Vom Straubing(er Tagblatt) bis zum Buxtehude(r Käseblatt): Falschmeldungen in drei Sätzen!


Es ist schon mehr als eine Frechheit was das Straubinger Tagblatt mit einer kleinen „Meldung“ unter „Politik kompakt“ seinen Lesern vorsetzt. Wir nehmen an, die Redaktion der Heimatzeitung hat diese Sätze unreflektiert von einer Nachrichtenagentur übernommen. Wahrscheinlicher ist sogar , daß solche „Informationen“ bewußt zur Manipulation in ganz Deutschland verbreitet werden. Deshalb unsere Überschrift! Wieso wird eine ordnungsgemäß und angemeldete Frauendemo in Berlin zum Kanzleramt mit der Eigenschaft „rechter“ Frauenmarsch versehen? Frauen, die nicht mehr die ausufernde Gewalt gegen Frauen durch männliche Zuwanderer hinnehmen wollen? In vielen Städten Deutschlands können sich Frauen nicht mehr allein auf die Straße trauen. Warum stellt man dieses berechtigte Begehren der Frauen mit Ausführungszeichen in Frage? Anmelder war Leyla Bilge , eine von den Gazetten zunächst gefeierte Vorzeigemigrantin. Seitdem sie aber der AfD beitrat, wird sie von genau diesen Medien gehasst.

Der zweite Satz dieser „Fakenews“: „Beim Aufeinandertreffen des Marsches mit Gegendemonstranten sei es zu Straftaten gekommem, teilte die Polizei mit.“ Die friedliche Demo der Frauen wurde von der Polizei eingekesselt und kam somit in keinen Kontakt mit den linken, gewalttätigen und teilweise vermummten Blockierern. Unter den Blockierern befanden sich Mandatsträger der Grünen und Linken. Wer eine genehmigte Demo blockiert, der begeht nach dem Versammlungsgesetz eine schwere Straftat, die mit bis zu 3 Jahren Gefängnis geahntet werden kann. Die Polizei setzte jedoch in diesem Fall das Recht nicht durch. Möglicherweise in Abstimmung mit der Berliner Regierung.

Der dritte Satz: „Bei Rangelei und Polizisten wurden sieben Polizisten leicht verletzt“. Auch hier fehlt der Hinweis, daß es linke und grüne Gewalttäter waren.

Direkt unter diese drei Sätze wurde noch zur weiteren Diskreditierung des Frauenmarsches eine Neonazikundgebung hinzugesetzt. Nur zufällig? Damit man aber auf dieser politischen Seite die kleinen „Meldungen“ nicht übersieht, werden sie mit der fetten Überschrift „Politik kompakt“ versehen. Diese Manipulation des Lesers nennt man heute Qualitätspresse.

Leyla Bilge.jpgDie aus der Türkei stammende Kurdin Leyla Bilga war vor nicht langer Zeit ein gefeierter Medienstar – bis sie im Juni vorigen Jahres in die AfD eintrat. Vorher wurde sie in der Presse gern gelobt, kam ins „Stern-TV“, passte sie doch gut ins liberale Bild: eine hübsche junge Frauenrechtlerin, die sich für Flüchtlinge einsetzt, in Kriegsgebieten wirksame Hilfe leistet etc. …Vor allem für die vom IS bedrohten christlichen und jesidischen Syrer und Iraker hat die Ex-Muslima viel unternommen – vor allem direkt vor Ort. Mit ihren Eltern war sie vor über dreißig Jahren wegen der Verfolgung von Kurden aus der Türkei nach Deutschland geflüchtet.

3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 20. Februar 2018 at 17:50

    Ich habe mich schon oft gefragt, warum solche Käseblätter wie das Straubinger Tagblatt so vehement gegen die AfD hetzt.
    Liegt es vielleicht auch daran, dass die Inkompetenzregierung in Berlin hier Werbeauf-träge ( Lügenmärchen ) drucken lässt und die AfD aus Gründen des Anstandes aber nicht ?
    Oder sind die Redakteure schon so zu billigen Handlangern dieser “ Versagerkanzlerin “ verkommen, indem Sie dieser “ Problemaussitzerin “ aus der Hand fressen müssen ?

    Es ist nur zu hoffen, dass auch viele andere Leser von “ rundertischdgf “ so wie ich im Bekanntenkreis auf diese umfassende, ehrliche und somit “ wahre “ Ereignisse dort hin-weisen.
    Spätestens bei den nächsten Wahlen wird diese arrogante “ Politikerkaste “ in den Altparteien wirklich “ alt “ aussehen und noch das Heulen und Zähneklappern bekommen.
    Die Wahrheit versuchten schon viele Diktatoren zu unterdrücken. Aber gescheitert sind doch fast Alle. Und davon wird die “ Rautenkanzlerin “ auch noch eingeholt werden.

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  2. Posted by Uranus on 20. Februar 2018 at 13:22

    Der Schreiber des kleinen Artikels im Straubinger Tagblatt hat den Text, aus seiner Sicht und aus Sicht der politisch korrekten Systemjournaille, relativ geschickt formuliert, weil nur Leser, die sich auch sonst umfassend über alles mögliche informieren, zu erkennen in der Lage sind, was konkret sich hinter dieser (absichtlich?) unscheinbar aussehenden Meldung verbirgt. Der gewöhnliche, das Straubinger Tagblatt unreflektiert konsumierende Niederbayer ohne Internetanschluß kann gar nicht wissen, um was es bei dieser Meldung überhaupt geht. Für den hat die Meldung den gleichen Bedeutungsgehalt wie etwa: In China wurde ein Fahrrad gestohlen.

    Selbstverständlich kann man diese Dreistigkeit der geballten Konzentration von Falschmeldungen in nur einem kurzen Artikel den Redakteuren des Straubinger Tagblatts und aller anderen Käseblatter der Nation vorwerfen. Von einem Organ der politisch korrekten Systemjournaille kann aber nichts anderes erwartet werden, als den Herren (oder der Frau?) gefällig zu dienen, die nun mal das Sagen haben. Eigentlich sind solche Vorkommnisse trotz ihrer Schmerzhaftigkeit doch eher ein Grund zur Freude, da sie heutzutage nicht mehr unentdeckt bleiben und die Lügen innerhalb kurzer Zeit auffliegen. Eine Ent-Täuschung ist immer auch die Befreiung von einer Täuschung.

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  3. Posted by hermannzwei on 19. Februar 2018 at 19:56

    s. hier:
    stz: Dresden – Polizei löst Neonazi-Kundgebung auf – Tumultartige Szenen

    augsburger-allgemeine: Dresdner Polizei löst Neonazi-Kundgebung auf

    ntv: Holocaust-Leugner droht BeamtenPolizei löst Neonazi-Kundgebung auf

    wz: Dresdner Polizei löst Neonazi-Kundgebung auf

    usw….

    Alle Provinzredakteure hatten zeitgleich den Einfall für genau den gleichen Text.
    Wer macht die Nachrichten?
    Das Politbüro der Kanzlerin!

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