Dingolfinger Anzeiger: Nur Merkel sagt die Wahrheit zum Migrationspakt!


Das ist die heutige Schlagzeile des Dingolfinger Anzeigers auf der ersten Seite. Eigentlich ist ja der DA nur eine Regionalausgabe des Straubinger Tagblatts. Wer aber meint, dieser Artikel sei eine Leistung eines heimischen Journalisten, der irrt gewaltig. Das ist reine Hofberichterstattung, die wir auch als dpa Meldung im  Buxtehuder Käseblatt wiederfinden, in nahezu allen Zeitungen von Flensburg bis Konstanz, von Aachen bis Görlitz. Auf Seite fünf des DA wird dann nochmals für Merkel auf die Pauke gehauen, ebenfalls durch die Nachrichtenagentur. Mit einem kleinen Aufsatz in Eigenleistung der Straubinger Redaktion erhält dann Merkel noch Beifall. Anhand dieses heutigen Beispiels kann man ganz sicherlich nicht von Meinungsvielfalt reden. Überrascht ist man dann schon, wenn man ausgerechnet bei HuffPost im Internet liest, daß ein Musiker die Wahrheitskanzlerin in Frage stellt. Kann es nicht auch sein, daß es, wenn Merkel und die Medien von Falschmeldungen reden, nicht sie es sind, die hinter diesen Schlagzeilen ihre Lügen verbergen?

Presseausschnitt Dingolfinger Anzeiger v. 11.12.2018

3 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 12. Dezember 2018 at 15:14

    Jaja, der Dieb warnt vor Betrügern.

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  2. Posted by Uranus on 11. Dezember 2018 at 22:26

    Es ist prinzipiell gut und richtig, wenn Merkel vor Falschmeldungen warnt – also vor richtigen Falschmeldungen! 😉

    Daß Merkel mit dieser formal vollkommen vernünftigen und sehr angebrachten Warnung allerdings in erster Linie vor sich selber warnt, tja, das kommt dann dabei heraus, wenn die Verfasser und die Verbreiter von öffentlichen Äußerungen deren Bedeutung und Tragweite nicht so richtig zu überblicken imstande sind. Nur zur Erinnerung: Von »Hetzjagden« und »Zusammenrottungen« (im Plural) in Chemnitz hatten Merkel und ihr Sprechapparat Seibert noch vor kurzem fabuliert, womit beide nicht nur eine »richtige« Falschmeldung in die Welt gesetzt hatten, sondern sich auch noch als deren Urheber erwiesen.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 11. Dezember 2018 at 15:33

    Andere hingegen warnen zu Recht vor Merkel und ihrer zahlreichen Gefolgschaft in Parlamenten, Altparteien, Behörden, Gerichten, Kirchen, Medien und Gewerkschaften.

    Frau Merkel wird ihre restliche Amtszeit zu nutzen wissen: Zügige Umsetzung des UN-Migrationspaktes in nationales Recht, der Bundestag wird das sehr gerne abnicken. Entsprechende Beraterverträge mit US-amerikanischen Beratungsfirmen sind gewiss schon vorbereitet. Es soll ja schnell gehen.

    Dann hätte Frau Merkel ihrem Zerstörungswerk die Krone aufgesetzt. Ein Austritt aus dem UN-Migrationspakt wäre dann auch nicht mehr möglich, weil alles emsig in nationales Recht umgesetzt wurde.

    Immerhin, die Gerichte werden etwas entlastet, weil Asylverfahren überflüssig werden. Aus dem Asylbewerberleistungsgesetz wird das Migranten-Leistungsgesetz mit üppigen Transferleistungen noch oben drauf. Eine Wohnungsbewirtschaftung (Deutsche raus, Migranten rein) sollte auch gleich vorgesehen werden, damit den sehr zahlreichen Neubürgern angemessener Wohnraum zugewiesen werden kann.

    Für Hebammen wird auch schon vorgesorgt, da die Neubürger bekanntermaßen sehr gebärfreudig sind. Schon bald öffnet die Hebammenschule in Landshut.

    Wie berechtigt die Warnungen vor dem UN-Migrationspakt waren, werden die ehemals Einheimischen schon bald allerorten erfahren.

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