Merkel, Seehofer: Mit drei Transitzonen in Bayern erwischen wir die fünf einfallenden Asylanten pro Tag!


Diesen Unsinn verkaufen uns Merkel, Seehofer, Nahles, Scholz und andere Politikergrößen als ganz großen Wurf. Die Medien mischen da ebenfalls mit. Als unser ehemaliger Ministerpräsident sollte Seehofer wissen, daß es auch in Bayern noch mehr Übergänge gibt. Über die neuen Einfallstore über die Schweiz, im Westen über Frankreich, Luxemburg, Belgien und Holland, im Norden über Dänemark wird nicht geredet. Über Polen und Tschechien kommen keine, weil die ihre Länder längst dicht machten. Die lassen erst gar keinen rein.
hat retweetet

NRWs 500 Kilometer lange droht das neue Einfallstor Nummer 1 zu werden. Die Regierung lehnt selbst mobile Grenzkontrollen ab. Polizeifachleute sind entsetzt. ➡️

5 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 9. Juli 2018 at 16:14

    Fünf pro Tag ergibt rund 1800 im Jahr. In der Theorie: Denn es wird sich ganz schnell herumsprechen (wer hat kein Smartphone?), an welchen Übergängen kontrolliert wird. Da kommt bald gar keiner mehr. Stolze Bilanz: Hundert Prozentige Wirkung. Und dann gibt es bestimmt Leute, die das als Erfolg werten. Der ,,Kompromiss“ bringt gar nichts, und Frau Ministerpräsidentin Schwesig hat ganz klipp und klar (unwidersprochen!!) gesagt, dass NUR der Fünf-Punkte-Plan der SPD gelte, also gilt. Armer Seehofer, schon wieder als Tiger gesprungen und als zefleddertes Mäusefell vor Merkels Bett gelandet. Aber er behält seinen Posten. Wetten. dass Merkel ihn fertig macht?

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    • Posted by Maria S. on 10. Juli 2018 at 8:44

      Merkel hat Seehofer über den Tisch gezogen. Vielleicht ist er schon ein wenig dement und hat es gar nicht gemerkt. Heute will er ja seinen Masterplan vorstellen. Wieder so eine Nebelkerze, um das Volk ruhig zu stellen. “ Wir sollen, wir müssen, wir wollen ……..

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  2. Posted by Maria S. on 9. Juli 2018 at 12:31

    Der politisch informierte Bürger hat gleich gewusst, dass es sich hier um eine Luftnummer handelt. Alle Grenzen müssen kontrolliert werden.
    Spanien hat jetzt eine sozialistische Regierung, deshalb nehmen viele Flüchtlinge diesen Weg.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 9. Juli 2018 at 19:06

      Die Spanier reichen die „Flüchtlinge“ ebenso an Merkeldeutschland weiter, wie unsere lieben osteuropäischen Nachbarn. Die Spanier mögen sich als sozialistische Bessermenschen präsentieren, sie verköstigen allerdings nur ganz wenige Versorgungssuchende. Für die überwiegende Mehrheit der Vorsorgungssuchenden heißt es, ab nach Merkeldeutschland. Türkei, Griechenland, Frankreich, Polen, Italien, Tschechien und all die anderen machen das doch genau so. Die Franzosen haben die französich- italienische Grenze geschlossen. Merkeldeutschland hingegen hat alle Grenzen offen.

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  3. Posted by Staatsbürger on 9. Juli 2018 at 8:53

    Diese Aussage eines CDU- Politikers lässt erkennen, dass an einer geregelten Asyl-politik auch im Kanzleramt nicht mal ansatzweise gedacht wird.
    Solche Linkspolitiker sind schlichtweg “ gewissenlos „.
    Wie konnte so eine “ Niete “ nur Ministerpäsident von NRW werden ?
    Ein Rätsel, auf welches es keine vernünftige Antwort geben kann.

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