Auch Söder begeistert Merkels Migrationspakt


Diese ständigen Migrationsdebatten schaden. Wir müssen Probleme lösen und Rechtspopulisten offen bekämpfen. Teile in vollem Umfang die Analyse von . Gute Chance für einen Neustart von CDU und CSU.

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4 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 27. November 2018 at 15:32

    Ich konnte mir am Montag die „Welt am Sonntag“ vom 25.11.2018 noch besorgen.
    Der Artikel ist ein absoluter Hammer!! Und das in der „Welt am Sonntag“, kurz nachdem etliche prominente Unionspolitiker, darunter Ministerpräsident Söder, Innenminister Seehofer, NRW-Ministerpräsident Laschet, sich mit vielen lobenden Worten für den UN-Migrationspakt ausgesprochen haben. Söder hat mit der Bemerkung „Bei Migration nicht der AfD auf den Leim gehen“ den Vogel abgeschossen.
    Und jetzt ist der Watschenbaum umgefallen. Die Lektüre ist umfangreich, aber das Hinwegfegen von Recht und Gesetz durch illegale Grenzöffnung und nun den Migrationspakt unter Umgehung sämtlicher demokratischer Institutionen, eigentlich klammheimlich ohne jegliche Information und Beteiligung der Parlamente, der Bevölkerung und der Medien geplant, wird ebenso angesprochen, wie die Inhalte und die Auswirkungen des Migrationspaktes. Der Migrationspakt legalisiert jede Form der Einwanderung und verschafft Einwanderern eine Einwanderungsgarantie in den Sozialstaat ohne jede Gegenleistung. Das wird zuerst den Sozialstaat zerstören und schließlich ganz Deutschland. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir wiederum vertrieben werden. Viele gehen schon seit Jahren freiwillig in immer größerer Zahl.

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  2. Posted by Uranus on 26. November 2018 at 13:48

    Zitat Armin Laschet:
    „Diese ständigen Migrationsdebatten schaden.“

    Aha! Ständige Debatten, also einer der wesentlichen Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie, schaden demnach. Wem? Auf welche Weise? Gut, wenn Laschet hier unverblümt mitteilt, daß er so etwas wie eine funktionierende Demokratie gar nicht haben will. (Haben wir in Schland ja auch nicht, nebenbei bemerkt!)

    Zitat Armin Laschet:
    „Wir müssen Probleme lösen und Rechtspopulisten offen bekämpfen.“

    Das ist das übliche buntesrepublikanische Politikersprech, mit dem die Politpotentaten ihre ganz eigene Definition sprachlicher Begriffe unters Volk streuen wollen. Was Laschet damit eigentlich meint, ist das: Wir müssen noch mehr Probleme schaffen und das eigene Volk offen bekämpfen!

    Zitat Markus Söder:
    [Der Migrationspakt ist eine] „Gute Chance für einen Neustart von CDU und CSU.“

    Falls Söder das wirklich selber glaubt (was ich wiederum nicht glaube), dann haben, erstens, die wahnhaften Störungen, die mittlerweile viele linksgrüne Politpotentaten befallen haben, auch ihn befallen, und zweitens, sind dann CDU und CSU unrettbar verloren.

    Zitat ??:
    „Man kann schon unterstellen, daß die meisten Unionspolitiker den Migrationspakt nicht gelesen und verstanden haben.“

    Das ist zwar richtig. Es ist aber nicht die Aufgabe eines Politikers, irgend etwas zu lesen und schon gar nicht irgend etwas zu verstehen. Die Aufgabe von Parlamentariern und besonders von Regierungspolitikern ist es, dafür zu sein und alle Widerstände zu beseitigen, die sich dem Dafürsein in den Weg stellen wollen. Gemäß einer Aussage Horst Seehofers haben diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden, und so ist die vornehmste Aufgabe eines gewählten Politpotentaten die eines Projektmanagers, der gefälligst die Projekte, die von den Entscheidern geplant wurden, zügig und erfolgreich voranzutreiben hat. Sollte es zu einem erfolgreichen Projektmanagement erforderlich sein, etwaige Widerstände aus dem eigenen Volk zu brechen, dann gehört auch das zu den Aufgaben eines gewählten Politpotentaten. Das wird dann, wie Armin Laschet das im obigen Text tut und zusätzlich auch von „uns“ fordert, als Problemlösung und offenem Kampf gegen Rechtspopulisten verschleiert und dem Volk als gewaltigem Bären aufgebunden.

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  3. Posted by Maria S. on 26. November 2018 at 10:59

    Wenn es um die eigenen Fleischtöpfe geht, ist Massenmigration kein Thema mehr, auch nicht für Heißluft-Horst.

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 26. November 2018 at 10:20

    Die Unterzeichnerstaaten, die zu Zielländern werden, begeben sich freiwillig in die Sklaverei. Darauf wird es hinauslaufen. Wer sich mehr als 90 mal zu irgendwas ,,verpflichtet“ ohne eine Ausstiegsmöglichkeit, der ist offenbar total verblödet. Anders kann ich es in meinem ohnmächtigen Zorn nicht sagen. Aber: als wir wählen durften, haben über 80% der Bevölkerung diese ,,Verantwortlichen“ gewählt. Und damit die Masse der Menschen nichts erfährt, wurde der Plan in den Medien tunlichst vermieden. Was werden ,,wir“ doch verarscht – und lassen es uns gefallen.

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