Das Schweigen der Medien und Politiker ist unerträglich: #Rotherham, #Rochdale, #Telford


Tausendfach werden seit Jahrzehnten englische Kinder in den Städten #Rotherham, #Rochdale und jetzt #Telford von zugewanderten Verbrecherbanden mißbraucht und zur Prostitution gezwungen. In den Nachrichten der Rundfunk- und Fernsehanstalten berichtet man seit Tagen dagegen über eine Feministin, die Bankformulare verweiblicht haben will. Ganz oben der Titelseiten steht der Krieg der russischen Oligarchen in England, zwielichtiger Gestalten, die Milliarden im britischen Bankenwesen unkontrolliert waschen. Bis heute fehlen in deutschen „Qualitätsmedien“ Berichte über diese gigantischen schweren Verbrechen an englischen Kindern. Kein Politiker äußert sich dazu. Feministinnen regen sich bei jeder kleinsten Annährung auf, #me too beherrschte in allen Gazetten wochenlang die Debatte. Ihr erbärmlichen Heuchler(innen), wo bleibt der #Aufschrei in ganz Europa. Unsere Kinder haben ein Recht darauf, daß der Staat sie schützt. Die unkontrollierte, muslimische Zuwanderung zerstört die Nationen Europas.

 Heutige Schlagzeilen im Straubinger Tagblatt

Stellungnahme auf Twitter:

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 14. März 2018 at 17:01

    Es ist nicht allzu überraschend, daß Politik und Medien nicht von Vorgängen berichten, die ihnen nicht ins ideologische Konzept passen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, weshalb auch nicht über etwas berichtet wird, das es gar nicht geben kann. Im Übrigen sind derartige Vorgänge nicht auf Großbritannien beschränkt. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den sogenannten „Sachsensumpf“, der sich in Leipzig in den 1990-iger Jahren gebildet hatte. Dort waren es allerdings nicht Migranten, die diesen Sumpf bildeten, sondern hochrangige bundesdeutsche Politiker, Polizisten, Staatsbeamte und Juristen. Auch dort wurde verschleiert und vertuscht, was das Zeug hielt. Die Leiden der betroffenen mißhandelten minderjährigen Mädchen interessierten Staat und Justiz einen Dreck.

    Man könnte sich nun die Frage stellen, was moralisch verwerflicher ist: Wenn Migranten sich der organisierten Kriminalität hingeben, oder wenn hochrangige Vertreter aus Politik, Justiz und Wirtschaft das tun, also hochrangige Leute eines Landes, die eigentlich die Interessen ihres Landes und seiner Bewohner im Auge haben sollten.

    Nebenbei bemerkt, die Kundin der Sparkasse, die sich durch grammatisch männliche Ausdrücke auf Formularen wie „Kontoinhaber“ diskriminiert fühlte, ist vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Der Bundesgerichtshof stellte fest, daß das generische Maskulinum der deutschen Sprache keine Benachteiligung im Sinne von § 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes darstelle. Ab und zu gibt es sogar in der BRD mal einen Lichtblick.

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