinen» löschen die Frau aus, verschleiern sie gründlicher als jede Burka. Eine Frau kann sich von solcher Männersprache unmöglich angesprochen fühlen.“

Die gendergerechte Kommunikation treibt skurrile Blüten.
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