Abschließende Stellungnahme des AfD Parteivorsitzenden zum Anschlag auf den Bundestagsabgeordneten Magnitz


Guten Morgen 🇩🇪! Das, was offensichtlich mit jener gestrigen Darstellung in den Medien transportiert werden sollte, ist, dass es dann ja alles „wohl nicht so schlimm“ war. W͟a͟s͟ f͟ü͟r͟ e͟i͟n͟ U͟n͟s͟i͟n͟n͟! ➡️

2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 12. Januar 2019 at 12:50

    Ein Chirurg meldet sich zu Wort und sagt, dass es ganz klar ein Schlag von vorne war.

    Natürlich war das nicht professionell, wie die AfD damit umgegangen ist. Diese Partei ist aber noch in der Lernphase. Falsch fand ich jedoch, dass Herr Magnitz gleich nach der Tat mehrere Interviews gegeben hat.
    Auf obigem Video sieht es so aus, als ob der Täter einen Schlagring oder etwas Ähnliches in der Hand hat. Deshalb ist es auch völlig egal, ob Herr Magnitz mit einem Kantholz, Schlagring oder Stein geschlagen wurde. In der Dunkelheit können Irrtümer passieren.
    Das von der Polizei freigegebene Video hat eine sehr schlechte Bildqualität. Ich nehme an, dass die Absicht ist, damit man den Tatgegenstand- u. Verlauf nicht genau beurteilen kann.

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  2. Posted by Uranus on 11. Januar 2019 at 15:16

    Der feige Angriff auf Frank Magnitz war verabscheuungswürdig. Ex-Familienministerin Kristina Schröder hat es mit ihrem Twittereintrag sehr gut auf den Punkt gebracht. Gerade deshalb, weil es ohne Wenn und Aber eine verabscheuungswürdige Tat war, ist es einfach nicht zu glauben, daß der betroffene Schwerverletzte noch nicht einmal 24 Stunden nach der Tat selbst hergeht und mehreren Vertretern der politisch korrekten Mainstreamjournaille Interviews gibt, wobei er selbst auch noch den Tathergang überdramatisierte, indem er nur vom Hörensagen her aufgenommene Informationen von den angeblichen Bauarbeitern, welche sich nachträglich als falsch herausstellten, ungeprüft weitergab.

    Allein nur die Tatsache, daß der schwerverletzte Magnitz nur wenige Stunden nach der Tat, ohne vorherige Abstimmung mit mindestens einem weiteren führenden Vertreter der AfD, mehrere Interviews mit Medienvertretern des Mainstreams gab, war ein aus parteistrategischer Sicht unverzeihlicher Fehler. Aus menschlicher Sicht verständlich und verzeihlich, aber nicht aus parteistrategischer Sicht. Später gehen andere Potentaten der AfD (Meuthen, Gauland, Baumann) auch noch her und treiben in wahrscheinlich hoher emotionaler Erregung, aber ebenfalls ohne interne Absprache, die Überdramatisierung weiter voran. Baumann soll sogar aus dem bis dahin unspezifizierten Vierkantholz eine Dachlatte gemacht haben.

    Ja, sind denn diese AfD-Leute von allen guten Geistern verlassen? Damit haben sie doch gerade ihren politischen Gegnern genau die Munition frei Haus geliefert, mit der sie nun trommelfeuerartig beschossen werden. Und dann geht Meuthen mit seinem Facebook-Eintrag her und beschwert sich auch noch heftig darüber, für etwas, das er selbst mitverursacht hat. Der scheint seine eigene Beteiligung an diesem Dilemma noch nicht einmal selber zu bemerken. Es ist einfach nicht zu fassen!

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