Fraunhofer Institut zur Diesel-Diskussion


Das sollte man wissen.
Eine Milliarde Euro sollen die deutschen Kommunen bekommen, um Maßnahmen zur Luftverbesserung umzusetzen. Das Problem: Wer bei Stickoxid sparen wolle, müsse beim Feinstaub draufzahlen, sagt ein Dresdner Wissenschaftler. Fraunhofer-Institut Dresden zur Diesel-Diskussion: Weniger Stickoxide bedeutet mehr Feinstaub | MDR.DE
mdr.de

 

Blick auf Atomkraftwerk Isar I und II (Bild zum Vergrößern anklicken)

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. Februar 2018 at 13:18

    Die Auseinandersetzungen beim Streit um des Kaisers Bart nehmen immer groteskere Ausmaße an. Wie sonst soll man es bezeichnen, wenn Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts, dessen Leistungen ich insgesamt nicht in Abrede stelle, herangezogen werden, um etwas zu widerlegen, um das es gar nicht geht. Es geht weder um Feinstaub, noch um Stickoxide. Um was es geht, das hat Frau Bundeskanzler Merkel selbst in ungewollter Ehrlichkeit klargestellt. Sie will Kommunen eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen im Kampf gegen ein Phantom. Das heißt konkret, sie will eine sozialistische Umverteilung von einer Milliarde Euro Steuergeldern an Schmarotzer und Nutznießer bewirken, die auf wohlgefällige Weise die realitätsfremden Dogmen der Klimareligion nachbeten, ansonsten aber kein sinnvolles Handeln vorzuweisen haben und auch nicht vorweisen müssen.

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