Uranus: Den Bürger schikanieren und abschöpfen


Den Leserkommentar von Uranus setzen wir hier auf die erste Seite:

Es ist ja mittlerweile allzu offensichtlich, daß es der hohen Politik nicht um reine Luft, nicht um Senkung der Stickoxide, des CO2-Gehaltes oder des Feinstaubes geht, sondern ausschließlich um die Installation immer neuer Nutznießer-Industrien (übrigens genauso wie bei der seit Jahren schon ohne Migrationspakt laufenden Masseneinwanderung), die von Steuerzahlern finanziert werden müssen, weshalb den Steuerzahlern immer neue Zahlungsmodelle aufgedrückt werden, die aber, egal ob plump oder raffiniert gestaltet, so oder so von den Steuerzahlern gar nicht als Methoden der staatlich gelenkten Ausbeutung wahrgenommen werden (wollen). Es ist ja so viel einfacher, auf die bösen Kapitalisten und auf den Neoliberalismus zu schimpfen.

Es ist nachvollziehbar, wenn die Schmarotzer und Nutznießer der steuergeldfinanzierten Umverteilung an diesem System gar nichts ändern wollen und sogar nach Möglichkeiten suchen, dieses System immer weiter aufzublasen, wie derzeit das Gedudel um den Diesel beweist. Wenn aber große Teile der heutigen Netto-Steuerzahler ein solches System der eigenen Ausbeutung beibehalten und dementsprechend sogar mit Begeisterung immer weiter ausbauen und mitfinanzieren wollen, indem sie unbeirrt bei Wahlen die Umverteilungs-Parteien des linksgrünen Spektrums wählen, dann verstehe das, wer will.

Dazu passt diese Fundsache auf Tichys Einblick:

https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/der-diesel-skandal-politikversagen-pur/

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4 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 6. November 2018 at 12:11

    Lieber Uranus,
    seit die rot-grüne Priesterschaft den Marsch durch die Institutionen abgeschlossen hat und etablierte Medien und Politik sowie die Meinungen der Mehrheit beherrscht, wurde ein vielfältiges Betrugssystem zu Lasten der Netto-Steuerzahler etabliert, an dem sich etliche Schmarotzer laben. Nach meiner Wahrnehmung befinden wir uns spätestens seit Mitte der 90-iger Jahre im Sozialismus, der immer diktatorischer agieren kann. Wo sich Widerstand regt, wird versucht, diesen im Keim zu ersticken, in der Regel mit den beliebten Nazi- oder Rassismuskeulen.
    Die Umerziehung ist so weit gediehen, dass junge Leute sich entweder überhaupt nicht für Politik und Zeitgeschichte interessieren oder auf rot-grüne Parteilinie gedrillt sind. Die Grünen sind absolute Marketingexperten, die sämtliche Naivlinge mit Sonnenblumen und ihrer angeblichen Naturliebe einfangen. Ansonsten schaffen sie sich ihre Wählerschaft selbst durch Masseneinwanderung und Masseneinbürgerungen von Ausländern, deren Interessen sie vertreten und von denen sie gewählt werden.
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich großartig.“ Ob dieses Zitat von Jürgen Trittin stammt oder nicht, spielt keine Rolle. Er oder x-beliebige GrünInnen hätten es genau so sagen können. Und es ist eine Tatsache, dass Deutschland jeden Tag mehr verschwindet. Dank sozialistischer Projekte, dank einer sozialistischen Kanzlerin, welche die kühnsten grünen Träume wahrgemacht hat. Es ist einfach nur traurig. Und wenn junge Frauen und Männer angesichts der Wahlergebnisse der AfD bei der Bundestagswahl in Tränen ausbrechen und jaulen, dass Deutschland ja noch viel mehr Ausländer aufnehmen könnte, dann wundert man sich über gar nichts mehr.

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    • Posted by Uranus on 7. November 2018 at 21:27

      Liebe AFD-Wählerin, die Wahlergebnisse bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen zeigen, daß die Grünen in den letzten Monaten offensichtlich eine neue Gruppe von Unterstützern aufgetan haben, ganz besonders in den Städten, während sie im ländlichen Bereich deutlich unter 10% dahindümpeln. Das hervorstechende Extrem hierbei ist der Wahlbezirk München-Mitte, in dem die Grünen auf einen Stimmenanteil von sage und schreibe 42,5% gekommen sind, deutlich mehr als die CSU. Aber auch andere Münchner Wahlbezirke machen München insgesamt derzeit zur grünen Hochburg: Schwabing 34,4%, Milbertshofen 34,0%, Giesing 31,4%. In den Regionen des Bayerischen Waldes hingegen hatten die Grünen nicht viel zu melden: Cham 7,8%, Regen/Freyung-Grafenau 8,5%, Schwandorf 8,6%, Deggendorf 8,8%.

      In Hessen sieht es ähnlich aus, allerdings ist das Gefälle zwischen Stadt und Land dort bei weitem nicht so ausgeprägt, wie in Bayern. Die Hochschul-Standorte Darmstadt, Frankfurt und Marburg liegen dort vorn, was die Stimmenanteile für die Grünen anbelangt.

      Wenn man nun die Lebenshaltungskosten in München bedenkt (oder in Frankfurt) und sich den extremen Erfolg der Grünen in München-Mitte mit 42,5% vor Augen führt, dann mag man es kaum glauben. In Kommentaren auf anderen Blogs war von Leuten, die dort leben, allerdings zu lesen, daß das keine Überraschung ist. In München-Mitte lebt die sogenannte Bionade-Bourgeoisie, jüngere Leute, die einen gut bezahlten Job haben, Bio-Läden gleich um die Ecke, Leute, die kein Auto brauchen, ja nicht einmal ein E-Fahrrad, um ihre Einkäufe zu tätigen. Diese Typen haben über Autos und besonders über den Diesel natürlich gut Wettern und Schimpfen. Die bilden gewissermaßen ein vom Rest der Welt gut abgeschirmtes Biotop. Dieses Biotop verteidigen sie mit Zähnen und Klauen gegen eine etwaige Unterwanderung durch milieufremde Eindringlinge, das heißt sie pfeifen auf Toleranz und offene Grenzen. Stattdessen versuchen sie, sich gegen alles abzuschotten, was ihre heile Welt gefährden könnte. Selbstverständlich wollen sie keine »Fluchtsuchende« in ihrer Nähe haben. Sie praktizieren im täglichen Leben in ihrem Biotop genau das, was sie z.B. der AfD vorwerfen. Der Bionade-Bourgeois ist das unverfälschte Musterbeispiel der Intoleranz, Scheinheiligkeit und Verlogenheit. Der typische Grünenwähler eben.

      Aber auch diese Bionade-Fuzzies werden noch recht bald von der Realität außerhalb ihrer edlen Echokammer eingeholt, gerade in München und anderen Städten, da habe ich keine Zweifel.

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      • Posted by AFD-Wählerin on 8. November 2018 at 11:49

        Lieber Uranus,
        gewiss ist der Bionade-Bourgeois als typischer Grünwähler das unverfälschte Musterbeispiel der Intoleranz, Scheinheiligkeit und Verlogenheit.
        Morgens liegt die Süddeutsche Zeitung vor der Tür und zwei Mal wöchentlich liefert ein Kleintransporter die „Bio“-Kiste an die Haustür.
        In den Stadtteilen Schwabing, Milbertshofen und Giesing leben sehr viele Ausländer. Sie prägen inzwischen in vielen Stadtteilen Münchens das Straßenbild. Viele von ihnen werden eingebürgert und wahlberechtigt sein. Über das Wahlverhalten der Eingebürgerten erfährt man nicht viel, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sie ihre Interessensvertretung, die GrünInnen, verschmähen. Und überall dort, wo viele junge Leute (Schüler, Studenten) wahlberechtigt sind, haben die GrünInnen schon gewonnen.
        Der Aufprall der Bionade-Fuzzies und der jungen Grünwähler in der Realität wird kommen, und er wird sehr schmerzhaft sein.

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  2. Posted by Maria S. on 6. November 2018 at 8:54

    Ich sehe das genau so wie Kommentatur „Uranus“.

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