Viertklässler informieren sich über den Islam in Dingolfinger Erdogan Ditib Moschee


Im Dingolfinger Anzeiger wird berichtet, der bayerische Lehrplan sieht vor, daß Schulklassen sich in Moscheen über den Islam zu informieren haben. Eine kritische Distanz? Und Fragen werden scheinbar auch von den begleitenden Lehrern nicht gestellt. Wieso wird der Imam vom türkischen Staat gestellt, Ditib als Erdogans Moscheeverein zur Indoktrination der hier lebenden Türken mißbraucht wird, Christen auch in der Türkei benachteiligt und Kirchen dort nicht gebaut werden dürfen? Ob die Lehrer die Kinder darüber aufklären, daß die Türkei erst im 15. Jahrhundert durch den Überfall auf Byzanz und die Hauptstadt Konstantinopel, die Vertreibung und Vernichtung der dortigen Christen, entstand? Das gehört zu einem ordentlichen Ethik- und Religionsunterricht. Ein halbseitiger, fünfspaltiger Besuchsbericht über den Besuch in der Dingolfinger Moschee ist zu wenig. Ganz nebenbei erfährt man noch, das Minarett für den täglichen Gebetsruf sei noch nicht genehmigt. Aber daran arbeitet man.

Presseausschnitt Dingolfinger Anzeiger v. 6.7.2018

6 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 7. Juli 2018 at 17:34

    „Fördert das Verständnis“ ?????? Ja, für was denn???? Für Bückbeterei und Unterwerfung, Aberglauben und Rückständigkeit????
    Die Lehrer und Schulleiter, die das unterstützen, sind schmierige Figuren, die auf der grün-linken Islam-Schleimspur Karriere machen wollen. Ohne Rücksicht auf die ihnen anvertrauten Kinder. Das ist Kindesmissbrauch, zum Kotzen!

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    • Posted by Maria S. on 8. Juli 2018 at 8:06

      Absolute Zustimmung!
      Es ist nichts anderes als Islampropaganda, welche die übermoralischen, toleranzbesoffenen Systemschleimer hier betreiben. Über die negativen Seiten des Islam wird natürlich nicht informiert. Dass unter der Scharia eine Hundehaltung verboten ist, werden die wenigsten deutschen Tierfreunde wissen.

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      • Posted by AFD-Wählerin on 8. Juli 2018 at 18:47

        Hunde sind grundsätzlich unrein und deshalb „haram“, also verboten. Trotzdem gibt es Muslime, die Hunde halten möchten. Wie sie diese halten möchten, möge man sich bitte nicht vorstellen. Hunde gehören nicht in die Hände von Muslimen, ebensowenig wie andere Tiere. Denn Tiere haben nach der abergläubischen Vorstellung von Muslimen kein Bewusstsein, weshalb man sie nach Belieben quälen darf. Obwohl alle höher entwickelten Säugetiere sogar ein Ich-Bewusstsein haben, ignorieren die Muslime jedes Empfinden von Tieren. Auch wenn sie anderes vortäuschen mögen, denken Muslime selbst dann so, wenn man meint, sie hätten Tiere kennen gelernt. Ach, ich kann sie nicht ausstehen, diese korantreuen Ignoranten, ebensowenig wie unsere GrünInnen in allen Altparteien, die um nichts besser sind.

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  2. Posted by Uranus on 7. Juli 2018 at 17:15

    Die Besichtigung einer Moschee, in der sogar eine „Begegnung“ stattgefunden hat, und zwar mit den muselmanischen Mitschülern, denen die Schulkinder ohnehin jeden anderen Schultag auch begegnen, ist nur ein sehr kleiner, quasi ausgelagerter Teil der schulischen Indoktrination. Der wesentlich größere Teil der Indoktrination von Schulkindern findet während des ganz normalen Unterrichts statt.

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  3. Posted by Staatsbürger on 7. Juli 2018 at 14:01

    Dem Kommentator ( Breitmeier ) kann man voll beipflichten. Die Eltern dieser Viert-klassler können noch froh sein, dass im Elternhaus nicht mehrmals am Tag ein Gebetsteppich ausgerollt werden muss ( Anordnung des Imam ).
    Die von diesem Zeitungsblatt hochgejubelte Aktion ist schon sehr bedenklich.
    In Bayern gehen bekanntlich die Uhren anders, aber bei dieser Zeitung stimmt scheinbar etwas mit dem Uhrwerk nicht.
    Oder ist die Redaktion mit überwiegend grünen “ Schreiberlingen “ besetzt ?
    Einer Schule, welche so einen einseitigen Religionsunterricht praktiziert, würde ich
    verbieten, meine Kinder in “ diesem Sinne “ zu beeinflussen, oder sollte man besser
    “ manipulieren “ sagen ?
    Ist der Schulleiter ein Moslem ?
    Auch von mir die Frage: Ist auch ein Besuch von muslimischen Schülern in einer katholischen Kirche geplant ?
    Wohl kaum, weil dies nicht in die Gedankenwelt der “ Islamhuldiger “ passt.

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 7. Juli 2018 at 13:05

    Wird auch von mohammedanischen Kindern verlangt, dass sie eine christlichen Kirche gezeigt bekommen, wie man dort betet (und zu wem!!) und beten sie dort ein Vaterunser oder Gegrüßest seist du Maria?? Wenn auch das im Lehrplan aufgenommen und durchgesetzt wird, kann man Moscheebesuche anders bewerten.

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