Archive for 14. Februar 2019

Gegen das Vergessen: Dresden – Wehe den Besiegten


Mein Großvater stand auf der Wiese vor seinem Haus und schaute in Richtung Dresden, 85 km entfernt. Er erzählte mir, der Himmel brannte am Horizont. J.H.

Dazu der Bericht im Internet bei „Deutsche Ecke“:

DRESDEN

Zehn Tage nach dem Vernichtungsangriff auf die Reste der Berliner Innenstadt wurde am 13. Feber 1945 um 20.30 Uhr in Dresden Luftalarm gegeben: „Bomberströme im Anflug auf Sachsen mit Spitzen bei Zwickau und Ende bei Göttingen.“

Die Lust auf den Weltuntergang (#FridaysForFuture)


Um das auch mal klarzustellen, der Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ hat sowohl Umweltthemen und Tierschutz in seinen Monatsrunden behandelt. Es waren Referenten zum Thema Gentechnik, Atomkraftwerke und Tierschutz da. Dabei ging es immer um die Einsicht, Umweltschutz ist gleichzeitig auch Heimatschutz und umgekehrt. Wer aber eine Massenzuwanderung nach Deutschland zuläßt, der ist unglaubwürdig, wenn er gleichzeitig das Wort Umweltschutz in den Mund nimmt. Immer mehr Menschen in unserem Land verändern Deutschland, unsere Heimat, zerstört auch die Natur, denn zusätzliche Menschenmassen brauchen Infrastrukturen, Flächenversiegelungen sind die Folgen. Die Aktionen der Grünen, ÖDP und anderer gegen den Flächenfraß waren reiner Dummenfang. Und auch dieser AfD Spitzenpoltiker hat recht, wenn er sagt, es ist inkonsequent über Biensterben zu reden, aber die Vermaisung der Landschaft zu akzeptieren, um damit eine Energiewende zu begründen. Auch die Tausenden von Windkraftanlagen vernichten Fauna und Flora.
  hast retweetet

Endlich haben die ein neues Katastrophenthema. Nach Atomtod, Waldsterben, Saurem Regen, Ozonloch, Rinderwahn, Feinstaub, Stickoxyden jetzt . Mit ihrem Öko-Wahn, z.B. Monokulturen für haben sie maßgeblich dazu beigetragen.

Und wenn die Welt morgen untergeht, dann pflanze heute noch einen Baum. Möglichst einen Apfelbaum mit alter Sorte. So retten wir Bienen und schützen andere Arten. Zudem sind die Äpfel auch für den Menschen schmackhaft und gesund. Umwelt- und Artenschutz fängt in unseren Vorgärten an. Das ist allemal besser als eine Unterschrift für die heuchlerischen Grünen abzugeben. Ja zur Biene, nein zu Falschspielern.
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