Breslau, die verlorene Heimat


Zur Illustration unserer Seite überließ uns Horst Jacobowsky dieses Bild über den Dächern Breslaus. Der Internetauftritt von Herrn Jacobowsky ist auch zu empfehlen.

An: Betreff: Wunderschöne Heimat Schlesien

 

Hallo Schlesier und Freunde Schlesiens.

Ein Bild von Heute, –  27. August 2018 vom Turm der Elisabeth-Kirche in Breslau hinüber zum Zobten.

Breslau
            mit Elisabeth-Kirche und Zobtenberg in Schlesien

Das wollte ich immer schon einmal so sehen. Leider hatten wir bei unseren Breslau-Besuchen niemals solch eine klare Sicht.

Schlesien Glück auf.

Horst Jacobowsky

Quelle: http://www.horstjacobowsky.de/

5 responses to this post.

  1. Posted by Nehrenheim on 1. September 2018 at 12:37

    „dieses Bild“ habe ich leider nicht gefunden.

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  2. Posted by Nehrenheim on 1. September 2018 at 12:26

    Diese „für immer“-Ansicht zu vertreten ist unsinnig, denn niemand weiß, was irgendwann sein wird. Polen selbst war einmal – ich glaube für 125 Jahre – von der Landkarte verschwunden. Solange ein Volk seine positive Identität pflegt – was bei uns durch die politisch motivierte Geschichtsdarstellung in den Schulbüchern nicht zugelassen wird – solange ein Volk also an sich selbst glaubt, ist alles möglich.

    Heute haben es die linksrotgrünen allerdings soweit getrieben, dass wir wirklich um unsere Existenz kämpfen müssen.

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    • Posted by Uranus on 1. September 2018 at 14:13

      Da ist was dran. Michael Klonovsky sagte in einem Vortrag sinngemäß: Heimat, Kultur, Volk, Zivilisation, etc. werden in Einzelnen überleben, oder gar nicht. Das ist logisch, denn wenn es keine Einzelnen mehr gäbe, gäbe es auch kein Volk mehr, keine Heimat, keine Kultur, keine Zivilisation. Schöne Städte wie Breslau hätten jegliche Bedeutung verloren, wenn es keine Einzelnen mehr gäbe, die die Schönheit Breslaus zu würdigen wüßten. Das heißt also, für das Überleben der Heimat, der Kultur, des Volkes oder der Zivilisation sind einzelne Menschen erforderlich und verantwortlich, die solche an sich leeren Begriffe mit Leben anfüllen. Dazu ist KEIN Staat erforderlich und auch KEINE parlamentarische Parteiendemokratur. Dazu sind Einzelne erforderlich, die sich für das Überleben dieser Werte und Begriffe verantwortlich fühlen.

      Diesbezüglich gab und gibt es viele Mißverständnisse und Fehleinschätzungen. Selbst totalitäre Staatsführer wie Hitler waren derartigen Fehleinschätzungen aufgesessen. Angesichts des vorlorenen Krieges soll Hitler geäußert haben – Zitat: „Wenn der Krieg verloren geht, ist es vollkommen egal, wenn das Volk mit untergeht. Ich [Hitler] könnte darüber noch keine Träne weinen. Denn es [das Volk] hätte nichts anderes verdient.“

      Hier hat Hitler entweder etwas verwechselt, oder etwas nicht verstanden, oder einfach nur die Lage grob falsch eingeschätzt. Nicht das (deutsche) Volk ist mit dem Ende des Krieges untergegangen, sondern der NS-Staat, das Dritte Reich. Das deutsche Volk überlebte, weil es genug Einzelne gab, die dieses Volk ausmachten und diesem Volk zugehörig sein wollten. All die Millionen von Toten, die als Opfer zu beklagen waren, bedeuteten nicht das Ende des deutschen Volkes. Da kann ich nur zustimmen: Solange ein Volk – die Gemeinschaft der Einzelnen – an sich selbst glaubt, ist alles möglich.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 31. August 2018 at 19:22

    Die Heimat meiner väterlichen Familie. Wunderschön, aber für immer verloren, so wie so Vieles anderes auch.
    Wenn es so weitergeht, werden wir auch den Rest unserer Heimat bald für immer verloren haben.

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