Die AfD soll mit Lügen und Hass klein gemacht werden, nachdem in Umfragen diese Partei als zweitstärkste gehandelt wurde!


Es begann mit einem Mord an einem Chemnitzer durch einen Asylanten. Die Empörung der Bürger vor Ort wurde in rechtsextreme Ausschreitungen und Hetzjagden gegen Ausländer umgedeutet. Fernsehbilder wurden  gefälscht, eine 19 Sekunden Videofrequenz, die bis heute genutzt wird, nennt man Hetzjagd, obwohl das widerlegt ist. Darüber wurde sogar der Verfassungsschutzpräsident Maaßen gestürzt.

Der AfD wurde die Beobachtung durch den Verfassungsschutz angedroht, weil man Teilen ihrer Jugendorganisation unterstellte, Verbindung zu der Studentbewegung der Identitären zu haben. Es wurden daraufhin sogar einige JA Verbände aufgelöst (die Identitären haben bis heute nur eindeutig friedliche Protestaktionen durchgeführt, im Gegensatz zum linken Netzwerk der Grünen, Grünen Jugend, SPD, Jusos, Linke, Linke Jugend, Antifa und anderen, die immer wieder öffentlich zur Gewalt aufrufen und diese auch ausüben, z.B. durch Übergriffe und Blockaden – eine Beobachtung findet nicht statt, dieses Milieu wird sogar von der Bundesregierung mit 100 Millionen Euro jährlich gefördert, wenn sie angeben gegen Rechts zu sein.)

Eine Spendenaffäre wird medial aufgeblasen. Besonders wirkungsvolle Führungskräfte der AfD, wie Frau Dr. Weidel, sollen vernichtet werden, weil sie vielen anderen Abgeordneten im Bundestag haushoch überlegen sind. Selbst wenn hier Fehler gemacht wurden, hat diese Partei keinen Cent für sich behalten, alles an die Spender zurückgegeben. Richtigen Dreck am Stecken aber haben die anderen Parteien, der „schwarze Koffer“ von Kohl und Schäuble (der ist heute noch Bundestagspräsident), die Geschäfte des Waffenhändlers Schreiber mit der CSU, das dem Volk geraubte Vermögen der SED bei ihren Nachfolgern, der eigentlich nur im Ostbayerischen bekannte Spendensumpf der SPD in Regensburg (auch gegen die CSU wird dort ermittelt), um nur einige Beispiele zu nennen.

 Presseausschnitt Straubinger Tagblatt vom 14.11.2018. Man muß sich das mal vorstellen, zwei Politiker stritten jeweils mit einem Propagandabudget von über einer Million um einen Bürgermeisterposten.

Die Schmutzkampagne gegen die AfD wird nun seit Monaten geführt. Widerlegte Fälschungen werden einfach weiter genutzt, Halbwahrheiten immer wieder neu aufgewärmt. In Talkshows müssen sich Vertreter der AfD ständig beschimpfen lassen, ohne daß die Moderaten für verbale Waffengleichheit sorgen.

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