Migrationspakt und die Angst der Merkel-Regierung darüber eine öffentliche Debatte zu führen


Migrationspakt Bundesregierung warnt vor politischer Stimmungsmache

Immer mehr europäische Staaten entscheiden sich dafür, ihre eigenen Souveränitätsrechte zu verteidigen und erteilen dem UN-Migrationspakt eine Absage.

Die Reaktion der Bundesregierung: Warnung vor „Fakenews“ und Lobeshymnen auf den Migrationspakt.
Dass die Regierung damit eben nicht nur die AfD Kampagne gegen den Migrationspakt als Fakenews diffamiert sondern auch das Regierungshandeln von immer mehr souveränen Nachbarstaaten fällt im Rausch der ideologischen Verblendung wohl

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3 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 2. November 2018 at 20:00

    Das ist ein Vernichtungspakt, der den ,,Aufnahmeländern“ eigentlich nur den ethnischen Selbstmord gestattet. Was im Pakt fehlt, ist die Ankündigung, dass Truppen in Länder einmarschieren, die nicht zustimmen. Welche Truppen?? Na, islamische Truppen, denn sonst profitiert doch keiner – oder glauben Finanzhaie, sie würden auf Dauer verschont??

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  2. Posted by Maria S. on 2. November 2018 at 17:18

    Mit dem Migrationspakt sollte es so ablaufen wie mit der muslimischen Masseninvasion. Alles heimlich und still, so dass es der Bürger nicht merkt. Nachher würde Merkel einfach sagen: Nun ist er halt unterschrieben.
    Aber zu ihrem Pech gibt es nun die AfD.

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