#AnneWillTalk: Es geht so weiter mit einseitiger Zusammensetzung!


Warum sitzt bei eine Spiegel-Journalistin auf dem Gästestuhl? Weil man sonst neben CDU, SPD, Grüne und FDP noch nen Vertreter der hätte einladen müssen. Also der Partei, die im Bundestag Oppositionsführer und nach der in allen 16 Landtagen vertreten ist

3 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 30. Oktober 2018 at 10:50

    Bei der letzten Sendung mit Frau Will immer die selbe Leier.
    Ausgrenzung der AfD und Besetzung durch eine “ programmierte “ Darstellerin der
    “ merkelhörigen “ Medien.
    Frau Will wettert stets gegen Ausgrenzung und Rassismus, aber praktiziert diesen Stil selbst bis zur Perfektion.
    Auch bei anderen Sendungen des “ Staatsfernsehens “ mit wechselnder Besetzung immer das gleiche LIed.
    Immer fest mit Dreck nach der AfD werfen, aber großzügig übersehen, dass z.B. erst
    vor wenigen Tagen die Polizei von “ linksautonomen “ Gesindel der Antifa massiv angegriffen wurde. Wäre doch zu schön gewesen, wenn man diese Chaoten wieder
    der AfD hätte unterschieben können. War aber nicht so.
    Dies wird selbstverständlich von den Medien “ unterschlagen „, weil es den utopisch überbewerteten Grünen schaden könnte.
    Deshalb der berechtigte Vorwurf als “ Vertuschungsmedien “ angesehen zu werden.
    Für diese “ Gehirnwäsche “ der Medien haben wir noch “ denkfähigen “ Bürger die
    Nase gestrichen voll.
    Der “ Höhenflug “ der Grünen könnte so wie bei “ Ikarus “ schnell zum Absturz führen, wenn die letzten unbelehrbaren “ naiven “ Anhänger erkennen müssen, welchen Fehler man an der Wahlurne gemacht hat.

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  2. Posted by Maria S. on 29. Oktober 2018 at 13:39

    Was interessiert mich, was irgendwelche Journalisten labern. Ich möchte hören, was die AfD zu sagen hat.

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  3. Posted by Uranus on 29. Oktober 2018 at 13:18

    Erwartungsgemäß hat eine große Mehrheit auch in Hessen für ein »weiter so« gestimmt. Große Mehrheit als die Summe der Stimmen für CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke verstanden. Der einzige, völlig unbedeutende Unterschied besteht darin, daß die Grünen nun ein paar mehr und die Schwarzen ein paar weniger Ministerposten bekommen, als in den letzten fünf Jahren. Ansonsten wird alles beim Alten bleiben.

    Es wird wohl darauf hinauslaufen, was Henryk M. Broder in Rahmen seiner Video-Reihe »Broders Spiegel« kürzlich formulierte: Broder befürwortet ein grundsätzliches »weiter so«, weil dadurch die Chance besteht, herauszufinden, wo die kollektive Schmerzgrenze einer Bevölkerung bezüglich der ihr zwangsweise übergestülpten Politik tatsächlich liegt.

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