Justizministerin Barley SPD: Der Migrationspakt verpflichtet zunächst lediglich zu einem gemeinsamen Blick auf große Herausforderungen?


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4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 19. November 2018 at 18:49

    Ein Pakt, der nur die angeblichen Vorteile einer Sache, wie hier der Migration aufzeigt und nicht auch die Nachteile, ist von vorneherein abzulehnen. Das ist nämlich Bürgertäuschung.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 19. November 2018 at 12:32

    Der Pakt ist beschlossene Sache, schließlich war Deutschland (also die Merkelregierung) federführend bei der Formulierung. Und natürlich wissen alle, die dieses ,,Machwerk“ gelesen haben, dass das das Ende jeglicher Souveränität ist. Die ,,Verpflichtungen“ werden notfalls von der UN mit Hilfe ,,Williger“ (also Staaten, die an einer Islamisierung und Unterwerfung der westlichen Welt interessiert sind) diese ,,unverbindlichen“ VERPFLICHTUNGEN auch mit Waffengewalt durchsetzen. Darauf deutet auch die totale Vernachlässigung der deutschen Landesverteidigung hin, sowie die totale Entwaffnung der Bevölkerung. Wir gehen schlimmen Zeiten entgegen, fürchte ich.

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  3. Posted by Uranus on 19. November 2018 at 9:37

    Der Begriff »Herausforderung« ist einer der vielen und in diesem Fall besonders gerne gebrauchten Kampfbegriffe der politischen und medialen Eliten. Wenn man nur mal ein bißchen darüber nachdenkt, wer denn die Herausforderer sein könnten und wen sie zu was und warum herausfordern, dann dürfte einiges klar geworden sein. Selbstverständlich können »Herausforderungen« auch frei erfunden werden, um damit bestimmte Absichten zu verfolgen, die wiederum nur und ausschließlich denjenigen nützen, die die »Herausforderungen« erfunden haben.

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  4. Posted by Maria S. on 19. November 2018 at 8:51

    Alles nur Dummsprech!
    Weder werden die betreffenden Länder ihre Sozialstandards erhöhen, denn wenn sie wollten könnten sie das ja jetzt schon, noch werden weniger Armutsmigranten zu uns kommen.
    Diesen „unverbindlichen“ Vertrag werden die Grünlinken so lange drehen, bis er am Ende verpflichtend ist.
    NEIN zu diesem Teufelspakt.

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