Warum diskutiert noch keiner über den Sondermüll, der durch Elektroautos erzeugt wird?


Mit dem Handelsblatt wird zum ersten Mal eine Diskussion über die Zukunft des hochgejubelten Elektroautos eröffnet. Es wird Zeit, besonders jetzt auch in Wahlkampfzeit in Bayern, über die Gefährdung des Industriestandortes Deutschland zu diskutieren. Der „grüne Hass“ gegen Autos mit Verbrennungsmotoren legt die Axt an die großen Produktionsstätten des Automobils nicht nur in Bayern.

Elektroautos sind rollender Sondermüll

Was mit E-Auto-Akkus nach deren Lebensende geschieht, ist in Deutschland kaum geregelt. Das fehlende Recycling wirft einen Schatten auf das Öko-Image.
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6 responses to this post.

  1. Posted by Sepp Maier on 11. Oktober 2018 at 22:50

    Wird hier ernstlich gefragt:
    „Warum diskutiert noch keiner über den Sondermüll, der durch Elektroautos erzeugt wird?“

    Die Antwort ist ganz einfach:
    Weil jeder der sich der neueren Faktenlage bewusst ist, weiß dass da kein Sondermüll ist.
    Also 1933 konnte man das ja noch nicht wissen. Aber der Artikel hier ist zum Beispiel schon 3 Jahre alt:

    https://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektromobilitaet-batterie-recycling

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 9. Mai 2018 at 11:30

    E-Autos sind sehr umweltschädlich. Das beginnt mit der Gewinnung und Bereitstellung der für die Akkus benötigten Rohstoffe. Ob Lithium oder Kobald, für diese Rohstoffe würden die Abbaugebiete vollständig und nachhaltig zerstört.
    Ähnlich „sinnvoll“ waren schon viele sozialistische, rot-grüne Projekte, wie die „ökologische“ Verbrennung von Palmöl, die zur Vernichtung großer Regenwaldgebiete führte. Die „ökologische“ Verbrennung von Holz, für das weltweit Wälder vernichtet werden und Pellets mit dem Containerschiff aus Chile eintreffen, sind Horrorprojekte.

    Die „Energiewende“, die mit Monsterwindmühlen, Solaranlagen und Monokulturen ganze Landstriche verschandelt und verwüstet, Insekten, Vögel und Wildtiere auslöscht, setzt ihr zerstörerisches Werk immer weiter fort. Nun noch Batterieautos, um der letzten unberührten Natur den Garaus zu bereiten und die Bürger zwangsweise zu beglücken.

    Es sieht diesmal aber nicht so aus, als würde auch dieser sozialistische rot-grüne Irrsinn angenommen werden, unabhängig von der noch gar nicht vorhandenen Infrastruktur. Das ginge nur mit massiver Korruption, etwa indem jeder Batterieautokäufer einen nutzbaren PKW der gehobenen Mittelklasse mit Verbrennungsmotor als kostenlose Dreingabe erhielte. Die dafür nötigen Mittel stehen der Bundesregierung glücklicherweise nicht zur Verfügung. Noch höhere „Öko-„ Abgaben würden die Bürger nicht hinnehmen.
    So ein Pech aber auch. Dieses eine Mal scheitern die sozialistischen Wunschträume hoffentlich, bevor sie zu Albträumen werden.

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  3. Posted by Maria S. on 8. Mai 2018 at 15:02

    Ja ganz einfach, weil es nicht ins Bild der Dieselabschaffungspolitiker passt.

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  4. Posted by Uranus on 8. Mai 2018 at 9:28

    Vielleicht ist das ja gerade der (schlechte) Witz bei der ganzen Sache. Besonders den Grünen wäre es zuzutrauen, den rollenden Sondermüll erst zu propagieren, um ihn dann, wenn genügend Umsätze damit erzielt wurden, wieder zu verbieten, weil es ja Sondermüll ist, und etwas anderes zu propagieren.

    Davon abgesehen lauert hinter diesem Thema eine viel schwerwiegendere Bedrohung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden durch die digitale Revolution in den nächsten wenigen Jahren sehr viele Arbeitsplätze ersatzlos verloren gehen, nicht nur in der Automobilindustrie. Wenn nicht schon jetzt endlich damit begonnen wird, grundsätzliche Konzepte des menschlichen Zusammenlebens zu entwickeln, die diesen veränderten und verändernden Rahmenbedingungen gerecht werden, dann kann die derzeitige Zivilisation nur im völligen Chaos enden. Dabei werden eventuelle Versuche, die BRD der 1980-iger Jahre wieder herzustellen, das grundsätzliche Problem nicht lösen können. Es ist nicht auszuschließen, daß, wenn nicht endlich die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Führer des Landes und der Welt ohne ideologische Verblendung ergebnisoffen nach Lösungen suchen, dann jeder Einzelne gezwungermaßen auf sich selbst zurückgeworfen wird und vor der Entscheidung steht: Friß oder stirb!

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  5. Posted by Staatsbürger on 8. Mai 2018 at 7:46

    In einem früheren Beitrag habe ich schon deutlich darauf hingewiesen, dass die ach so
    “ umweltfreundlichen “ E- Autos in Wirklichkeit eine “ Umweltgefahr sind.
    Warum ?
    Weil alleine schon die Herstellung der Bleibatterien unermessliche Umweltschäden durch Bergbau usw. große Schäden verursacht.
    Wenn aber diese Fahrzeuge verschrottet werden müssen , ist nicht geregelt, wie z.B. die Bleibatterien ohne weiteren Umweltschaden receycelt werden können.
    Da fallen den oberschlauen Umweltaposteln bei den großmäuligen Grünen auch keine akzeptable Lösungen ein.
    Diese Leute schreien laut nach E- Autos, wissen aber nicht, wie man nach deren Lebensende die Umwelt nicht gefährden darf. Hier zeigt sich wieder, welch arrogante
    “ Dummschwätzer “ in dieser Chaospartei das Sagen haben.
    Aber hier zeigt sich wieder, dass eine große Klappe nicht vorhandenen “ Sachverstand “ ersetzen kann.
    Darum sollte jeder Bürger welcher etwas für die Umwelt übrig hat, nicht auf das dumme und törichte Geschwätzer dieser Leute hereinfallen.

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