Der begeisterte Einsatz von Seehofer für den #Migrationspakt


Seehofer: „Ich bin ein Verfechter dieses Abkommens“

Nicht einmal der kann darüber noch den Kopf schütteln!

Dazu finden Sie diesen Bericht im Berliner Tagesspiegel:

Bundesinnenminister Seehofer ist für den Pakt – und warnt die Union zugleich davor, sich bei der Debatte von der AfD beeinflussen zu lassen.

 

 

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 24. November 2018 at 20:39

    Es geht diesen „christlichen“ Volksverrätern nur um Macht und sonst gar nichts.
    Dafür wird das eigenen Volk geopfert.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 24. November 2018 at 16:53

    Hat irgend jemand von Herrn Seehofer etwas anderes erwartet? Ich nicht! Ich kann kein einziges Mitglied der Bundesregierung nennen, welches aufrecht und integer ist oder wenigstens so erscheint.

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  3. Posted by Uranus on 24. November 2018 at 16:27

    Wenn Seehofer im Jahr 2010 beim Pelzig ganz richtig sagte:

    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

    … dann offenbarte er damit ja, daß er ganz genau weiß, wie das politische Staatstheater gespielt wird. Wenn er aber heute solche Dinge wie oben im Beitrag beschrieben abläßt, dann macht er damit überdeutlich, was für ein erbärmlicher Schmierenkomödiant er ist.

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 24. November 2018 at 13:49

    Mein Gott, was ist der Mann verblendet, was tut der nicht alles, um im Amtbleiben zu dürfen. Aber selbst ihm dürfte doch klar sein, dass zum Beispiel der Punkt 48 der UN eine Kontrollfunktion erteilt, die keinerlei Souveränität mehr zulässt: ,,Zur Weiterverfolgiung und und Überprüfung vereinbaren wir zwischenstaatliche Maßnahmen,die uns bei der Erfüllung unserer Ziele und Verpfichtungen unterstützen werden.“ Und es wird ein ,,Überprüfungsforum Internationale Migration“ geschaffen.
    Selbst einem Schwachkopf sollte allein diese genügen, den Pakt,ist gleich Vertrag, abzulehnen. Das Wort ,,verpflichtet (sich)“ oder Verpflichtung kommt rund 90 mal im Pakttext vor. Und da labert Merkel was von Unverbindlichkeit. Alles Lug und trug, der zu Not und Elend führen wird – auch für die Migranten, denn nur von deren Rechten ist die Rede. Die Aufnahmeländer haben keine verbrieften Rechte.

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