Dieselverbot, eine Kampagne gegen den Industriestandort Deutschland?


Unser Leser und Gesprächsteilnehmer Michael H., ehemals Qualitätstechniker in der Automobilindustrie, schickte einen Leserbrief zur Diskussion über Dieselautos an das Straubinger Tagblatt. Diesen überließ er auch uns.

Noch streng geheim! In den Entwicklungslabors der Autohersteller wird an der Serienreife dieses Fahrzeuges gearbeitet.

 

Michael H.:

Die derzeitige Berichterstattung und der entsprechende Kommentar hierzu erweckt beim Leser den Eindruck, dass die Automobilindustrie, speziell die deutsche, Schuld an dem jetzt verhängten Fahrverbot ist. Durch Einsatz von „Schummel-Software“ wurden unzählige Autokäufer zu den Gelackmeierten, so der Kommentator. Dass hier manipuliert wurde, ist natürlich zu verurteilen, hat aber mit dem Fahrverbot nichts zu tun. Hier handelt es sich Dieselfahrzeuge älteren Baujahrs, die noch die Euro 5 Norm oder weniger erfüllen. Deutsche Automobilhersteller produzieren seit 2013 Dieselfahrzeuge, welche die Euro 6 Norm erfüllen. Diese sind von einem eventuellen Fahrverbot nicht betroffen. Im ADAC Flottenvergleich schnitten die Fahrzeuge von BMW, gefolgt von Volkswagen und Audi, Mercedes und  Opel bezüglich des NOX  – Ausstoßes am besten ab. Ein schlechtes Urteil hingegen bekamen die Importfahrzeuge, allen voran Renault, wo der Stickoxid Ausstoß fast das Fünffache von BMW betrug. Aber auch die anderen Konzerne wie Fiat, Ford, Hyundai, Kia, Volvo und Peugeot hatten hohe Schadstoffausstöße. Anders als die großen deutschen Hersteller hatten es die Importeure beim nationalen Dieselforum Anfang August letzten Jahres abgelehnt, ihre Dieselmodelle nachzubessern. Auch die deutsche Umwelthilfe (DUH) ist sich nicht zu schade, unseriöse Messergebnisse an BMW Fahrzeugen zu veröffentlichen, die jetzt vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eindeutig widerlegt wurden. Dieser dubiose Verein treibt die Autokonzerne mit eigenen Abgasmessungen vor sich her und verklagt untätige Kommunen, gegen „schlechte Luft“ vorzugehen. Gleichzeitig wird dieser kleine Verein, mit seinen 273 Mitgliedern, laut Wikipedia seit 20 Jahren von Toyota finanziell unterstützt. Fakt ist aber laut Umweltbundesamt auch, dass sich der NOX Anteil seit 1990, verursacht durch den Verkehr, mehr als halbiert hat. Es gibt keine wissenschaftliche Begründung für den EU Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft. Betrachtet man die derzeitige „Dieselhysterie“, werde ich den Gedanken nicht los, dass es sich um eine groß angelegte Kampagne gegen die deutsche Automobilindustrie handelt, deren Fahrzeuge gerade wegen der geringeren Umweltbelastung, weltweit gefragt sind.

Dazu noch dieser ergänzende Fakten-Beitrag:

Emma Richter und 2 weiteren gefällt das

8 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 5. März 2018 at 12:08

    Grundsätzlich stimme ich Ihren ergänzenden Ausführungen zu, liebe AFD-Wählerin. Daß aber die Pläne der Landesfeinde erfolgreich zu Ende geführt werden, das wiederum glaube ich nicht. Und zwar aufgrund folgender Überlegungen: Prinzipiell besteht die Strategie der Landesfeinde darin zu versuchen, lebende Menschen einem konstruierten sozialistischen Idealbild anzupassen. Das hat in der Geschichte noch niemals dauerhaft funktioniert und wird auch niemals dauerhaft funktionieren, weil es nicht dauerhaft funktionieren kann. Zwar kann man Menschen belügen, manipulieren, indoktrinieren, ihnen das ewige Heil im (sozialistischen oder religiösen) Paradies versprechen, aber es ist nicht möglich, dabei dauerhaft die eigentliche innere Natur, das Eigene eines jeden Menschen, einem nur und ausschließlich in der Theorie existierenden, wirklichkeitsfremden Idealbild anzupassen. Das kann einfach nicht funktionieren, gleichwohl durch die immer aggressiveren Versuche der Landesfeinde, das Unmögliche so zu versuchen, daß es nicht gelingen kann, äußerst unerfreuliche Tatsachen in der Realität geschaffen werden.

    Ein erster Schritt zum Widerstand ist das klare Bekenntnis zu sich selbst: Nein, das will ich nicht und wende mich daher von solcherart Wahnsinn ab. In der Realität gibt es aber darüber hinaus vielversprechende konkrete Ansätze, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, ohne gleichzeitig neuen Wahnsinn vorzubereiten. Ein Beispiel ist die digitale Revolution, die schon seit einigen Jahren läuft und künftig noch sehr viel mehr als heute an Fahrt aufnehmen wird. Diese digitale Revolution wird die Menschheit insgesamt vor gewaltige Herausforderungen stellen und wird auf jeden Fall zu gravierenden Änderungen bisher bestehender Formen des Zusammenlebens führen, so oder so. Entweder mit viel Schmerz und Leid bei der Verweigerung, die Änderungen zu akzepieren, oder mit Freude, weil man selber aktiv an der Neugestaltung beteiligt sein will. Es liegt am Betrachtungswinkel des Einzelnen, wie er die Veränderungen letztlich zwangsweise erleben muß oder aktiv selber gestaltend erleben will.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 5. März 2018 at 19:28

      Wer ist der Einzelne, der aktiv gestaltend eingreifen könnte? Ute, die Gute, die sagt, was ihr beliebt? Gewiss gibt es eine digitale Revolution, aber erreicht diese auch die Jugend – abseits von Unterhaltung und Konsum?
      Was immer funktioniert ist Korruption. Das zeigt das Beispiel „Energiewende“ in meinen Augen am deutlichsten. Selbst vernünftige Landwirte, die genau wissen, was für ein Unfug betrieben wird, machen mit, weil die Kasse klingelt.
      Ich habe den Eindruck, dass unsere Besten leider nicht mehr oder nicht mehr lange unter uns sind, und sie sind leider nicht ersetzbar. Kein Hermann der Cherusker, Prinz Eugen, Scharnhorst, Lorenz und wie sie alle hießen sind mehr da. Sehr viele der verbliebenen Besten sind leider nicht mehr die Jüngsten.
      Erst seit diejenigen, welche die Weltkriege und deren Ursachen miterlebt haben, mehrheitlich verstorben sind, nehmen die Marionetten der Landesfeinde so richtig Fahrt auf und erfahren nur sehr wenig Gegenwind.
      Ein sozialistisches Idealbild wird sicher niemals funktionieren, aber die Annäherung daran wird alles zerstören. Die Zerstörungen können wir täglich betrachten, aufhalten können wir sie leider nicht.

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      • Posted by Uranus on 8. März 2018 at 12:58

        „Wer ist der Einzelne, der aktiv gestaltend eingreifen könnte?“

        Jeder lebende Mensch. Besonders seien hier Kinder erwähnt. Es ist eine Freude, ihnen dabei zuzusehen, wie sie in zeit- und raumvergessender Begeisterung mit Bauklötzen, Buntstiften und Malfarben aktiv gestalten. Und wenn sie damit diejenigen, die ihnen dabei zusehen, ebenfalls begeistern, dann ist das ein sehr schöner Erfolg.

        Wir, also die jetzt lebenden Menschen, sollten vielleicht mal die Ansprüche an uns selbst und an unsere Mitmenschen etwas herunterschrauben. Keiner von uns ist James Bond oder Superman, der die Welt alleine retten könnte. Selbst Hermann der Cherusker war nicht alleine, sondern hatte gemäß des damaligen Zeitgeistes entsprechende Mitstreiter.

        Was die heutige Jugend wirklich denkt und tut, das wissen wir nicht. Wir haben nur Informationen und Bilder aus zweiter oder siebter Hand, viele davon verfälscht, über einen winzigen Bruchteil der Jugendlichen, die uns vermitteln sollen, was sie denken oder denken könnten. Im Altersbereich von 14 bis 21 Jahren gibt es grob geschätzt vielleicht 8 Millionen oder 12 Millionen Deutsche. Über den weitaus größten Teil davon, etwa 99,99999 Prozent, habe ich keinerlei Informationen. Über ihr Leben und Denken weiß ich rein gar nichts. Angenommen, es gäbe eine Studie über das Leben und Denken der deutschen 14 bis 21-Jährigen, was nur eine Vollerhebung sein könnte, wenn sie repräsentativ sein soll und daher unrealistisch ist, dann hielte ich es nicht für ausgeschlossen, daß eine große Überraschung im positiven Sinn dabei herauskäme. Ist aber nur Spekulation.

        Die digitale Revolution ist weitaus umfassender, als man vielleicht anzunehmen geneigt wäre. Das ist nicht nur Smartphone, Computer und Videodownload. Die digitale Revolution wird ERHEBLICHE und DRAMATISCHE Auswirkungen auf die Zivilgesellschaften der BRD und aller anderen Industrienationen haben. Der „Fernseh“-Philosoph Richard David Precht – sogenannt, weil er ein im Volk relativ bekannter, heute lebender Philosoph ist – spricht davon, daß aufgrund der digitalen Revolution innerhalb der nächsten zehn Jahre etwa die Hälfte aller heute noch vorhandenen Arbeitsplätze wegfallen werden, und zwar ersatzlos. Nun halte ich Richard David Precht für einen politisch korrekten Systemphilosophen, aber das sei einmal außer Acht gelassen. Allein die Tatsache, daß ein Denker eine Möglichkeit ausspricht, was in zehn Jahren sein könnte, ist bemerkenswert. Nehmen wir an, es wäre so, wie es Precht formuliert; in zehn Jahren sei die Hälfte der heute vorhandenen Arbeitsplätze ersatzlos weggefallen. Kann man sich die ungeheuerlichen Folgen, die das für eine Gesellschaft hätte, auch nur ansatzweise vorstellen? Im Vergleich dazu wirkt die heutige Debatte um Dieselantrieb und Stickoxide geradezu lachhaft. Deshalb wäre es HEUTE ÜBERLEBENSWICHTIG, vernünftig und kritisch darüber zu diskutieren, wie die möglichen Auswirkungen der digitalen Revolution zum Wohl ALLER in den Griff zu bekommen sein könnten.

        Korruption ist immer ein Thema. Aber eines, das mit der Größe einer menschlichen Gemeinschaft expotential zunimmt. Die ausufernde Korruption innerhalb zahlenmäßig großer menschlicher Gemeinschaften ist deshalb auch ein wesentlicher Grund, der für die Gestaltung – da haben wir sie wieder, die Gestaltung – kleinräumiger, aber trotzdem vielfältiger Gemeinschaften spricht. Nach meiner ganz persönlichen Einschätzung geht der parlamentarische Parteiendemokratismus der BRD seinem Ende entgegen, ganz einfach deshalb, weil er kein taugliches Instrument für die menschlichen Gemeinschaften der Zukunft sein kann. Es gibt schon heute Modellprojekte zu diesem Thema, z.B. hier:

        http://siedlergemeinde.org/

        Die Gestaltung der Zukunft fängt damit an, selber und höchstpersönlich Perspektiven für das Zusammenleben von Menschen zu entwickeln und vor allem darüber nachzudenken, wie man denn selber leben möchte. Das sollte jeder für sich selbst tun und dies nicht schon wieder ausschließlich denjenigen überlassen, die uns dann doch wieder nur Systeme präsentieren werden, mit denen sie uns an der Nase herumführen können.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 8. März 2018 at 17:20

      Lieber Uranus,

      die digitale Revolution, wie immer sie auch irgendwann aussehen mag, besteht in unserem Arbeitsleben heute meist darin, dass sehr viele Daten digital erfasst werden. Der Aufwand dafür ist enorm. Etwa im Gesundheitswesen sitzen die Ärzte am Computer. Für die Patienten haben sie kaum Zeit. Die digitale Revolution ändert auch nichts an den Tausenden von Handgriffen, die Tag für Tag getan werden müssen. Allein in der Pflege fehlen schon jetzt viele helfende Hände. In den nächsten Jahren sollen es mehrere 100.000 Mitarbeiter sein, die nicht vorhanden sind. Digital sind diese nicht ersetzbar, jedenfalls kann ich mir das – wenn es etwa um die Körperpflege, Zuwendung oder Essenszubereitung geht – nicht vorstellen. Gewiss bietet die digitale Revolution enorme Arbeitserleichterungen, aber sie ersetzt die menschliche Kopf- und Handarbeit nur teilweise, soweit sie diese nicht sogar erschwert. Arbeit – und zwar Arbeit, die von menschlicher Hand, mit menschlicher Kraft und menschlichem Verstand verrichtet werden muss – wird es immer zuhauf geben. Die Gestaltung der Zukunft müssen wir selbst in die Hand nehmen, oder sie wird uns aus der Hand genommen. Dazu kann und sollte wirklich jeder seinen Beitrag leisten.

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  2. Posted by Uranus on 2. März 2018 at 19:29

    Eine ganze Reihe von Indizien weist darauf hin, daß die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von Henry Morgenthau gewollte Deindustrialisierung Deutschlands mit 70 Jahren Verspätung offenbar doch noch durchgezogen werden soll. Die Verteufelung des Dieselantriebes, eigentlich die Verteufelung des Verbrennungsmotors überhaupt, ist nur ein Teilbereich des Gesamtvorhabens. Als in 2015 damit begonnen wurde zu behaupten, die Steuerungselektronik bei den in den USA verkauften Volkswagen mit Dieselantrieb sei manipuliert worden, war mein erster Gedankenreflex: Was für eine Riesenschweinerei wird hier denn abgezogen? Mit Riesenschweinerei meinte ich dabei nicht eine eventuelle Verpestung der Luft, sondern eine gezielte Destabilisierung und Diskreditierung eines deutschen Automobilkonzerns. Insofern hatte ich die gleichen Vermutungen wie der Autor des Leserbriefes Michael H.

    Daß es bei der Dieseldebatte nicht um saubere Luft und Klimaschutz geht, das belegen ja die chemischen und physikalischen Fakten. Aber nicht nur die deutschen Automobilkonzerne stehen unter schwerem Beschuß – von…, ja, von wem eigentlich? – sondern der gesamte Industriestandort Deutschland soll offenbar plattgemacht werden. Folgende Indizien weisen darauf hin:

    Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Zusätzlich sollen auch moderne Kohle- und Gaskraftwerke zur Stromerzeugung abgeschaltet werden, um sich voll und ganz auf die hochriskanten, instabilen und stark schwanken Energiegewinnungsmethoden aus Wind und Sonne zu stürzen, die außerdem auch noch eine katastrophale Nettoenergiebilanz aufweisen.

    Man kann zur Gentechnologie stehen wie man will, aber ungeachtet einer längst nicht seriös nachgewiesenen Schädlichkeit gentechnisch veränderter Produkte finden zwar weltweit Forschungen dazu statt, aber nicht in Deutschland, jedenfalls nicht in nennenswertem Ausmaß, denn Gentechnik ist in Deutschland grundsätzlich etwas ganz, ganz Böses.

    Die Entwicklung der Magnetschwebebahn Transrapid wäre eine hervorragende Möglichkeit gewesen, deutscher Ingenieurskunst wieder mal einen konkreten Ausdruck zu verleihen. Doch leider wurde die Möglichkeit komplett verplempert. Stattdessen kümmern sich nun chinesische Ingenieure um die Weiterentwicklung des Transrapid.

    Der Zustand der militärtechnischen Ausrüstung der Bundeswehr ist eine nicht mehr zu beschreibende Katastrophe. Deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen dürfen sich mit Besenstielen verteidigen. Aber immerhin haben Schwangere beim Kampfeinsatz im Schützenpanzer Klimaanlage.

    Maßgebliche Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie finden statt, aber nicht in Deutschland.

    Auch das Humankapital, also die persönliche und fachliche Qualifikation der Menschen, hat in Deutschland inzwischen schweren Schaden genommen. Beispielhaft sei hier nur angeführt, daß es die fachlichen Kompetenzen der verantwortlichen Projektleiter nicht mehr zulassen, in Berlin einen funktionierenden Flughafen zu bauen. Vom exorbitant auseinandergesprengten Zeit- und Kostenrahmen ganz zu schweigen.

    Heute lebende deutsche Dichter und Denker wie der noch vor einigen Jahren an deutschen Theatern meistgespielte Autor Botho Strauß (Anschwellender Bocksgesang) müssen mittlerweile ein Schattendasein am Rande der Gesellschaft fristen. Wobei Botho Strauß diesen Umstand selbst nicht unbedingt als schweres Schicksal betrachtet, denn er stellt für sich selbst fest, daß für Leute seines Kalibers ein Leben anderswo als am Rande der Gesellschaft gar nicht in Betracht käme. Dort werden Leute seines Kalibers nämlich von durchgeknallten Sozialisten weitgehend in Ruhe gelassen.

    Stattdessen gibt es in Deutschland aber das vom Bund mit 300 Millionen Euro Steuergeldern subventionierte Professorinnenprogramm, das vorsieht, den extrem wichtigen universitären Teilbereich „Gender Studies“ zu fördern und die entsprechenden Professorenposten ausschließlich mit Frauen zu besetzen. Na, das ist doch mal was!

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    • Posted by AFD-Wählerin on 4. März 2018 at 10:28

      Auch ich habe keinen Zweifel daran, dass die Zerstörung des Industrie- und Technologiestandortes Deutschland systematisch und seit dem Fall der Mauer immer schneller vollzogen wird. Während des kalten Krieges benötigte man Westdeutschland noch vorübergehend, das teil-wiedervereinigte Deutschland hingegen wurde offenbar zur Ausbeutung und Zerstörung freigegeben. Schritt für Schritt wurde das Zerstörungswerk umgesetzt: Euro, Eurorettung, Energiewende, Vertreiben der Chemieindustrie, Verbot der Kernenergie, weitere Forschungs- und Technologieverbote (etwa Gentechnik), politische Kampagnen gegen die Autoindustrie, soziale Kastration der Einheimischen durch immer höherer Abgaben und Steuern, Betreiben der mohammedanischen Masseneinwanderung usw.

      Ich hege keinen Zweifel daran, dass die Pläne der Landesfeinde erfolgreich zu Ende geführt werden. An hilfreichen Marionetten und Idioten hierzulande besteht jedenfalls kein Mangel, siehe „Gender Studies“…

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 2. März 2018 at 16:51

    So einfach wird es mit den Fahrverboten nicht.

    Anbei ein Auszug aus der Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig:

    „Insoweit ist hinsichtlich der Umweltzone Stuttgart eine phasenweise Einführung von Verkehrsverboten, die in einer ersten Stufe nur ältere Fahrzeuge (etwa bis zur Abgasnorm Euro 4) betrifft, zu prüfen. Zur Herstellung der Verhältnismäßigkeit dürfen Euro-5-Fahrzeuge jedenfalls nicht vor dem 1. September 2019 (mithin also vier Jahre nach Einführung der Abgasnorm Euro 6) mit Verkehrsverboten belegt werden. Darüber hinaus bedarf es hinreichender Ausnahmen, z.B. für Handwerker oder bestimmte Anwohnergruppen.

    Hinsichtlich des Luftreinhalteplans Düsseldorf hat das Verwaltungsgericht festgestellt, dass Maßnahmen zur Begrenzung der von Dieselfahrzeugen ausgehenden Emissionen nicht ernsthaft in den Blick genommen worden sind. Dies wird der Beklagte nachzuholen haben. Ergibt sich bei der Prüfung, dass sich Verkehrsverbote für Diesel-Kraftfahrzeuge als die einzig geeigneten Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung überschrittener NO2-Grenzwerte darstellen, sind diese – unter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit – in Betracht zu ziehen. „

    Wenn also überhaupt Verkehrsverbote kommen, dann „phasenweise“ zunächst nur für ältere Fahrzeuge und mit allen möglichen Ausnahmen, etwa für Handwerker oder Anwohner. Ansonsten müssten Fahrverbote „die einzig geeignete Maßnahme zur Einhaltung überschrittener NO2 Grenzwerte sein“. Das wäre allenfalls tageweise und auf bestimmten Streckenabschnitten denkbar, wobei dann auch LKW und Busse betroffen werden. (Versorgung und Personentransport erfolgen dann wohl per Eselskarren?). Die Umsetzbarkeit dürfte faktisch und rechtlich scheitern.

    Ansonsten wundere ich mich seit der sog. „Energiewende“ über gar nichts mehr. Ich frage mich nur noch, wie weit der Schwachsinn noch potenziert werden wird. Es wird Luftreinhaltung gefordert, andererseits aber vielerorts sogar in den Innenstadtbereichen oder in Naturschutzgebieten Kahlschlag betrieben, entweder um die örtlichen Holzheizkraftwerke zu füttern (das soll „ökologisch“ sinnvoll sein) oder um Platz für sinnlose Windmühlenmonster zu schaffen. Zudem wird versiegelt und gebaut, täglich verschwinden Natur- und Grünflächen unter Beton. Aber der Diesel, der ist ganz böse. Merkeldeutsches Absurdistan…

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