Ob CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP an die Zukunft unserer Kinder denken und Fragen wie dieser Landstagsabgeordnete der AfD stellen?


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5 responses to this post.

  1. Natürlich-in vielen Ländern haben selbst kleine Kioske dicke Gitter durch die die Waren rausgegeben werden,die Läden haben oft bewaffnete Securitys.

    Ein T. aus Berlin in einer Doku. vor 25 Jahren:Wenn man anfängt Leute von uns abzuschieben gehen wir auf die Strasse und schlagen irgendwelche Leute zusammen…

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 12. Juni 2018 at 16:43

    Ob sich die ,,Schutzsuchenden“ im Notfall alles nehmen?? Natürlich werden sie das tun und obendrein noch unser Leben. Und dann sind sie wieder glücklich, weil´s dann ist wie daheim.

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  3. Posted by Uranus on 12. Juni 2018 at 12:12

    Die berechtigten Fragen des Roger Beckamp müssen, damit sich ein Gesamtbild ergibt, ergänzt werden:

    Was machen die Rentner eigentlich, wenn ihre Renten nicht mehr gezahlt werden können?

    Was machen die Kranken eigentlich, wenn die Krankenkassen nicht mehr zahlen können und Ärzte die Behandlung verweigern?

    Was machen die Werktätigen eigentlich, wenn ihre Arbeitgeber die Löhne nicht mehr zahlen können?

    Was machen die Selbständigen eigentlich, wenn sie von ihren Kunden keine Aufträge mehr erhalten.

    Was machen die Beamten eigentlich, wenn ihre Besoldung oder ihre Pensionen gestrichen werden?

    Was machen die Schmarotzer und Nutznießer der Einwanderungsindustrie eigentlich, wenn sie kein Fett mehr erhalten, um den fetten eingewanderten Gänsen das Hinterteil zu schmieren?

    Was machen die Oberen aus Politik und Wirtschaft eigentlich, wenn alles zusammenbricht?

    Merkel und Schäuble haben vermutlich ihre Fluchtpläne fertig in der Schublade liegen. Bei Seehofer wäre ich mir bereits nicht mehr so sicher. Ist aber auch egal. Die weitaus allermeisten von denen, die heute noch glauben, das alles ginge ewig so weiter wie bisher, werden dann zu den Leidtragenden gehören. Das zeigt, wie tief sich die Vasallen des politisch korrekten Systems in ihre sozialistische Traumwelt eingegraben haben und wie fernab jeglichen Realitätsempfindens sie vor sich hin dudeln. Ganz offensichtlich haben sie nicht die geringste Sensibilität für irgendeine Gefahr.

    Aber noch ist der Punkt, an dem es keine Umkehr mehr gibt, nicht erreicht. Noch hat jeder Einzelne die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen und dadurch zumindest seinen eigenen Lebensbereich zu beeinflussen und außerhalb davon das Zünglein an der Waage zu sein.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 12. Juni 2018 at 14:49

      Ach Uranus, Totgesagte leben länger. Außerdem gibt es ja noch den Draghi, der kann ja beliebig Geld rausdrucken 🙂

      Wie oft schon wurde das Ende des Euro, das Zusammenbrechen der Systeme vorausgesagt? Wir hätten das doch schon längst erwartet.

      Aber es wird kommen. Es hängt in erster Linie von den wenigen noch produktiven Kräften und deren Systemvertrauen ab. Die produktiv Tätigen werden aber immer weniger, die Transferleistungsempfänger (dazu zählt auch das gesamte Asylgewerbe), die Kranken und die Alten immer mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit. Und es ist wichtig, sich so gut es geht, darauf vorzubereiten. Denn lustig wird das gewiss nicht.

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      • Posted by Uranus on 13. Juni 2018 at 10:22

        Ja, liebe AfD-Wählerin, der Draghi schafft das Geld ran, mit dem das System schon seit Jahren zwangsbeatmet am Leben erhalten wird. Schon der Hubschrauber-Ben (Ben Shalom Bernanke, ehemals Chef der amerikanischen Notenbank FED), wollte das Geld aus Hubschraubern über der Bevölkerung abwerfen, wenn sonst nichts mehr hilft. Also sollten wir dem Draghi doch eigentlich dankbar für die Rettung unseres Wohlstandes sein …

        Der deutsche Michel, so heißt es, habe zwar eine lange Leitung, aber eine kurze Lunte. Es sei dahingestellt, ob das für die heute lebenden Generationen der Deutschen noch gilt. Mal abgesehen davon, daß es „den deutschen Michel“ als eigenständige nationale Wesenheit nicht gibt, werden die heute lebenden einzelnen Deutschen in absehbarer Zeit zeigen können, gewollt oder ungewollt, wie kurz ihre Lunte tatsächlich ist. Ich wünsche mir für mich selbst und für meine Landsleute, daß die Lunte erst gar nicht angezündet wird, und falls doch im Zuge des Wandels liebgewonnene Komfortzonen verlassen werden müssen, daß Zivilisation und Anstand dennoch nicht verloren gehen. Für den Erhalt der Zivilisation und des Anstandes werde ich mich in meinem Lebensumfeld jedenfalls auch weiterhin, wie bisher, einsetzen.

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