Dänemark und seine Asylpolitik


hast retweetet

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3 responses to this post.

  1. Posted by Carl on 30. März 2018 at 15:32

    Bitte nicht so pessimistisch Uranus. Man kann sich sehr wohl dem EU Unvolkungsprogramm entziehen, wie es z.B. die Visegrad Staatengruppe zeigt!

    Die Ost EU -Länder Polen, Tchechei, Slovakei und Ungarn (und inzwischen auch Österreich, das aus geschichtlichen Gründen immer an den Visegrad Treffen teilgenommen hat) nehmen weiterhin keinen einzigen Moslem auf!

    Zu Dänemark: eine von der Deutschen Presse total totgeschwiegene, aber SEHR WICHTIGE MELDUNG:
    Dänemark hat das UN Flüchtlingshilfswerk UNHCR verlassen!
    Indem man dies kündigt, entfällt der Zwang Migranten aufzunehmen und man spart sogar Geld .. (natürlich kann man weiterhin der UN Organisation UNHCR Geld spenden).

    Die USA sind z.B. schon Dez. 2017 bei der UNO ganz offiziell aus dem UN Flüchtlingshilfswert UNHCR ausgetreten!
    Präsident Trump will keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, bzw. er hat dem Wunsch seiner Wähler entsprochen.

    Und eben letzten Monat hat auch Dänemark offiziell die UN Flüchtlingsorganisation UNHCR verlassen!
    Die Dänen wollen auch keine muslimischen Migranten – „Flüchtlinge“ mehr…

    http://resettlement.de/resettlement-aufnahme-in-daenemark-wird-ausgesetzt/

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    • Posted by Uranus on 30. März 2018 at 22:10

      Danke für die ergänzenden Informationen. An solchen Dingen ist erkennbar, wie groß der Unterschied bezüglich der Souveränität zwischen Dänemark und der BRD ist. Auch der Umstand, daß dem dänischen Volk kein unauslöschlicher Schuldkomplex indoktriniert wurde, so wie den Deutschen, spielt sicher eine Rolle im Verhalten der Politiker. Allerdings müssen auch dänische Politiker immer abwägen, was sie ihren Wählern einerseits zumuten können, um andererseits „europäische“ Projekte nicht völlig ignorieren zu müssen, denn auch sie wollen ja wiedergewählt werden, wobei sie sich aber gleichzeitig das Schicksal des damaligen schwedischen Politikers Olof Palme ersparen wollen. Dänische Politiker unterliegen ebenfalls dem Zwiespalt zwischen theoretischem Geschwätz und tatsächlichem Handeln.

      Zu Ungarn: Aufgrund meiner persönlichen Verbindungen nach Ungarn – momentan befinde ich mich wieder einmal dort – kann ich berichten, daß das ungarische Wahlvolk sehr gespalten ist. Die einen sind für, die anderen gegen Orbán. Im kommenden April sind Parlamentswahlen in Ungarn. Die Gegner Orbáns werfen ihm vor, daß er seine Politik in erster Linie an seinen eigenen und seiner Sippschaft Interessen ausrichtet. Das Volk interessiert ihn nicht. Diese Vorwürfe sind glaubwürdig, denn die Korruption und Vetternwirtschaft hat in Ungarn dramatische volksschädigende Ausmaße erreicht. Beispielsweise beträgt der normale Mehrwertsteuersatz in Ungarn 27%. Die Einwanderungspolitik, die Orbán bisher betrieben hat, nämlich keine Aufnahme von Brüssel zugewiesener Flüchtlingskontingente, dient in erster Linie Orbán selbst und seiner Sippschaft, mehr oder weniger zufällig allerdings auch dem ungarischen Volk, so daß seiner Wiederwahl voraussichtlich nichts im Wege stehen dürfte.

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  2. Posted by Uranus on 29. März 2018 at 11:59

    Solche Sprüche dänischer Regierungpolitiker klingen in deutschen Ohren natürlich wie eine süße Melodie. Dennoch sind diese Sprüche zunächst einmal nichts anderes als Absichtserklärungen, verbale Beruhigungspillen gewissermaßen. Zwar dürfte der dänische Staat mehr Souveränität besitzen als die BRD, dennoch können sich auch die Dänen als Mitglied der EU nicht so einfach ungestraft aus dem europäischen Umvolkungsprojekt ausklinken.

    Erst wenn einmal dereinst die Meldung käme, daß Dänemark die Kosten für einen Dolmetscher tatsächlich den Einwanderern aufgebrummt hat, die die dänische Sprache nicht lernen wollen, erst dann kann ein ernsthaftes Bemühen des dänischen Staates zu erkennen sein, die Probleme, die die Masseneinwanderung mit sich bringt, auch tatsächlich lösen zu wollen. Vorher nicht. Vorher ist alles nur Geschwätz.

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