Deutschland, ein Volk der Rassisten?


Alle Welt will nach Deutschland, obwohl es in unserem Land an jeder Ecke von Rassisten nur so wimmelt. Die Erziehungsmedien schießen aus jeder Ecke auf den „autochthonen Deutschen“, gestern früh erst wieder der Deutschlandfunk mit seiner Debatte Kontrovers. Ein sogenannter deutscher Wissenschaftler, ein SPD Funktionär mit Migrationshintergrund und Frau Steinbach stellten sich den Fragen der Zuhörer. Frau Steinbach konnte sich gegen den Hass des SPDlers und der einseitigen Gesprächsführung durch den Moderator ganz gut behaupten. Die Anrufer, teilweise selbst mit Migrationshintergrund, verbaten sich die Beschimpfung des gesamten deutschen Volkes. Was natürlich nicht nach dem Geschmack der Diskussionsleitung war. Und auch Dingolfing wird nicht vergessen. Erst letzte Woche meldete die hiesige Realschule stolz, daß sie nun auch die Auszeichnung tragen darf, , eine Zwangseinrichtung, der sich keine Schule entziehen darf.

Fundsache auf Facebook:

Die große Rassismuskeule schlägt zu.

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(Hartmut Krauss, 30.07.2018) Der sonntägliche ARD-Presseclub mit seinen journalistischen Vertretern der herrschaftskonformen „Leitmedien“ überrascht immer wieder mit seinen unsystematischen, oberfl…

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 31. Juli 2018 at 12:05

    Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, daß der Rassismusvorwurf ausgerechnet von denen kommt, deren moralische Integrität sehr zu wünschen übrig läßt. Gewiss mag das für den einen oder anderen nervig und lästig sein. Doch wer sich von Vorwürfen dieser Art immer wieder in affektive Erregung versetzen läßt, der hat das Spiel schon verloren, bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Man kann Rassimusvorwürfe und andere Propagandaattacken nämlich auch dazu benutzen, um etwas über sich selbst zu lernen und den Spieß umzudrehen, ganz ähnlich wie ein Kampfsportler, der die Energie des Gegners so umzulenken versteht, daß sie auf den Angreifer zurückfällt.

    Moralisch eingefärbte Vorwürfe, die insbesondere gegen autochthone Deutsche gerichtet sind, könnten beispielsweise dazu benutzt werden, sich seiner eigenen, vielfach unbewußten Opfer- und Büßerhaltung bewußt zu werden und diese Energie in den Aufbau eines stärkeren inneren Selbstbewußtseins umzulenken. Allein nur ein solcher Vorgang, der als ein Akt innerer Selbstermächtigung bezeichnet werden könnte, bliebe nicht ohne Auswirkungen auf die Außenwelt. Nach meiner Überzeugung ist die Lage der Anständigen sehr viel besser, als das die politisch korrekte Systemjournaille den Einwohnern im Land weiszumachen versucht. Wäre es nicht so, dann hätten die herrschenden Eliten keine Veranlassung, ihre propagandistischen Ausfälle derart bösartig, irre, tragikomisch, plump, absurd, ja als des Wahnsinns fette Beute zu inszenieren. Daraus spricht nackte Verzweiflung. Die herrschenden Eliten machen auf mich den Eindruck eines angeschlagenen Boxers, der seinem Gegner durchaus noch mit einem lucky punch gefährlich werden kann. Aber der Kampf ist noch nicht zu Ende und die herrschenden Eliten sollten sich nicht zu früh freuen.

    Es wäre gut, sich immer wieder zu vergegenwärtigen, daß die herrschenden Eliten die Medienmacht immer noch zu einem hohen Anteil innehaben, wenn auch nicht mehr uneingeschränkt, und daß sie diese Medienmacht dazu benutzen, um ihre eigene Lage besser und machtvoller erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich ist.

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  2. Posted by Maria S. on 31. Juli 2018 at 7:47

    Mit der Rassismuskeule soll jegliche Kritik an der Umvolkung unterbunden werden.
    Lassen wir uns diesen Nazi-Quatsch nicht gefallen. Mir gehen diese haltlosen Anschuldigungen mittlerweile völlig am Ärmel vorbei.

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