Berliner Blockparteien wollen Diskussion über UN Migrationspakt verhindern


  hast retweetet

Die ist gegen den „Global Compact for Migration“ – eine eingereichte wird vom aber nicht veröffentlicht, weil sie eine „persönliche Meinung“ beinhaltet. – Ja, was sollen Petitionen denn sonst beinhalten?

 

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8 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 27. Oktober 2018 at 9:09

    Natürlich will man eine Diskussion über diesen teuflischen Migrationspakt verhindern. Wenn die Bürger nämlich die Wahrheit darüber wüssten, würden sie auf die Barrikaden gehen.
    Heimlich, still und leise wird die muslimische Umvolkung bei uns vorangetrieben, so dass es der Schlafmichel nicht merkt. Der wacht erst auf, wenn der Bürgerkrieg vor der Haustür steht.

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  2. Posted by hermannzwei on 27. Oktober 2018 at 2:01

    Das Problem ist, wenn ich hier meine Meinung kunt tue, erreiche ich nur Leute, die auch meiner Meinung sind. Das ist äußerst kontraproduktiv.
    Spreche ich mit anderen Leuten, gerade passiert, wir waren mit ehemaligen Freunden 3 Wochen in Kanada unterwegs, die zu 100 % gehirngewaschen sind, ist das auch nicht von Erfolg gekrönt.
    Also was tun?

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    • Der Kreis, der die Probleme erkennt, wird größer. Jeder Einzelne hat sein Unfeld. Es gilt die Devise, solange man lebt, kann man etwas verändern. Man muß nur mutig dagegenhalten.

      rundertischdgf

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    • Posted by Uranus on 27. Oktober 2018 at 13:00

      Es ist zwar richtig, daß man auf den Blogs und in den Foren, in denen man bevorzugt stöbert, zumeist auf solche Leute trifft, die eine ähnliche Lebenseinstellung und einen ähnlichen Kenntnisstand haben wie man selbst. Aber kontraproduktiv ist das auf keinen Fall.

      An dieser Stelle sei deshalb auf eine grundsätzliche psychologische Normalität hingewiesen. Jeder Mensch, JEDER, konstruiert sich in seiner Einbildung und in seiner eigenen Phantasie gewisse Vorstellungen über die Welt, die außerhalb seines persönlichen Erlebens liegen, ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus zweiter, fünfter oder zehnter Hand, die irgendwie den Weg zu einem gefunden haben. Diese Informationen können wahr oder falsch sein. Deshalb müssen auch die Einbildungen, die sich ein Mensch auf Grundlage externer Informationen macht, keineswegs mit der Realität übereinstimmen. Trotzdem glauben manche Individuen, sie hätten aufgrund des Konsums der externen Informationen die Weisheit und Wahrheit mit Löffeln gefressen, wobei ich mich selbst nicht ausnehme. Zweifel darüber, daß die eigene Weltsicht auch falsch sein könnte, kommen dabei selten oder gar nicht.

      Nun ist es so, daß die politisch korrekte Propagandajournaille wie der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk zwar immer noch einen erheblichen Einfluß auf die öffentliche Meinungsbildung hat, aber die absolute Deutungshoheit hat sie seit ein paar Jahren nicht mehr. Trotzdem wird versucht, den Einfluß der Propagandajournaille über die immer noch vorhandene Medienmacht stärker erscheinen zu lassen, als er tatsächlich ist.

      Besonders über das Internet ist in den letzten Jahren eine Gegenöffentlichkeit, entstanden, die viel stärker geworden ist, als uns das die Propagandajournaille glauben machen will. Warum wohl geraten die Vollprofis dieser Propagandajournaille unentwegt in Schnappatmung, wenn wieder einmal und immer wieder Informationen in die Öffentlichkeit gelangen, die sie doch unbedingt unter dem Deckel halten wollen?

      Wir leben heute in Zeiten, nur in viel größerem Ausmaß, wie sie Václav Havel, Mitgründer der Charta 77 und ehemaliger Staatspräsident der Tschechoslowakei, in den Zeiten seines Widerstands gegen die Diktatur des kommunistischen Regimes miterlebt und mitgestaltet hat. Die Kraft zum Widerstand, insbesondere in den ingesamt vier Jahren, die er als politischer Häftling im Knast einsitzen mußte, erwuchs aus seinem unerschütterlichen Glauben, daß »da draußen« unter seinen Landsleuten viel mehr Symphatisanten und Unterstützer des Widerstandes gewesen waren, als die kommunistische Propaganda das glauben machen wollte. So ist es heute auch wieder. Jedenfalls glaube ich das. Deshalb sind auch heute wieder alle Blogs und Foren wichtig, die die Scheinheiligkeit und die auf höchste Spitzen getriebene Menschenverachtung der aktuellen neokommunistischen Systeme bloßstellen, Möglichkeiten, die Václav Havel und seinesgleichen damals gar nicht hatten.

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      • Sehr guter und treffender Beitrag.

        rundertischdgf

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      • Posted by hermannzwei on 28. Oktober 2018 at 0:05

        Alles gut und richtig geschrieben.
        Was mir fehlt, und ich finde ihn bei größter argumentatiever Anstrengung nicht, ist der Ansatzpunkt mit solchen Ignoranten der Realität ins Gespräch zu kommen.
        Es ist zum Verzweifeln!

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      • Posted by Uranus on 28. Oktober 2018 at 9:10

        Lieber hermannzwei, inzwischen habe ich es aufgegeben, mit Ignoranten der Realität ins Gespräch kommen zu wollen. Argumenten sind die nicht zugänglich. Die blocken alles ab, was ihre Traumwelt ins Wanken bringen könnte. Die einzig wirksame Therapie für solche Leute ist der harte und schmerzhafte Aufschlag auf dem Boden der Realität. Und der wird kommen, ganz sicher!

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      • Posted by Maria S. on 29. Oktober 2018 at 13:48

        Sehe ich ebenso. Wenn unsere Beiträge bei Online-Foren so unwichtig wären, dann müsste auch nicht so viel zensiert werden. Mir ist aufgefallen, dass einige Zeit vor den Wahlen etliche rechtskonservative Kommentatoren gesperrt wurden.
        Wir haben viel mehr Gleichgesinnte als wir denken. Auch meine unermüdliche Aufklärungsarbeit ist immer wieder von Erfolg gekrönt. Vor der Bayern-Wahl konnte ich eine ehemalige Nichtwählerin davon überzeugen, die AfD zu wählen.

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