Köln, Düsseldorf und Bonn sind noch nicht bunt genug


Deshalb bitten die Oberbürgermeister dieser  Städte Merkel, bei der Verteilung von Asylanten doch vorrangig und noch besser berücksichtigt zu werden. Sucht nach Untergang?

 

Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Appell an Merkel Köln, Bonn und Düsseldorf wollen

weitere Flüchtlinge aufnehmen

 

Wer Änlichkeiten zu den Oberbürgermeistern erkennen sollte, der tut diesen drei Eseln unrecht.

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 27. Juli 2018 at 18:11

    Schon wieder drei neue Kandidaten für die Heiligsprechung. Genosse Franz bekommt sehr viel Arbeit.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 27. Juli 2018 at 14:39

    Das klappt, da diese Städte durch Steuereinnahmen Geld wie Heu haben: dort gibt es keine Obdachlosen, dort braucht es keine Tafeln, es gibt nur saubere und glatte Straßen, keine Brücke ist kaputt, die Kultur blüht, Vereine können umsonst in städtischen Einrichtungen Tage, kurz, dort ist das Schlaraffenland! Dort können noch Tausende von Versorgungssuchenden aus aller Welt ihren Lebensabend nebst Familien genießen. Ist das nicht schön? Habe ich mich da etwa in eine dumme Idee verrannt? Ich bin halt ein Träumer, so wie die Einlader. Jetzt hab´ich´s, das ist meine Form von Ironie.

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  3. Posted by Staatsbürger on 27. Juli 2018 at 14:37

    Ja, ja die derzeitige Gluthitze.

    Hätte es nicht für möglich gehalten, dass in den sicher bestens klimatisierten Amtsstuben dieser Bürgermeister sich dennoch solcher Irrsinn in deren Köpfen entwickeln kann.
    Da fragt man sich, hat besonders diese Bürgermeisterin in Köln noch nicht reichlich Ärger in der berüchtigten Sylvesternacht vor einigen Jahren gehabt ?

    Wo hatte sie sich damals vor den marodierenden Banden ängstlich verkrochen ?

    Ticken sie und ihre anderen Amtskollegen überhaupt noch richtig ?

    Werden die Bürger überhaupt nicht mehr gefragt ?

    Wäre nur zu hoffen, dass diese Bürgermeister, falls Sie überhaupt noch den Titel verdienen die negativen Auswirkungen von solchen “ Zwangsmaßnahmen “ gegen den anständigen Bürger so richtig am eigenen Leib verspüren müssten.

    Mit Schaudern muss man feststellen, dass bei diesen Leuten der Karnevalswahnsinn
    solche Langzeitfolgen in deren Köpfen anrichten konnte.
    Ob da jemals noch ein Psychiater helfen kann ?

    Vermutliche Diagnose: Hoffnungsloser Fall !

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  4. Nach „weiter so“ nun „jetzt erst recht“. So kommt einem das vor.

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