Migrationspakt: Die AfD hat jetzt auch die CSU aufgeweckt!


Ramsauer nur eine Einzelstimme? Wie steht Söder dazu oder auch seine neuen Freunde von den FW? Eine Positionierung von Aiwanger wäre sicherlich interessant. Seehofer ist ja auch noch als Innenminister im Amt, hat er schon den Migrationspakt auf Verfassungsmäßigkeit untersucht?
Melanie Schrader stinksauer.

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6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. November 2018 at 18:25

    Allerdings gibt es bezüglich des UN-Migrationspaktes einen Punkt, den ich in meinen Überlegungen dazu noch zu wenig bedacht habe. Eigentlich ist dieser Pakt weniger eine Regelung zu einer geordneten Migration, als vielmehr eine Anleitung und Legitimation zur Erziehung und Bestrafung derjenigen Elemente in einer autochthonen Bevölkerung, die die Masseneinwanderung Kulturfremder in die eigene Volksgemeinschaft nicht ausreichend genug bejubeln. Klar, Kritik am Pakt geht gar nicht, aber auch ein nicht genügendes Mindestmaß an Jubel über die Hereinschneienden soll künftig unter Strafe gestellt werden.

    Bisher kamen Willkommensjubel-Verweigerer noch einigermaßen ungeschoren davon. Das wird sich mit dem Migrationspakt drastisch ändern.

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  2. Posted by Uranus on 19. November 2018 at 20:05

    Den Ramsauer interessieren die möglichen Folgen des Migrationspaktes für Deutschland oder auch für sein Bayern einen feuchten Quark. Ramsauer spielt hier nur ein scheinheiliges, dem Wohlergehen des deutschen Volkes schauspielerhaft gewidmetes Staatstheater. Er tut nur so, als nähme er eine Gegenposition zum Migrationspakt ein, um mit diesem Theater zu versuchen, noch ein paar allzu Naive bei der (CSU-)Stange zu halten und wenigstens noch ein paar der Felle, die den Altparteien mehr und mehr und unwiederbringlich davonschwimmen, doch noch irgendwie zu retten.

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    • Vielleicht übt er doch Widerstand im Bundestag aus, zumindest an seiner Abstimmung ist er zu messen.

      rundertischdgf

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      • Posted by Uranus on 20. November 2018 at 17:17

        »Das [der UN-Migrationspakt] öffnet dem Flüchtlingsstrom nach Europa und nach Deutschland Tür und Tor«
        Zitat Peter Ramsauer

        Erstens sind diejenigen, die es bis nach Europa und nach Deutschland schaffen, alles Mögliche, aber ganz sicher keine Flüchtlinge. Zweitens stehen den legalen, zumeist aber illegalen Eindringlingen in Europa und in Deutschland seit mindestens drei Jahren auch ohne Pakt bereits alle Türen und Tore sperrangelweit offen. Es ist unwahrscheinlich, daß Peter Ramsauer das nicht mitbekommen hat. Warum also tut er so, als würde das, was in der Realität seit über drei Jahren bereits gang und gäbe ist, erst mit einer Unterschrift von irgendwem unter einen Vertrag in den Bereich des Möglichen rücken können?

        Nein, nein, Ramsauer betätigt sich hier als Schauspieler in dem altbekannten politischen Schmierentheater, indem er versucht, mit Worten bestimmte Illusionen in den Köpfen der Menschen zu erzeugen, während in der Wirklichkeit längst das geschieht, wogegen kämpfen zu wollen er vorgibt. Herbert Wehner hatte schon ganz richtig festgestellt, daß es keine faktenersetzende Kraft des Phraseologischen gibt. Genau das versucht Ramsauer aber hier.

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    • Posted by Maria S. on 21. November 2018 at 10:09

      @ Uranus
      Ich bin Ihrer Meinung. Wenn es Ramsauer ehrlich gemeint hätte, wäre er schon früher
      gegen diesen Teufelspakt aufgestanden. Nachdem nun aber die AfD diesen Skandal öffentlich gemacht hat und man ihn nicht mehr unter dem Tisch halten konnte, meldet er sich als angeblich Konservativer zu Wort. Für mich ist das auch nichts anderes als Schauspielerei. Damit will die CSU AfD-Wähler zurück gewinnen.

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      • Posted by Uranus on 21. November 2018 at 14:16

        Ganz recht, als Abgeordneter der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hätte Ramsauer in der kürzlich von der AfD angestoßenen Bundestagsdebatte die ganz hervorragende Möglichkeit gehabt, dort am Rednerpult genau die Positionen zu verteten, die er jetzt im Nachhinein zum Besten gibt. Zumindest hätte er den Redebeiträgen der AfD-Abgeordneten applaudieren können, wenn er schon selber nichts sagen wollte, sofern er überhaupt anwesend war. Hat er aber nicht gemacht.

        Falls er gar nicht anwesend war, so würde allein schon das zeigen, welche Bedeutung er der ganzen Angelegenheit beimißt. Selbst dann, wenn er andere Termine gehabt haben sollte, zeigt das nur, daß ihm die dramatischen Folgen einer legalisierten weltweiten Massenvölkerwanderung, die auch seiner sicher geliebten bayerischen Heimat schwersten Schaden zufügen würde, schnurzpiepegal sind.

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