Archive for 3. Mai 2018

AfD Wählerin aus Dingolfing kommentiert den Abschiebskandal von Ellwangen


Nachdem die Polizei in Ellwangen von Hunderten von Afrikanern in die Flucht geschlagen wurde, als sie einen abzuschiebenden Asylanten festnehmen wollte, schickte sie nun gleich Hundertschaften, um das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Das kommentierte unsere AfD Wählerin mit deutlichen Worten. Sie verwies darauf, was einem Staat passiert, der sich von Eindringlingen das gefallen läßt:

„Ach herrje, geliebte und mühsam hergelockte afrikanische Goldstücke haben sich mal wieder daneben benommen. Wie peinlich, so kurz vor wichtigen Landtagswahlen.

Inzwischen sollen „einige Hundert“ Polizisten die Lage unter Kontrolle gebracht haben. Wenn 2 bis 3 Polizisten für ein Goldstück benötigt werden, dürften mindestens 300 Beamte im Einsatz gewesen sein. Das ist ein enormer Personalaufwand, und es hat offenbar mehrere Tage gedauert, den Einsatz vorzubereiten.

Was geschieht, wenn die Lage an etlichen Orten gleichzeitig eskaliert? Was geschieht, wenn sich Hundertschaften der Goldstücke gleichzeitig an vielen verschiedenen Orten zusammenschließen und etwa auf Raubzug gehen? Müssen die Opfer dann tagelang warten, bis Hundertschaften anrücken?

Die Goldstücke werden immer mehr darin bestärkt, dass sie Narrenfreiheit genießen und ihnen kein Haar gekrümmt werden darf. Zudem sind sie weder mit den ihnen zufließenden Mitteln noch mit dem Entertainment zufrieden. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie koordiniert losziehen. Etliche Vorfälle hat es bereits gegeben, die Böses ahnen lassen, allerdings noch kein planmäßiges Vorgehen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten. Es könnte aber kommen und damit wäre die Polizei völlig überfordert.“

Seehofer, wo bleibt das Gewaltmonopol des Staates? 200 Afrikaner überwältigen Polizei und verhindern Abschiebung!


Warum eine Partei, wie die AfD, dringend gebraucht wird.

hast retweetet

Wien: SPÖ und SPD machen nur noch Politik für Migranten


„Die Presse“ aus Wien kommentiert die österreichischen Sozialisten, warum diese nicht auf die Beine kommen. Auch die machen Politik nur noch für Migranten, wie die SPD, statt die Probleme zu benennen, die den österreichischen und deutschen Arbeiter und Angestellte mit der Zuwanderung treffen.

Der erste Mai in Opposition: It’s the migration, stupid!

Solang die SPÖ keine Antwort in der Migrationsfrage findet, können ÖVP und FPÖ sehr entspannt sein.