Migrationspakt, wer lügt eigentlich – Merkel oder die Ablehner Österreich, Ungarn, Australien, USA, Polen,……..wieviel noch? Und AfD, alles Lügner?


Diskussion über Merkel-Besuch im Chemnitz:
Ja, Merkels Besuch in Chemnitz war eine Farce. Alle kritischen Fragen bügelte sie mit ausdruckslosem Gesicht mit wenigen Sätzen ab. Im Migrationapakt sieht sie nur Positives und tut erstant, dass es dazu noch ein paar Nachfragen gibt. Merkel ist der festen Meinung, dass die Kritiker nur Lügen aufgesessen sind und eigentlich nichts verstanden haben. Dieses Video zeigt etwas von der Grundstimmung in Chemnitz, die NICHT im Fernsehen gezeigt wurde.
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Während #Merkel in #Chemnitz zynisch erklärt, sie bedrücke das subjektive Unsicherheitsgefühl der…
„ES“ ist nur noch unerträglich. Ihre Dummheit. Ihre Verachtung den Menschen und ihren Sorgen gegenüber. Sie verteidigt den Pakt mit der Begründung, andere Lände
WELT.DE
Angela Merkel stellte sich drei Monate nach der tödlichen Messerattacke in Chemnitz den Fragen der Bürgern. Die Kanzlerin erklärte, warum sie erst jetzt Chemnitz besucht – und verteidgte den vor allem von der Afd kritisierten UN-Migrationspakt.

Deutschland diskutiert über den UN-. Doch noch immer wissen viele nicht, was überhaupt in dem Abkommen steht. Die JF hat daher eine vollständige Dokumentation des Pakts erstellt und kommentiert seine brisantesten Passagen. Hier gibts die PDF

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2 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 17. November 2018 at 15:13

    Migrationspakt: Deutschland hat seit 2017 den Vorsitz im Komitee und hat sehr darauf gedrängt, dass der seit 2007 bestehende Migrationsplan umgesetzt werde. Hinzu kam die Wirtschaft 2011 Davos (Im Migrationsplan als ,,Privater Sektor“ bezeichnet), die in der Verwirklichung des Paktes (also im Prinzip doch ein Vertrag auf die Dauer gesehen), einen großen Vorteil darin für sich sieht. Da bleibt nicht viel Raum für Humanität, die ist nur schmückendes und vernebelndes Beiwerk. Natürlich geht die Souveränität flöten, wenn mehr als 40 Mal von verpflichten die Rede ist. Wer sich freiwillig verpflichtet, der kann eigentlich nicht mehr zurück. Ein weiterer Punkt. Die meisten Länder können unbesorgt zustimmen, denn sie ,,sind die Lieferer“, wieder andere Länder werden garantiert nicht von Migrantenströmen heimgesucht, sie alle können unbesorgt zustimmen – und können bei sich Freiraum für neue Kinder und Bevölkerungszuwachs sorgen, währen in den Zuwanderungsländern früher oder später (eher früher) das große Schlachten beginnt, denn es geht um die wichtigste Resource, die eine Ethnie besitzt LAND und die Nahrung, die das Land hervorbringt – und das Wasser, worüber dieses Land verfügt. Merkel will Deutschland vernichten, – und mit ihr anscheinend alle im Parlament vertretenen Parteien >>>AUSSER den Abgeordneten der AfD <<< . Wer den Pakt aufmerksam liest, der MUSS ihn ablehnen, einfach aus eigenem Interesse. Ein Nichtschwimmer rettet keinen aus einem tobenden Fluß, da sterben beide.

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  2. Posted by Uranus on 17. November 2018 at 14:26

    Ob und falls ja, wie dreist Merkel lügt, das kann fundiert nur derjenige beurteilen, der den Originaltext des Migrationspaktes vollständig gelesen und VERSTANDEN hat. Das ist sehr mühsam und zuweilen auch sehr schwierig, vor allem dann, wenn der Leser der englischen Sprache nicht mächtig ist. Wer hingegen sein Urteil auf einer der inzwischen vielen Interpretationen Dritter über den Pakt aufbaut, könnte falsch liegen, denn die Interpretationen könnten auch Fehlinterpretationen sein. Das herauszufinden gelingt nur, wenn die Interpretationen mit dem Originaltext verglichen werden. Es gibt allerdings auch einige Interpretationen, die recht glaubwürdig erscheinen.

    Wie dem auch sei, Merkel hat gar keine andere Wahl, als den Pakt zu verteidigen, da ihre Aufgabe in diesem Fall, wie in vielen Fällen auch, die eines Projektmanagers ist. Sie muß ein Projekt erfolgreich managen, auch dann, wenn das Projektmanagement wieder einmal einen deutschen Sonderweg erfordert. Dies vorausgesetzt kann man davon ausgehen, daß der Auftritt Merkels in Chemnitz eine reine Show-Veranstaltung war. Aber immerhin, daß Merkel überhaupt ihren Hosenanzug zu einer solchen Veranstaltung hinbewegen mußte, ist trotzdem ein Erfolg der alternativen Gegenöffentlichkeit, denn der Migrationspakt sollte ja ursprünglich vollkommen geheim gehalten und an der Öffentlichkeit, ohne auch nur einen Mucks von sich zu geben, vorbeigeschleust werden.

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