„Gloria vertreiben, Flüchtlinge bleiben.“


In Regensburg demonstrierte eine kleine Gruppe von Kinderschützern gegen die Frühsexualisierung der Kinder in der Schule, u.a. war die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dabei. Statt sich mit den Lebens- und Kinderschützern auseinander zu setzen, rotteten sich Linksextreme und Grüne zusammen, um die Redner von „Leben für alle“ niederzubrüllen. Diese interessante Geschichte können Sie hier nachlesen:

https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/fuerstin-unterstuetzt-kontroverse-demo-21179-art1688877.html

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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 12. September 2018 at 12:12

    Was wäre ein Unrechtssystem ohne seine nützlichen Idioten. Wie ein Fisch ohne Wasser.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 12. September 2018 at 9:29

    Mit Gewalt und Vertreibung haben die guten Buntmenschen gar kein Problem, wenn es diejenigen trifft, die nicht auf ihrer Linie sind.

    „Gloria vertreiben“, „Bomber Harris, do it again“ und dergleichen Forderungen rot-grüner Systemlinge sind inzwischen trauriger Alltag.

    Tatsächlich würden sie so vorgehen, wenn sie könnten.

    Über diese Gehirn gewaschenen Gestalten, die sich wahnhaft für die Guten halten und alle anderen für die Bösen, mache ich mir keine Illusionen. Und von denen gibt es leider verdammt viele.

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