AfD will EU reformieren


„Nicht die sorgt mit ihrem Europaprogramm für Chaos, sondern CDU/CSU haben mit ihrer Flüchtlingspolitik Europa ins Chaos gestürzt. Die muss von Grund auf reformiert werden!“ Alexander zu den Äußerungen von EVP-Kandidat .

5 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 16. Januar 2019 at 0:04

    Die Europäische Union – nicht Europa! – war von Anfang an, also mit Beginn der »Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl« im Jahr 1951, ein korruptes, zentralistisch organsiertes System mit dem Ziel, ausgewählte linientreue Schmarotzer und Nutznießer auf Kosten der Steuerzahler, vor allem der deutschen Steuerzahler, ein auskömmliches Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Außerdem war und ist die EU ein Instrument der Siegermächte, um Deutschland wirtschaftlich und kulturell möglichst klein zu halten, was aber bis zur Einführung des Euro nur schlecht gelungen ist. Mit dem Euro klappte das besser. Mit der Masseneinwanderung Kulturfremder klappt das noch besser. Auch die versuchte Zerstörung der deutschen Automobilindustrie dient diesem Zweck. Der Energiewendewahnsinn ebenfalls. Und der Genderwahn.

    Zitat Joschka Fischer im Jahr 2008:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleich­gewichten“ führen. Dem kann aber gegen­gesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus­geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Den Worten Fischers ist zu entnehmen, daß die EU vornehmlich dazu aufgebaut wurde, um Deutschland zu zerstören. Nun sind die Deutschen das Volk, das die EU am wenigsten braucht, genau genommen gar nicht. Die EU braucht aber die Deutschen. Für die Deutschen wäre es also am besten, die EU nicht zu reformieren (was sowieso nicht möglich ist), sondern abzuschaffen.

    Glücklicherweise – muß man schon so sagen – braucht es dazu noch nicht einmal einen externen Angriff von Gegnern der EU, sondern die Potentaten der EU selbst, überzeugte »Europäer« sozusagen, bringen ungewollt ihrer geliebten EU interne Erschütterungen bei, die in absehbarer Zeit auch zum Einsturz dieses bürokratischen Monsters führen werden. Vor allem Frau Bundeskanzler Merkel hat hier – schon wieder glücklicherweise – erhebliche Pionierarbeit geleistet, indem sie mit ihrem Verhaltensmotto »am merkelschen Wesen möge Europa genesen« eine ganze Reihe europäischer Staaten gegen sich und den Staat, dem sie als Regierungschefin vorsteht, aufgebracht hat. Die Freunde eines Europas der Vaterländer müssen also einfach nur etwas Geduld aufbringen und darauf warten, bis die EU-Potentaten sich selbst ihres eigenen fettgefressenen Monstrums entledigt haben. Hans Magnus Enzensberger hat mit seiner Schrift »Sanftes Monster Brüssel« diese Selbstbeseitigung der EU beschrieben und gewissermaßen prognostiziert. Auch nach Gunnar Heinsohn ist das Ende der EU unvermeidlich.

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    • „…Es gibt bei uns vielerlei außenpolitische Strömungen, darin aber sind sie sich alle einig, dass staatliche Souveränität für uns kein erstrebenswertes Ziel mehr ist. Genauer gesagt: wenn wir die staatliche Souveränität erwerben wollen, dann doch höchstens für Wochen, eigentlich nur für Stunden. Nichts wollen wir lieber hergeben als die Bestandteile der staatlichen Souveränität. Die Verfügung über unser Heer, über unsere Wirtschaft, über unsere großen Verkehrsstraßen, ja im Endziel sogar über unsere Außenpolitik, dies alles wollen wir lieber heute als morgen der neuen staatlichen Gemeinschaft überantworten, die sich allmählich zu bilden beginnt und die möglichst viele europäische Völker umfassen soll….“

      Frankfurter Allgemeine Zeitung, Schriftleiter Paul Sethe am 26.10.1953
      aus Warum – Woher – Aber wohin, Hans Grimm

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      • Posted by Uranus on 16. Januar 2019 at 21:53

        Diesen Worten Paul Sethes kann entnommen werden, daß die Vereinigten Staaten von Europa von Anfang an das Ziel waren, welches die Macher der EU für das »Sanfte Monster Brüssel« im Auge hatten. Es gibt also gar nichts zu reformieren, da der vorsehene strukturelle Entwicklungsweg dieses Monsters bisher an noch keiner Stelle aus dem Ruder gelaufen ist.

        Besonders die BRD hat sich als der linientreueste aller Mitgliedsstaaten erwiesen und sich dabei in verschiedener Hinsicht stets päpstlicher als der Papst gezeigt. Trotzdem ist es fraglich, ob das Endziel Vereinigte Staaten von Europa tatsächlich erreicht werden wird, da der innere Zusammenhalt der einzelnen Mitgliedsstaaten durch z.B. Brexit und Visegrad Staaten schon jetzt schwer erschüttert wird. Auch der Euro, der ja gerade den Zusammenhalt der Staaten der Eurozone festigen sollte, könnte sich am Ende als hochexplosiver Sprengstoff erweisen.

  2. Posted by Maria S. on 15. Januar 2019 at 14:27

    Gestern bei „hart aber unfair“ war Frau von Storch zu Gast. Plasberg wollte sie vorführen, es ist ihm aber nicht gelungen.

    Bei einem EU-Austritt wird der Teufel an die Wand gemalt, damit nicht noch mehr Länder auf diese Idee kommen. Was wird dann mit den vielen ausrangierten Brüssler Politikern. Die wollen doch nicht ihre goldenen Posten verlieren.

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  3. Posted by Meckerer on 15. Januar 2019 at 9:22

    Richtig Herr Gauland, aber Sie werdeni inder BRD keine Mitstreitrer in anderen Parteien finden, Weber ist ein Mitläufer und Klon wie AKK auch.

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