Eine Rettung darf kein Ticket in die EU sein


„Es kann nicht oft genug gesagt werden: In Nordafrika ein Boot zu besteigen und sich dann „retten“ zu lassen, kann nicht automatisch ein Ticket in die EU sein!“ – Ein „Krone“-Kommentar:

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2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 22. August 2018 at 17:33

    Ich nehme an, dass den Leuten jedenfalls ein Transferboot nach Schlaraffia Europa versprochen wird, das ja in aller Regel auch wenige Kilometer vor den Küsten lauert. Wenn das mal nicht klappt, ist das gleichfalls hilfreich, weil tatsächlich ein Riesengeschrei anhebt, welches dazu dient, die Europäer aufnahmewillig zu stimmen und entsprechende Hilfsmittel abzurufen. Ein trauriges Schauspiel, das da aufgeführt wird, aber es wirkt im Sinne der Umvolker.

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  2. Posted by Uranus on 22. August 2018 at 9:53

    Wer in Nordafrika ein Boot besteigt, bei dessen Anblick demjenigen klar sein müßte, daß dieses Boot keine 10 Seemeilen weit kommen wird, der hat entweder nicht mehr alle Tassen im Schrank, oder er weiß, daß in sehr kurzer Distanz zur Küste ein Wassertaxi auf ihn wartet. Aber solche Leute sind dann trotzdem noch zu blöde es für möglich zu halten, daß ab und zu das Wassertaxi eben nicht auf sie wartet, einfach deshalb nicht, weil eine gewisse Mindestanzahl an Ertrunkenen dazu benötigt wird, ein Riesengeschrei über die armen Ertrunkenen anstimmen zu können, um anschließend mehr finanzielle Mittel zur Rettung der Schiffbrüchigen zu fordern.

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