Archive for 6. März 2018

Merkel: Chaos bei der Energiewende, Gewerkschaft fordert Neustart!


Merkels Energiewende ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen, so der Gewerkschaftschef der IG BCE. Arbeitsplätze sind in Gefahr, die Stromkosten steigen und steigen, jeder Haushalt leidet darunter.
Fundsache auf Facebook:
HALTERN (dpa-AFX) – Der Vorsitzende der Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, hat einen Neustart der Energiewende gefordert. „Dieses gesellschaftliche Megaprojekt ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen“, sagte Vassiliadis am Freitagabend bei einer Gewerkschaftsveranstaltung in Haltern. Risiken
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Dazu dieser Leserbrief:

Karl-HeinzKarl-Heinz

  • „ENERGIEWENDE“? Dieser pupertäre Schnellschuß aus dem Beginn der grünen Phase „unserer“ Frau Bundeskanzlerin hat zum einen dazu geführt, daß Deutschland energiepolitisch zum „Vorreiter“ – oder besser, zum „Klassenkasper“ – der europäischen Länder wurde, zum anderen eine Landschaft entstand, die mit der ehemaligen Natur und Schönheit unserer Umwelt nichts, aber auch gar nichts mehr gemein hat. Aus der „Fukushima-Angst“ heraus geboren, daß deutsche Atomkraftwerke erdbeben- oder gar tsunamigefährdet sein könnten (was an sich schon eine Befürchtung ist, die ernsthaft am Geisteszustand der „Energiewender“ zweifeln läßt), wurde eine Industrie geschaffen, die es in wenigen Jahren geschafft hat, daß unsere Umwelt aufs Schlimmste durch unzählige Windparks und Solarflächen verunstaltet wurde, daß bald niemand mehr den Strom zum Kochen, Heizen und Beleuchten bezahlen kann und daß sich wenige, die sogenannten „Energiewendehälse“, ihre Taschen derart vollstopfen, daß ihnen jedes Augenmaß für Umwelt- und Naturschönheit abhanden gekommen ist. Und wenn ich dann höre und lese, daß allein in Thüringen bis 2020 ca. 23 neue Windparks entstehen sollen, dann kann ich nur noch an eins denken – jagt die Grünen zum Teufel – schnell und effektiv. Denn noch kann man ein paar Bäume sehen, ein paar Wiesen riechen. Läßt man die grünen Umweltsäue weiter agieren, dann ist bald Schluß damit!!!

MdB Dr. Spaniel zum Klimaschutz


In Berlin leben über 40.000 abgelehnte Asylbewerber (abgeschoben wird aber nicht)


Junge Freiheit (Zitat):

Mehr als 40.000 abgelehnte Asylbewerber müßten das Land eigentlich verlassen. 11.754 der 42.914 rechtskräftig abgelehnten Asylsuchende sind mit Stichtag 31. Dezember 2017 sogar vollziehbar ausreisepflichtig, geht aus einer Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe hervor.

finnanzen.net:

Kauder will endlich handeln. Wer es glaubt?