Auch wenn es das in Deutschland nicht gibt, braucht man einen #TaggegenRassismus


Gierig und krampfhaft suchen allerlei Politiker und Parteien in Deutschland den „Rassismus“. Dafür wird extra ein Tag ausgerufen. Dazu einige Stilblüten (weitere finden Sie unter diesem Hashtag #TaggegenRassismus):

 

Die Rechten hält man nicht klein, in dem man deren Positionen übernimmt. Für eine solidarische und menschenfreundliche Welt müssen wir klar Haltung zeigen!

 

3 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 22. März 2018 at 18:52

    Maas meint doch sicherlich den Rassismus gegen die Deutschen. Da stimme ich mit ihm voll überein.

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  2. Posted by Uranus on 22. März 2018 at 18:23

    Nach 1945 bis in die 1990-iger Jahre hinein war der Begriff Rassismus aufgrund der NS-Vergangenheit in Deutschland ziemlich anrüchig und wurde deshalb vermieden. Im Zuge der vor etwa 20 Jahren beginnenden Vorbereitungen und Maßnahmen zum politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbau der europäischen Nationalstaaten in einen konturlosen Einheitsbrei wurde dem Begriff Rassismus neues Leben eingehaucht, weil gegenüber den Kritikern dieses Umbaus eine verbale Keule benötigt wurde, um sie damit möglichst einfach und mit einem Schlag zum Schweigen bringen zu können, gemäß der Kampftaktik: Nicht widerlegen, sondern zum Schweigen bringen. Dazu wurden die Bedeutungsinhalte des Begriffes Rassismus ausgeweitet, um sie als Universalkeule gegen alles und jedes verwenden zu können, was irgendwie im Widerspruch zur politisch korrekten Doktrin des BRD-Systems steht. Das muß nicht zwangsläufig mit den Bedeutungsinhalten des Begriffes Rasse irgend etwas zu tun haben. Es reicht, wenn in irgendeiner Form gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unterstellt werden kann, und schon saust die Rassismuskeule auf die als Rassisten ausgemachten Menschenfeinde herab.

    Nun ist aber der Begriff Rassismus mit seinem heute vor allem im linken Milieu gebräuchlichen Bedeutungsgehalt der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit eigentlich ein scharfes, zweischneidiges Schwert, mit dem sich die wackeren Ritter der sozialistischen Tafelrunde beim Kampf gegen Rechts ein ums andre Mal selber verletzen, ohne freilich dabei einen Schmerz zu verspüren. Sie kämpfen gegen Rechts und gegen Rechte, gegen Rechtspopulisten und Rechtsextemisten und sprechen diesen Subjekten damit wie ganz natürlich das Menschsein ab, denn sähen sie ihre selbsterwählten Feinde als Menschen an, so sollten sie sich ihrer eigenen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit doch unbedingt gewahr werden. So aber ist’s ein Kampf der wirklichen Menschenfeinde gegen Menschen, die sich dem staatlich verordneten Moralapostolat zu widersetzen suchen. Solange aber dieses tragikomische Theater mit reichlich Steuergeld subventioniert wird, wird sich daran nichts ändern.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 23. März 2018 at 18:08

      Lieber Uranus, vielen Dank für Ihren herausragenden Kommentar. Ich kann dazu nur ergänzen, dass sich die Sozialisten Masse statt Klasse und Rasse wünschen.

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