Frau Dr. Weidel setzt die falschen Prioritäten, Merkel macht es besser: Der Mann mit dem Hut ist es!


Es kommt immer auf die Gewichtung der Themen in der Öffentlichkeit an:

Realistische Themen: somal. Asylbewerber, die Ärzte vor den Augen  ihrer Töchter töten, von afgh. Migranten missbrauchte und ermordete,  in Gruppen vergewaltigende Eritreer, Kleinstädte terrorisierende afrik. „Flüchtlinge“

Merkel dagegen meint im Kaukasus, das wichtigste Thema der Woche sei der Mann mit Hut in Sachsen, der die Pressefreiheit bedrohte. Auch alle Politgrößen der SPD, Grünen, Linken und FDP rufen „Skandal“. Was natürlich selbst einen Kommentator des Straubinger Tagblatts nicht ruhen läßt.

Straubinger Tagblatt v. 24.8.2018

3 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 25. August 2018 at 10:18

    Das Straubinger Tagblatt sollte lieber darüber informieren, dass die angeblichen Grenzkontrollen von Heisslufthorst wieder nur eine Kopfgeburt sind.
    BILD schreibt: “ Fakt ist: Bei Kontrollen an der Grenze zu Österreich wurden zwischen dem 23. Juni und dem 12. August (so lange wird erst gezählt) nur 143 Eurodac-I-Treffer erfasst – von fast 74000.
    FDP-Innenexpertin Linda Teuteberg hält die geschlossenen Abkommen daher für wirkungslos statt wirkungsgleich.

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  2. Posted by Maria S. on 25. August 2018 at 10:13

    Der Fall mit dem friedlicher Mann mit Hut, der nur nicht gefilmt werden will, wichtet natürlich viel mehr, als wenn ein afrikanisches Goldstück einen Hausarzt absticht.

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  3. Posted by Staatsbürger on 24. August 2018 at 17:26

    Mit der Pressefreiheit ist es eine verzwickte Sache. Wenn die Zeitungsmedien nur all dass schreiben, was den “ alten Parteien “ nützt, dann pochen diese Heuchler auf die Pressefreiheit. “ Merkel raus “ hört man im “ Kanzlerhilfsverein “ Altparteien sehr ungern.
    Wenn es aber um Themen geht, welche nicht diesen Parteien sondern eher der AfD nützen würde, dann hat man den untrüglichen Eindruck, dass hier Pressezensur angewandt wird.
    Es ist doch nicht von ungefähr gekommen, dass die regierungshörigen Journalisten nur solche Dinge berichten dürfen, welche den Gegnern der AfD etwas hilft.
    Die Lobeshymnensendungen für die Kanzlerin dienen auch nur dazu, das stetige Versagen und die vorgeworfenen Rechtsbrüche dieser Politikerin zu verschleiern.
    Hat es doch schon in der Ex- DDR für die SED- Bonzen schon gegeben.
    Ein typisches Beispiel von “ Nachrichtenunterschlagung “ durch das Staatsfernsehen war die “ Erhöhung der Parteienfinanzierung “ durch die GroKo.
    Bei den den ablehnenden Oppositionsparteien wurden zwar Grüne, Linke und FDP in
    den Nachrichten genannt, aber die AfD als größte Oppositionspartei bewusst totge-schwiegen und somit auf widerliche Art und Weise ausgegrenzt.
    So eine miese Mauschelei hat mit Demokratie und Ehrlichkeit aber schon garnichts mehr zu tun.
    Darum sei den “ Schummelparteien “ mal nahe gelegt, dass man nicht mit Steinen werfen soll, wenn man selber im Glashaus sitzt.
    Die nächsten Wahlen werden zeigen, was die Wähler von solchen Steinewerfern halten.

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