Volkserziehung mittels Krimi: Der Mörder ist nicht mehr der Gärtner, sondern immer ein „Rechter“!


Auch gestern wieder ein Krimi mit „rechten“ Mördern. Selbst dem Straubinger Tagblatt fällt das auf, der auf seiner Medienseite kritisiert, „genug ist genug“. Was will man mit damit erreichen? Einen Popanz aufblasen, Volkserziehung, um Hass zu säen?

 

Presseausschnitt Straubinger Tagblatt v. 10.6.2018

 

 

Auch die große schweizer Zeitung NZZ ist verwundert über diese „Darstellung“ der deutschen „Wirklichkeit“.

«Polizeiruf» Rostock: Nazis wohin man blickt

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. Juni 2018 at 14:50

    Sofern sich überhaupt noch jemand das Kriminalgedudel im deutschen Fernsehen antun will, der muß es ertragen können, auch und gerade durch Krimis manipuliert, indoktriniert und erzogen zu werden. Für diejenigen, die das nicht wollen, besteht kein Grund, sich darüber zu beschweren, denn es gibt eine hervorragende Alternative: Abschalten!

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  2. Posted by hermannzwei on 11. Juni 2018 at 1:34

    Die veröffentlichen Kriminalstatistiken der Polizei reden von einem Ausländeranteil an Straftaten von ca. 10 %.
    Das ist manipulativ hoch 3.
    Sieht man die Struktur der Bevölkerung, oder besser die Anwesenheit von Menschen in Deutschland, so ergibt sich danach ein vollkommen anderes Bild.
    Von 1000 s.g. Flüchtlingen werden 85 straffällig, von den hier gebohrenen aber nur 15 %.
    Das ist zwar keine Fälschung einer Statistik, aber eine aus dem Zusammenhang gerissene Darstellung.

    Antworten

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