Wenn eine Mannschaft keine Nationalmannschaft mehr sein will…………


Dazu eine Meinung auf Twitter:

Mut zum Wechsel! Wechsel zu mehr Mut!

6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. Juni 2018 at 10:42

    Es ist seltsam. Die Brot-und-Spiele-Strategie ist eine der ältesten und wichtigsten Strategien der Machteliten. Sie soll in erster Linie der Ablenkung dienen. Ablenkung von dem, was in Stadt und Land nicht zu sehr an die Öffentlichkeit gelangen soll, jedenfalls nicht mit großem Brimborium, zum Beispiel Steuererhöhungen oder andere Verordnungen zum Nachteil der Einwohner. Nun passiert hier gerade das Gegenteil. Ein Ereignis aus der Kategorie „Spiele“ führt dazu, daß Vergleiche angestellt werden. Vergleiche, die nicht im Sinne der Machteliten sein können. Es kann nicht im Sinne der Machteliten sein, wenn Zustände und Situationen in Stadt und Land, von denen doch gerade durch die Veranstaltung der Spiele abgelenkt werden sollte, nun als sinnbildliche Parallele herangezogen werden. Irgend etwas läuft da schief – im Sinne der Machteliten.

    Für mich ist das ein eher positives Signal, weil ich das als Hinweis darauf werte, daß die Machteliten in ihrem krankhaften Betreben, alles und immer mehr unter ihre zentralistische Kontrolle zu bekommen, die daraus entstehende Komplexität einfach nicht mehr überblicken können und infolge dessen immer öfter über ihre eigenen Füße stolpern. Der Auftritt der elf, bzw. dreiundzwanzig internationalen Einzelfälle, nicht ganz unzutreffend „Die Mannschaft“ genannt, hat also etwas aufgedeckt, oder besser gesagt, etwas nochmals bestätigt, das bei diesem Spiele-Ereignis eigentlich hätte verschleiert werden sollen. Das ist ein Erfolg, das ist der eigentliche Erfolg, den „Die Mannschaft“ für Deutschland, jawohl FÜR DEUTSCHLAND, errungen hat, und der ist viel mehr wert, als der sportliche Gewinn der Weltmeisterschaft.

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    • Posted by Maria S. on 29. Juni 2018 at 8:36

      Tja, auf zwei Hochzeiten kann man nicht tanzen. Das gilt Gott sei Dank auch für die Machtelite, genannt Hochfinanz. So musste sie sich für eine Seite entscheiden. Eine Stärkung der deutschen Nationalität ist für sie ganz klar das größere Übel.

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      • Posted by Uranus on 29. Juni 2018 at 12:37

        Ja, es ist irgendwie paradox. Einerseits können sich die Machteliten und ihre antinationalen Schreihälse aus dem linksgrünen Milieu darüber freuen, daß „Die Mannschaft“ in der Vorrunde als Gruppenletzter rausgeflogen ist, weil dadurch die nationalen Gefühligkeiten der Deutschen einen ordentlichen Dämpfer bekommen haben. Andererseits hat aber gerade das dafür gesorgt, daß der Ablenkungseffekt der Brot-und-Spiele-Strategie nicht nur nicht funktioniert hat, sondern sogar in sein glattes Gegenteil umgeschlagen ist, weil das Auftreten der „Mannschaft“ auch öffentlich, z.B. von Claus Strunz in SAT 1, verglichen und gleichgesetzt wurde und noch wird mit dem Gesamtzustand der BRD.

        Das ist der Unterschied, der die Einteilung in Sieg und Niederlage bestimmt. Das sportliche Vorrunden-Aus der „Mannschaft“ mag eine sportliche Niederlage sein. Aber „Die Mannschaft“ hat es – ungewollt – geschafft, daß sie mit ihrem gesamten Auftreten glaubhaft genau das Land repräsentiert hat, für das sie angetreten ist. Genau deshalb schrieb ich im obigen Kommentar von einem Erfolg FÜR DEUTSCHLAND. Es ist ein Sieg FÜR DEUTSCHLAND, daß es den Machteliten diesmal nicht gelungen ist, mit der Inszenierung eines sportlichen Großereignisses von den schwerwiegenden politischen und gesellschaftlichen Problemen im Land abzulenken. Darüber hinaus ist dieser Sieg FÜR DEUTSCHLAND gleichzeitig eine Niederlage für den bundesrepublikanischen Staat, für die politisch korrekt versifften Funktionäre des Deutschen Fußballbundes und für ihr widerwärtiges Vielfalts-, Toleranz- und Respekts-Gedudel.

      • Posted by Maria S. on 30. Juni 2018 at 13:24

        Ich gehe mit Ihnen einig, dass dieser Verlust ein Sieg für Deutschland ist.
        Man stelle sich vor, Merkel-Freund Löw hätte gewonnen, so hätte sich unsere Katastrophen-Kanzlerin in diesem Sieg gesonnt.

  2. Posted by Staatsbürger on 28. Juni 2018 at 10:28

    Eine Fussballmannschaft, nein keine “ deutsche Nationalmannschaft “ hat kläglich verloren. Verlieren kann jede Mannschaft, aber man sollte sich schon fragen dürfen,
    was sind die markanten Gründe für eine Niederlage ?
    Was könnte zu dieser Pleite geführt haben ?

    Ein Trainer, welcher sich wohl unbelehrbar an frühere Erfolge geklammert hat.
    Dieser Trainer hatte wohl kein Gespür, dass Er als “ Extrawurstbrater “ für bestimmte Spieler, welche mit sich selber über Gebühr durch verursachten Bockmist beschäftigt waren die totale Narrenfreiheit garantierte.
    Durch seine “ Fehlhaltung “ demotivierte Er den Rest der Mannschaft, was aber der vom DFB fürstlich bezahlte “ Schönredner “ Bierhoff vehement bestritten hat.
    Diese beiden “ Starkicker “ welche scheinbar nur bei Gehaltsforderungen die Klappe aufbringen sich als “ deutsche “ Nationalspieler beschämend daneben benommen haben, spielte für Hr. Löw und auch für den DFB keine Rolle.
    Die Herren Özil und Gündogan wirkten wie übergroße “ Hemmschuhe „, aber nicht als Spieler, welche mit Herz für unser Land auf dem Platz gestanden haben.
    Wenn Hr. Özil statt die Nationalhymne zu singen auf dem Platz zu Wem auch immer gebetet hat, dann scheint Er den wohl absolut falschen Text erwischt zu haben.
    Gegen ein Gebet ist ja überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil, aber dies muss man nicht unbedingt während der Nationalhymne tun.
    Hat wohl zu sehr abgelenkt.
    Da sollte man sich zu diesem besonderen Zeitpunkt schon einer gewissen Pflicht gegenüber dem Land bewusst sein, dessen Trikot man trägt.
    Hätte sich wohl besser das türkische Trikot überstreifen sollen.
    Erfolgshungrige Spieler hat Hr. Löw ausgebootet, weil Er nun mal keine “ mündigen “ Leute ( z.B. Sandro Wagner, Sane´ua. ) gebrauchen konnte, welche nicht in sein
    “ Denkschema “ passten.
    Sind es “ Fake- News „, dass Herr Löw scheinbar private Interessen mit der Türkei von sportlichen Aufgaben nicht mehr präzise trennen konnte ?
    Dieser Kommentar soll nur aufzeigen, dass ein Spiel nur gewonnen werden kann, wenn die “ richtige “ Einstellung in vielen Belangen in Ordnung ist.
    Aber da lag bei der “ deutschen Nationalmannschaft “ vieles im Argen.
    Aber aus gemachten Fehlern sollte man die hoffentlich richtigen Lehren ziehen und nicht versuchen, so wie in der Politik üblich unangenehme Dinge zu “ vertuschen „.

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  3. Posted by Maria S. on 28. Juni 2018 at 7:53

    Ich muss Hamed Abdel-Samad völlig zustimmen. Das ist Merkel-Deutschland von heute. Überall nur noch Chaos ( Pflege, Krankenhäuser, Polizei, Schulen usw.), warum soll es da beim Fussball anders sein.
    Soros freut sich bestimmt, dass Deutschland verloren hat. Ein Sieg würde ja unsere Nation stärken und nicht schwächen.

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