Schlechte Luft ohne Diesel


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  1. Posted by Uranus on 5. November 2018 at 17:41

    Es ist ja mittlerweile allzu offensichtlich, daß es der hohen Politik nicht um reine Luft, nicht um Senkung der Stickoxide, des CO2-Gehaltes oder des Feinstaubes geht, sondern ausschließlich um die Installation immer neuer Nutznießer-Industrien (übrigens genauso wie bei der seit Jahren schon ohne Migrationspakt laufenden Masseneinwanderung), die von Steuerzahlern finanziert werden müssen, weshalb den Steuerzahlern immer neue Zahlungsmodelle aufgedrückt werden, die aber, egal ob plump oder raffiniert gestaltet, so oder so von den Steuerzahlern gar nicht als Methoden der staatlich gelenkten Ausbeutung wahrgenommen werden (wollen). Es ist ja so viel einfacher, auf die bösen Kapitalisten und auf den Neoliberalismus zu schimpfen.

    Es ist nachvollziehbar, wenn die Schmarotzer und Nutznießer der steuergeldfinanzierten Umverteilung an diesem System gar nichts ändern wollen und sogar nach Möglichkeiten suchen, dieses System immer weiter aufzublasen, wie derzeit das Gedudel um den Diesel beweist. Wenn aber große Teile der heutigen Netto-Steuerzahler ein solches System der eigenen Ausbeutung beibehalten und dementsprechend sogar mit Begeisterung immer weiter ausbauen und mitfinanzieren wollen, indem sie unbeirrt bei Wahlen die Umverteilungs-Parteien des linksgrünen Spektrums wählen, dann verstehe das, wer will.

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