Das Ergebnis der Hetze gegen die Essener Tafel: Anschlag auf Fahrzeuge und Gebäude


Fundsache auf Twitter:

Frau Barley, ganz dünnes Eis. Es steht Ihnen nicht zu, die Entscheidungen eines privaten Vereins anzuprangern, den es nur gibt, weil Sie und Ihre überbezahlten Schwätzer-Kollegen seit Jahren Ihre verdammte Arbeit nicht oder katastrophal machen!

Emma Richter hat hinzugefügt,

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 26. Februar 2018 at 12:33

    In dem kurzen Satz von Katarina Barley „Bedürftigkeit muss das Maß sein und nicht der Pass“ kommt ein typisches Ablenkungsmanöver der Sozialdemokratisten zum Ausdruck. Es ist in diesem Fall zwar nicht grundsätzlich falsch, Bedürftigkeit zu einem – unter anderen – Maßstäben zu erklären, aber es ist infam, wenn Barley so tut, als wäre der „falsche“ Paß das maßgebende Kriterium bei der Entscheidung der Essener Tafel gewesen. Das war er ganz eindeutig nicht, und das konnte auch jeder vernünftige Mensch erkennen. Das schlechte und in jeder Hinsicht vollkommen respektlose Benehmen einiger vermeintlich oder tatsächlich Hungernder, die – zufällig? – dem gleichem oder einem ähnlichen Kulturkreis angehören, war das Maß für die Entscheidung der Tafel.

    Bedürftigkeit und Benehmen waren also die Maßstäbe, die die Essener Tafel angelegt hatte. Es war und ist demnach völlig legitim, Essen haben Wollende, die vielleicht bedürftig sind, sich aber nicht benehmen können, von der Tafel auszuschließen, ebenso wie es legitim wäre, auch die, die sich zwar benehmen können, aber nicht bedürftig sind, ebenfalls von der Tafel auszuschließen.

    Katarina Barley macht hier ein weiteres Mal deutlich, daß auch sie nicht davor zurückschreckt, mit abenteuerlich konstruierten Falschbehauptungen die Realität beseitigen zu wollen, denn die Aussage ihres oben zitierten Satzes enthält den Vorwurf an die Mitarbeiter der Essener Tafel, sie hätten den Paß der Essensempfänger zum Maßstab erkoren – von denen etliche wahrscheinlich gar keinen haben. Wie so oft, behauptet hier eine der Kapazitäten des Sozialdemokratismus Zusammenhänge, die sie weder mit einem argumentativen, noch mit einem forensischen Beleg untermauert, was wiederum ein Indiz für die Verlogenheit dieser Person und für das Verfolgen unlauterer Absichten ist.

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  2. Karl Lauterbach hat noch nie überzeugt.

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  3. Posted by Maria S. on 26. Februar 2018 at 8:20

    Wenn die Politiker ihre Arbeit richtig machen und zum Wohle des Volkes agieren würden, bräuchte es gar keine Tafeln, weil es keine Armutsrentner gäbe.

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