Bedeutet Kopftuchtragen „Freiheit“ oder Marketing der Islamisten?


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Melanie Schrader

„Ein sehr guter Artikel darüber wie sehr wir das islamistische Mainstreaming unterschätzen. Ein Kopftuch ist eben nicht „ Freiheit“.

*Das Mainstreaming des Islamismus hat den Islam in vielen Ländern radikalisiert, was gerade für Frauen oft verheerende Konsequenzen hat. Wo immer Islamisten aktiv werden, zielen sie als Erstes auf die Frauen ab: auf ihren Körper, ihre Sexualität und die Kontrolle darüber.“

Die schweizerisch-jemenitische Politologin Elham Manea über Engel, westliche Schuldgefühle und den Tag, als sie ihren Schleier ablegte.
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5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 4. April 2018 at 22:30

    In den 1960-iger und 1970-iger Jahren sorgte der Bekleidungsstil vor allem der muselmanischen Türkenfrauen, die mit ihren Männern, den damals sogenannten Gastarbeitern, nach Deutschland gekommen waren, in der Öffentlichkeit noch für allgemeine Erheiterung. Dabei war weniger das obligatorische Kopftuch der Anlaß zur Erheiterung, als vielmehr der irgendwie faszinierende Schichtaufbau der Jacken, Röcke und Hosen. Die Türkenfrauen trugen dabei mehrere Schichten dieser Jacken, Röcke und Hosen übereinander, und zwar so, daß das jeweils längere Bekleidungsstück unter dem jeweils kürzeren getragen wurde. So war der Schichtaufbau gut erkennbar. Auf diese Weise wurde ein gefühltes Dutzend unterschiedlich langer Jacken und Röcke übereinander getragen, wobei jeweils eine Hose mit langen Beinen das innerste, also das dem Körper am nächsten befindliche Kleidungsstück war und so gewissermaßen den Anfang oder den Abschluß bildete, ganz wie man es sehen will. Dieser Schichtaufbau wurde von den muselmanischen Türkenfrauen auch im Hochsommer bei 35°C der Öffentlichkeit präsentiert.

    Nun sorgte dieses Gebaren damals, wie schon gesagt, unter den Deutschen noch nicht für Empörung, sondern es diente der allgemeinen Erheiterung. Man könnte sogar sagen, die solchermaßen gekleideten Türkenfrauen machten sich so selber zum öffentlichen Gespött. Wenn meine jüngere Schwester und ich damals durch die Stadt gingen und eine Türkenfrau mit einem derartigen Aufzug unseren Weg kreuzte, dann haben wir hinterher so richtig deftig darüber abgelästert. Und wir haben überhaupt kein schlechtes Gewissen dabei gehabt. Wir haben uns darüber amüsiert und das diente nicht zuletzt unserem persönlichen Wohlbefinden.

    In heutiger Zeit hingegen sorgt der Bekleidungsstil muselmanischer Frauen nicht mehr für Gelächter und Geläster, sondern eher für Ärger und Empörung unter den Deutschen. Dabei frage ich mich, ob nicht genau das gewollt ist. Ich bin grundsätzlich keineswegs dafür, über andere Menschen zu spotten, aber in diesem speziellen Fall, also was das öffentliche, demonstrative Zurschaustellen muselmanischer Bekleidung anbelangt, wäre es, anstatt sich darüber zu empören, vielleicht die bessere Reaktion, ob dieses lächerlichen und in Deutschland völlig deplatziert wirkenden Aufzuges zu spotten und zu lästern. Wer sich hingegen darüber empören will, der springt damit meiner Ansicht nach über genau die Stöckchen, die die Islamisten und andere ideologisch verblendete Moralapostel, Gutmenschen und Volkserzieher den Deutschen hinhalten. Um die muselmanische Bekleidung wird heutzutage nur deshalb soviel Gedudel veranstaltet, weil versucht wird, sie zur gezielten emotionalen Provokation und zur Propaganda zu instrumentalisieren. Wer über die muselmanischen Modekollektionen weder Empörung zeigen noch darüber spotten und lästern will, dem bleibt immer noch die Möglichkeit, sie zu ignorieren. Ein Bekleidungsstück ist erst einmal nur ein Bekleidungsstück. Alles andere, was zusätzlich hinein interpretiert wird, existiert ausschließlich in der menschlichen Einbildung.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 4. April 2018 at 19:13

    Einmal habe ich erdogan geschätzt, als er sagte, es gebe nur den Islam, sonst nichts, und damit ,,hat sich´s!“ Eine Unterscheidung ist nicht möglich, es gibt auch keinen moderaten Islam. Allerdings gibt es Mohammedaner, die IHRE ,,Religion“ nicht genau kennen. aber eins ist gewiß: Wenn sie der zuständige Imam zum Kampf aufruft gegen die Lebemnsunwerten (das sind wir!!), dann sind sie dabei. Und es ist kein Trost, dass auch die, die jetzt den Islam befürworten, ebenso abgemurkst werden, wie die anderen. Einen Ausweg gibt es: Sich vorher zum Islam zu bekennen! (Oder als rechtloser Dhimmi sein Leben zu fristen!!)

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  3. Posted by Maria S. on 4. April 2018 at 9:09

    Kopftuchtragen ist ein Unterdrückungsmerkmal der Frau.

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  4. Jetzt wiederholt schon zum x-tem Mal die Unterscheidung zwischen Islamisten und Moslems.
    Die schlichte Wahrheit ist, es gibt keinen.
    Und warum?
    Beide lesen und leben das gleiche Buch, was da Koran heißt.
    Uns soll hier wiedereinmal ein Unterschied zwischen einem „gemäßigtem Islam“ und einem „radikalem Islam“ sugeriert werden.
    Diesen Unterschied gibt es einfach nicht. Dessen sollte sich jeder denkende Mensch bewusst sein.

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