Wenn Linke denunzieren, dann ist das Kunst!


Was heute alles möglich ist. Diese Kunst findet auch der Spiegel ganz toll. Warum nicht gleich auch aus dem Kulturtopf der Bundesregierung finanzieren?
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8 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 5. Dezember 2018 at 10:07

    Übrigens: Zu dieser verwerflichen Art der Menschenjagd – mit ausgesetztem Kopfgeld – schweigen Frau Bundeskanzler und ihr Sprechapparat Seibert.

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  2. Posted by Maria S. on 4. Dezember 2018 at 16:58

    Wo ist hier unser Rechtsstaat? Anständige Bürger, welche von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen, sollen denunziert und mundtot gemacht werden. Das ist Rufschädigung und Volksverhetzung.

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    • Sehen Sie hier in diesem Land noch einen Rechtsstaat?
      Ich nicht!
      Seit dem die Kanzlerin Gesetze brechen darf, ohne dafür belangt zu werden, spätestens da hat sich der Rechtsstaat verabschiedet.

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      • Posted by Maria S. on 5. Dezember 2018 at 11:03

        Offiziell soll es ja noch diesen Rechtsstaat geben. Aber in Wahrheit wurde er spätestens 2015 abgeschafft. Tausende Strafanzeigen gegen Merkel landeten im Müll. Vier bekannte Völkerrechtler warnen vor dem Migrationspakt aber keinen interessiert`s.

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  3. Posted by Uranus on 4. Dezember 2018 at 12:30

    Falls es eines Beispiels für eine reale Menschenjagd bedarf, bitteschön, hier ist eins. Hier läuft zwar keine Person einer anderen für ein paar Sekunden hinterher, aber hier wird versucht, auf perfide Weise menschliche Existenzen zu zerstören. Diese unter dem Deckmantel der »Kunst« versteckte Menschenjagd ist nichts anderes als das, was in der DDR unter dem offiziellen Begriff »Zersetzung« in einer ganzen Reihe operativer Einzelmaßnahmen ihren Ausdruck fand. Offiziell deshalb, weil die Zersetzung in der DDR- »Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung operativer Vorgänge« unter dem Punkt 2.6 »Die Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung« detailliert beschrieben wurde.

    Diejenigen, die heute einen angeblichen Rassismus herbeiphantasieren und zur Aufdeckung dieses herbeiphantasierten Rassismus die Bevölkerung – wieder einmal – zum Denunziantentum auffordern, das sind genau diejenigen, die in der Lebenswirklichkeit tatsächlich den real existierenden Rassismus auf eine besonders perfide Weise praktizieren. Angesichts des täglichen Wahnsinns fällt es jeden Tag schwerer zu glauben, im Deutschland des Jahres 2018 zu leben.

    https://www.bstu.de/assets/bstu/content_migration/DE/Wissen/MfS-Dokumente/Downloads/Grundsatzdokumente/richtlinie-1-76_ov.pdf

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    • Posted by AFD-Wählerin on 4. Dezember 2018 at 15:26

      Lieber Uranus,
      es ist gespenstisch und macht Angst. Diese Menschenjäger und Zersetzer nennen sich „Zentrum für politische Schönheit“, menschenverachtender geht es wahrlich nicht. Als nächstes kommt das „Ministerium für Wahrheit und Liebe“, in welchem unerwünschte Personen körperlich und seelisch zugrunde gerichtet oder gleich brutal zermatscht werden. „Wenn sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt – unaufhörlich.“ (Orwell) Die materielle Existenzvernichtung erleben wir schon heute, bis zu Stiefeln und Schüssen ist es nur noch ein kleiner Schritt.
      Die Vorgänger der Linken, die SED, ließ den Menschen in den Rücken schießen, wenn sie versuchten, ihrem Regime den Rücken zu kehren. Heute enthalten sich die SED-Nachfolger beim Migrationspakt der Stimme, „weil er ihnen nicht weit genug geht“.
      Es wird unermüdlich daran gearbeitet, einen supranationalen sozialistischen Zentralstaat zu schaffen, in welchem sich das nationale Recht ebenso auflöst wie die Ethnien und jegliche Transparenz. Funktionäre beherrschen undurchsichtige Strukturen, bereichern sich und unterdrücken und jagen Jeden, der sie gefährden könnte.
      Diejenigen, die von Humanität und Menschenrechten reden, sind perfide Schauspieler, für die Humanität gar nichts zählt.

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  4. „Warum nicht gleich auch aus dem Kulturtopf der Bundesregierung finanzieren?“
    Wer sagt denn, dass das nicht so ist.
    Es werden Kopfgelder ausgelobt, woher kommt dieses Geld?
    Selbst erarbeitet haben das die „Künstler“ bestimmt nicht. Sie residieren noch dazu in einem schicken Ladenlokal. Wer finanziert das?
    Hier ein Link zum Webcache, denn auf der jetzigen Site dieser Terroristen sind sie nicht mehr zu sehen:
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:ZdLENy0fsrwJ:https://www.politicalbeauty.de/Kontakt.html+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

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